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Der Wolf – ehemaliges Wildtier des Jahres – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/der-wolf-ist-wieder-da

In Deutschland gibt es wieder Wölfe, die immer öfter aus Osteuropa einwandern. Für manchen Förster wären sie wahrscheinlich willkommene Hilfsjäger, für viele Menschen sind sie dagegen immer noch unwillkommen und nichts als „gefährliches Raubzeug“.
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 601 E-Mail Redaktion Bayerische

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Aktionsplan Auerhuhn Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/aktionsplan-auerhuhn-schweiz

Die Anzahl der Auerhühner in der Schweiz nimmt seit Jahrzehnten ab. Die beiden wichtigsten Ursachen für diese Entwicklung sind Veränderungen des Lebensraums sowie Störung durch den Menschen. Der „Aktionsplan Auerhuhn Schweiz“ nennt die Ziele, Strategien und Massnahmen zum Schutz und zur Förderung des Auerhuhns.
Abb. 1 – Ein Auerhahn (Tetrao urogallus) bei der Frühlingsbalz.

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Der Zitronenfalter und sein Frostschutzmittel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/zitronenfalter-frostsicher

Die meisten Schmetterlinge überwintern als Raupe oder Puppe. Nur ganz wenige Arten überwintern als Falter. Zu den kälteresistentesten gehört der Zitronenfalter, der harte Winter praktisch ungeschützt überlebt.
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 601 E-Mail Redaktion Bayerische

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Einheimische Waldvögel: Der Schwarzspecht (*Dryocopus martius*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-schwarzspecht

Der Schwarzspecht erreicht die Grösse einer Krähe und ist damit die bei weitem grösste – Er ist recht ruffreudig und verfügt über eine ganze Reihe von Lautäusserungen, die – Zu den am häufigsten zählen ein lautes "Klikliklikli" und ein etwas wimmmerndes "
Indermühle, P. Mollet, S. Birrer (2005): Holznutzung und Naturschutz.

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