Waldwirkung auf Hochwasser – waldwissen.net https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/schutzfunktion/hochwasser/waldwirkung-auf-hochwasser
Daneben besitzt der Wald aber auch eine nicht zu vernachlässigende stabilisierende
B.
Meintest du ein b?
Daneben besitzt der Wald aber auch eine nicht zu vernachlässigende stabilisierende
B.
gebräuchlichen Messverfahren vor und geht dabei auch auf ihre Vor- und Nachteile ein
B.
Wie werden künftige klimatische Bedingungen im Alpenraum Naturgefahren beeinflussen? Wie werden sich meteorologische Faktoren entwickeln?
.; Kohl B.; Meißl, G.; Perzl, F.; Zeidler, A.; Zieher, T.: (2017): Klimawandel und
Grundwasser aus bewaldeten Einzugsgebieten ist in der Regel so rein, dass es sich ohne Aufbereitung als Trinkwasser nutzen lässt. Um die hohe Qualität dieses Lebensmittels langfristig zu sichern, muss der Trinkwasserschutz in der Umgebung der Fassungen Vorrang vor allen anderen Waldnutzungen erhalten.
Forstgeschichte Weltforstwirtschaft © Thomas Reich (WSL) Originalartikel: Jordi, B.
Auf Waldflächen, die durch Stürme verwüstet wurden, gibt es rund doppelt so viele Insektenarten wie in unversehrten Wäldern. Zahlreiche gefährdete Waldinsekten profitieren von den helleren und wärmeren klimatischen Bedingungen.
Weltforstwirtschaft © Beat Wermelinger (WSL) Originalartikel: Wermelinger B.
Über die Verbreitung der Haselmaus ist nur wenig bekannt. Die Aktion „Auf zur Nussjagd!“ der Naturschutzorganisation Pro Natura machte die Öffentlichkeit auf die Nöte und die Lebensweise des versteckt lebenden Nagers aufmerksam.
B. von Schneeball und Weissdorn, baldmöglichst ergänzt mit Blüten.
Phasen von Eichensterben sind in eichengeprägten Regionen Europas bekannt. Nach Stresssituationen wie extremer Trockenheit und/oder wiederholtem Kahlfraß durch blattfressende Schmetterlingsraupen kommt es häufig zum Befall geschwächter Eichen insbesondere durch den Zweipunktigen Eichenprachtkäfer. Derzeit nehmen bundesweit in vielen Eichenwäldern Schäden unterschiedlicher Ausprägung teils drastisch zu. Waldbesitzende stehen vor der Herausforderung, die Gefährdungslage einzuschätzen und situationsgerechte Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Delb (FVA B-W) Abb. 5: Stammumfassende Larvengänge des Eichenprachtkäfers.
Der Mensch hat das ursprüngliche Bild des Schwarzwaldes stark verändert. Die Art und Weise der Waldnutzung variierte dabei im Verlauf der Geschichte mehrfach.
B.
Im Forschungsprojekt ForstEO (2023–2026) untersucht die LWF gemeinsam mit Partnern den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Fernerkundung zur großflächigen Erkennung von Kronenschäden im Wald. Ziel ist es, klimabedingte Waldschäden automatisiert und zuverlässig zu erfassen.
Abb. 1: Beispiele abgestorbener Individuen von Buche (a), Eiche (b), Kiefer (c) und
Bergwälder schützen Siedlungen und Infrastruktur vor Naturgefahren wie Steinschlag, Lawinen und Hochwasser. Ihre Schutzfunktion wird jedoch zunehmend durch Störungen wie Windwurf, Waldbrand und Borkenkäfer gefährdet. Im Projekt „Risikoanalyse Schutzwald Bayern“ wurden Fernerkundungsdaten genutzt, um Gefährdungen und Vulnerabilität der Wälder zu kartieren und Gebiete mit hohem Störungsrisiko für die Schutzfunktion zu identifizieren.
B. durch die Erhöhung der Artenvielfalt und die Förderung von Vorausverjüngungen