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Nichtheimische Baumarten im Alpenraum richtig einschätzen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/nichtheimische-baumarten-im-alpenraum-richtig-einschaetzen

Robinie, Douglasie und Roteiche gehören zu den 530 in Europa nichtheimischen Baumarten. Sie bedrohen teilweise die einheimische Biodiversität und die damit verbundenen Ökosystemleistungen. Im Rahmen des internationalen Projekts ALPTREES wurde ein System zur Risikobewertung entwickelt und es wurden Handbücher zur Bewirtschaftung von nichtheimischen Baumarten im Wald und in der Stadt veröffentlicht.
Das ALPTREES-Team, bestehend aus der Projektleitung BFW und elf Partnern, hat deshalb

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Vom artenreichen Mittelwald zum "sekundären Urwald" – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/vom-artenreichen-mittelwald-zum-sekundaeren-urwald

Die ersten 135 Bayerischen Naturwaldreservate sind seit 1978 in ihrer Entwicklung weitgehend sich selbst überlassen. Unter ihnen sind auch ehemalige Mittelwälder, die vormals eine starke Prägung durch den Menschen erfahren haben. Wohin sich diese Wälder entwickeln, wenn sie über 40 Jahre nicht mehr genutzt werden, zeigt das Naturwaldreservat „Dachsbau“. Ein interessantes Vergleichsobjekt stellt zudem das räumlich benachbarte Naturschutzgebiet „Reiterswiesen“ dar, in dem seit einiger Zeit wieder aktive Mittelwaldwirtschaft betrieben wird.
wurden bei der Einrichtung der ein Hektar großen Repräsentationsfläche im Jahr 1978 elf

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Der Dürsrütiwald – ein Stück Waldgeschichte der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/der-duersruetiwald

Emmentaler Plenterwälder gelten als besonders vorratsreich. Extreme Vorratswerte erreichte der Wald in der Dürsrüti, wo besonders dicke und hohe Weisstannen wuchsen. Dank den Baumriesen wurde der Dürsrütiwald zu einem Stück Schweizer Waldgeschichte.
moderaten Säuberungshieb wurden die Bäume nummeriert und im Abstand von sechs bis elf

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Die wirtschaftliche Entwicklung in der Sägeindustrie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/entwicklung-in-der-saegeindustrie

Die Sägeindustrie ist der wichtigste Kunde der Forstwirtschaft. Daher ist ihr „Wohlergehen“ für die Forstbetriebe von besonderem Interesse. Aber auch an dieser Branche ging die Wirtschaftskrise nicht ohne Spuren vorüber.
Der Jahresumsatz der größeren Unternehmen betrug zuletzt durchschnittlich elf Millionen

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Ideenschmiede für die Waldpädagogik – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/waldpaedagogik/ideenschmiede-waldpaedagogik

In einer Projektgruppe setzten sich Förster und Pädagogen zusammen, um Hilfsmittel für Waldführungen zu erstellen. Mittlerweile wurden daraus einige Exportschlager. Die Gruppe ist erneut zusammengetreten, um der enormen Nachfrage und neuen Erkenntnissen gerecht zu werden.
Entwicklung neuer waldpädagogischer Ideen sind weitere Aufgaben der derzeit aus elf

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Biologische Vielfalt Holz zersetzender Pilze in Naturwaldzellen des Sauerlandes – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/holz-zersetzende-pilze

Seit 1990 werden in nordrhein-westfälischen Naturwaldzellen pilzfloristisch-soziologische Bestandsaufnahmen Holz zersetzender Pilze durchgeführt. 2008 erfolgte eine Erfassung der vorrangig am Holzabbau beteiligten Pilzarten.
Bei den Holzarten war die Grobstreu am stärksten besiedelt (Eiche 31, Hainbuche elf

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In und an der Winterlinde – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/in-und-an-der-winterlinde

Die Winterlinde ist forstliche Mischbaumart und prägende Baumart in Städten, Alleen und Parks. Daneben bietet sie auch zahlreichen Lebewesen eine Heimat, Tieren wie Pilzen, und kann damit eine Bereicherung für die Biodiversität bedeuten.
fünf Blüten je Blütenstamm besitzt, sind es bei der Winterlinde meist fünf bis elf

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Kiefernwachstum in einer warm-trockenen Klimakulisse – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/kiefern-durchforstungsversuche

Die Kiefer wächst oft außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets. So auch in der Oberrheinischen Tiefebene, eine Folge der früheren intensiven Streunutzung. Das Wachstum wird dort durch das Klima, sinkende Grundwasserstände und die Mistel beeinträchtigt.
Für die Untersuchung wurden elf rund ¼ Hektar große Kiefern-Durchforstungsversuche

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