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Para Ski nordisch | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/para-ski-nordisch?tx_ikanosteamd_sport%5BcurrentPage%5D=2&cHash=b19709e064cc35089586aa3e7fe13a32

Funktionseinschränkungen an Armen und Beinen ausgeübt als auch von Sportler*innen mit einer – Sportler*innen innerhalb der Kategorien auf Basis ihrer funktionellen Möglichkeiten einer – Das bedeutet, dass die Zeit für eine*n Sportler*in mit einer starken Einschränkung – langsamer abläuft als für eine*n Sportler*in mit einer verhältnismäßig geringeren
Funktionseinschränkungen an Armen und Beinen ausgeübt als auch von Sportler*innen mit einer

Rollstuhlfechten-WM: Ein deutsches Quartett will angreifen | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/news/details/rollstuhlfechten-wm-ein-deutsches-quartett-will-angreifen

Der Countdown für den Startschuss läuft: Vom 17. bis 23. September findet die Weltmeisterschaft im Rollstuhlfechten in Cheonglu (Südkorea) statt. Um sich optimal auf den bevorstehenden Wettkampf vorzubereiten, ist das deutsche Team von Bundestrainer Alexander Bondar bereits vergangene Woche nach Japan geflogen. Mit dem Ziel, möglichst viele Punkte für Tokio 2020 zu sammeln, absolvierten Sylvi Tauber (Makkabi Rostock), Maurice Schmidt (SV Böblingen), Julius Haupt (PSV Weimar) und Balwinder Cheema (Makkabi Rostock) das einwöchige Trainingslager. Neben den Einzelstarts werden die deutschen Athleten im Säbel, Florett und Degen auch als Mannschaft antreten.
September 2019 Bereits seit einer Woche schnuppert das vierköpfige Team aus Deutschland

Para Ski nordisch | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/para-ski-nordisch

Funktionseinschränkungen an Armen und Beinen ausgeübt als auch von Sportler*innen mit einer – Sportler*innen innerhalb der Kategorien auf Basis ihrer funktionellen Möglichkeiten einer – Das bedeutet, dass die Zeit für eine*n Sportler*in mit einer starken Einschränkung – langsamer abläuft als für eine*n Sportler*in mit einer verhältnismäßig geringeren
Funktionseinschränkungen an Armen und Beinen ausgeübt als auch von Sportler*innen mit einer