Francis Alÿs | Museum Folkwang https://www.museum-folkwang.de/de/francis-alys
Cuentos Patrióticos, 1997
In Alÿs Film Cuentos Patrioticos sieht man, wie ein Mann ein Schaf an einer Leine
Cuentos Patrióticos, 1997
In Alÿs Film Cuentos Patrioticos sieht man, wie ein Mann ein Schaf an einer Leine
PROGRAMM12 Uhr | Begrüßung Peter Gorschlüter, Direktor Museum FolkwangThomas Seelig, Kurator Museum Folkwang12.15 Uhr | FamilienführungBegrenzte Teilnehmer:innenzahl12.15 Uhr | Offene WorkshopsAm großen Workshoptisch könnt ihr eigene kleine Werke schaffen – inspiriert von den Objekten und Ideen der Ausstellung. Für Familien, Kinder und alle, die Lust auf Kreativität haben.
12–15 Uhr erstmals eine Eröffnung für Kinder und Familien mit Sonderaktionen und einer
Geliebte und Hauptprotagonistin seines Gemäldes Lise à l’ombrelle. 1922 verstarb ein
Wegmarken des Endes und des Aufbruchs einer Zeit stehen im Fokus der Veranstaltungen
2013/2019) von Katharina Fritsch erweitert das Museum Folkwang seine Sammlung um ein
Hahn und Podest steht hier in einer Linie mit Schlüsselwerken wie Elefant (1987)
ZUGANGDer Haupteingang ist barrierefrei über eine flache Rampe zu erreichen. – Zusätzlich steht ein Aufzug zur Verfügung, der von außen gerufen werden kann.
AKUSTISCHE BARRIEREFREIHEIT Unsere Veranstaltungen werden mit einer Hörunterstützungsanlage
Wer nach einer durchtanzten Nacht neue Kraft schöpfen will, kann eine Yogaklasse
Ihnen die Highlights der Sammlung und der Sonderausstellungen vor – jedes Mal in einer
Katharina Fritsch-Entdeckertour mit Shuttle-Service Sonntag, 28. August, 12 – 18 Uhr
Ansichten aus Essen und Umgebung sind das übergreifende Thema einer Werkserie, die
Corporeality kombiniert als experimentelles Tagungsformat vielseitige Sessions, darunter Gesprächsrunden, Vorträge und Performances zum Thema: Wie kann man den Körper verstehen und wie den Verstand verkörpern?
Das Symposium beginnt allmorgendlich mit einer Shared Practices Session (s.
Zu Beginn der 1940er Jahre kreuzten sich in Marseille, auf den umgebauten Frachtern des Emergency Rescue Committee (ERC) und an den unterschiedlichen temporären Aufenthaltsorten entlang der transatlantischen Fluchtrouten die Wege zahlreicher Kunstschaffender und Intellektueller, die der Nationalsozialismus in die Emigration zwang.
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; Martin Schieder, Universität Leipzig und einer