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Universitätsmedizin Mainz erweitert Vorstand . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/universitaetsmedizin-mainz-erweitert-vorstand

Der Aufsichtsrat der Universitätsmedizin Mainz hat weitere wichtige Weichen für die Zukunft des einzigen Universitätsklinikums in Rheinland-Pfalz gestellt und zwei neue Vorstandsmitglieder bestellt: Mit Wirkung zum 1. Juli 2025 übernimmt Kathleen Kreutzer das neue Amt als Vorstand für Bau und Infrastruktur. Diese Position wurde neu geschaffen und durch die Novellierung des Universitätsmedizingesetzes (UMG) im letzten Jahr möglich. Zum 1. März 2026 übernimmt der Staatssekretär im Ministerium der Finanzen, Dr. Stephan Weinberg, das Amt des Kaufmännischen Vorstandes. Er folgt auf Dr. Waltraud Kreutz-Gers, die Ende Februar 2026 aus Altersgründen aus dem Amt scheiden wird.
eigenes Gesicht und eine eigene Stimme im Vorstand bekomme.

Aufsichtsratsvorsitzender Clemens Hoch: Univ.-Prof. Dr. Hansjörg Schild vorübergehend Wissenschaftlicher Vorstand – AR beschließt konsolidierten Wirtschaftsplan und höhere Vergütung im Praktischen Jahr . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/aufsichtsratsvorsitzender-clemens-hoch-univ-prof-dr-hansjoerg-schild-voruebergehend-wissenschaftlicher-vorstand-ar-beschliesst-konsolidierten-wirtschaftsplan-und-hoehere-verguetung-im-praktischen-jahr

Der Aufsichtsrat der Universitätsmedizin Mainz hat in seiner heutigen Sitzung zentrale Beschlüsse gefasst. So hat das Gremium den konsolidierten Wirtschaftsplan für das Jahr 2024 beschlossen. Darüber hinaus sollen die Vergütungen für junge Ärztinnen und Ärzte in ihrem Praktischen Jahr erhöht werden. Und Univ.-Prof. Dr. Hansjörg Schild übernimmt mit dem Ausscheiden des bisherigen Amtsinhabers übergangsweise die Position des Wissenschaftlichen Vorstands.
Dazu gehören auch eine kritische Bestandsanalyse und eine transparente Kommunikation

59 Millionen Euro für rheinland-pfälzische Universitäten und Partneruniversitäten: „Hervorragender Beleg unserer Forschungsstärke“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Wissenschaftsminister Clemens Hoch gratuliert fünf Initiativen rheinland-pfälzischer Universitäten für ihre besonderen Erfolge bei der Einwerbung von Drittmitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Bis 2028 stellt die DFG der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sowie ihren Partneruniversitäten in Berlin, Bonn, Frankfurt, Karlsruhe und München über 59 Millionen Euro zur Erforschung aktueller Themen zur Verfügung. Darin enthalten sind rund 9,5 Millionen Euro der Programmpauschale, die den Universitäten zur Deckung der mit der Förderung verbundenen indirekten, variablen Projektausgaben zur Verfügung steht.
Die Einwerbung eines neuen Graduiertenkollegs und eines neuen Sonderforschungsbereichs