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Leonard Freed | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/ausstellung/leonard-freed

„In twenty-five years from now France will still be France, England will remain England and what can we expect to change in Italy … but Germany, what will be of Germany in twenty-five years?“ Mit dieser Frage beschließt der amerikanische Fotograf Leonard Freed (1929–2006) das Vorwort zu seiner groß angelegten Reportage über die Bundesrepublik Deutschland, die er 1970 unter dem Titel Made in Germany in New York publizierte.
politisch gespaltenen Deutschland, dem Wirtschaftswunderland im Konflikt zwischen einer

Bauhaus am Folkwang | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/ausstellung/bauhaus-am-folkwang

Anlässlich von „100 Jahre Bauhaus“ gibt das Museum Folkwang Einblick in seine eigenen Bestände: Im wechselnden Zusammenspiel von Malerei, Grafik, Plakat, Fotografie und Bewegtbild folgen drei Kabinettausstellungen den vielfältigen Verbindungslinien zwischen dem Museum Folkwang und dem Bauhaus. Im Verlauf des Bauhaus-Jahres widmet sich das Museum Folkwang mit Lyonel Feininger (18.1. – 14.4.2019) den expressionistischen Anfängen der Schule, stellt die Bühnenwelten (28.4. – 8.9.2019) am Bauhaus vor und zeichnet am Beispiel von László Moholy-Nagy (20.9. – Dez.
Kurz zuvor hat das Museum Folkwang in Hagen den Künstler in einer Einzelausstellung

lit.RUHR: Eine Politik der Gefühle – Wege aus dem Krisenmodus.

https://www.museum-folkwang.de/de/veranstaltung/litruhr-eine-politik-der-gefuehle-wege-aus-dem-krisenmodus-stephan-gruenewald-trifft

Wir wohnen in unseren Gefühlen wie in Häusern – sie prägen unsere Weltbeziehungen, unsere Entscheidungen und unser Zukunftsvertrauen. Der Sozialpsychologe Harald Welzer zeigt in seinem neuen Buch Das Haus der Gefühle, wie Herkunft und gelebte Erfahrungen innere Landschaften formen, die Sicherheit und demokratisches Miteinander erst ermöglichen. Wenn diese Fundamente bröckeln, nutzen Populisten Angst als politisches Werkzeug.
Der Psychologe Stephan Grünewald legt mit Wir Krisenakrobaten das Psychogramm einer

Marge Monko | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/ausstellung/marge-monko

Die estnische Künstlerin Marge Monko (*1976) legt in ihren fotografischen und installativen Werken die vielschichtigen Beziehungen zwischen Kunst und Design offen. Als Folie dienen ihr visuelle Werbeversprechen der Luxusindustrie aus den letzten Jahrzehnten. Welche Begehrlichkeiten werden durch welche Bildsprachen geweckt und verstärkt? Und wie funktionieren die dahinter liegenden Codes aus feministischer und psychoanalytischer Perspektive? Durch den Akt des Re-Fotografierens und Re-Inszenierens transformiert Marge Monko angewandte fotografische Praktiken in künstlerische Behauptungen.
Nicht zuletzt ihre estnische Herkunft führt Marge Monko zu einer gesteigerten Empfindlichkeit