Im Rahmen des Förderprogramms „HAW-direkt“, das in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgeschrieben wurde, konnten Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) Geräte für innovative Forschungs- und Transfervorhaben beantragen. Der Antrag der Hochschule Koblenz umfasst drei Projekte: „Trajektionsmischen für die nachhaltigere Herstellung keramischer Werkstoffe“, „Ausbau des KI-Clusters“ sowie „Systemintegration von Elektrolyseuren unter optimierter Abwärmenutzung (SysElAb) “, zur Erforschung von Methoden zur Reduktion der Produktionskosten von „Grünem Wasserstoff“. Katharina Heil, Ministerialdirektorin im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, übergibt den Bewilligungsbescheid in Höhe von 190.000 Euro an den Präsidenten der Hochschule Koblenz, Prof. Dr. Karl Stoffel.
in den Schlüsselbereichen Gesundheit, Digitalisierung und Nachhaltigkeit spielen eine