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28 „Schwarze Mander“ und ein Kaiser | Die Welt der Habsburger

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Die Idee zu einem prunkvollen Grabmonument stammte von Kaiser Maximilian I. selbst – , mithilfe humanistischer Gelehrter wurde ein Entwurf erarbeitet: Der Kaiser kniet – auf einem Hochgrab, an den Seiten des Sarkophags befinden sich auf Marmorreliefs
Kultur- und Mentalitätsgeschichte einer Familie, Wien 1997, 67–82; Diese Website

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Des Kaisers Sparkonto und des Staates Financiers – Banken und Versicherungen in der Monarchie | Die Welt der Habsburger

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Franz Joseph besaß tatsächlich ein Sparkonto bei der "Wiener Postsparcasse". – mit der Berufsbezeichnung "Kaiser von Österreich", zahlte der Kaiser 300 Gulden ein – Die kaiserliche Spareinlage war wohl eher eine Ausnahme, denn zusammen mit der "Ersten
Gedann: Genreszene im Wartesaal einer Sparkasse, Xylografie nach einer Original-Zeichnung

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Die maria-theresianischen Reformen | Die Welt der Habsburger

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Nachdem der Fortbestand der Monarchie und die internationale Anerkennung Maria Theresias als Regentin im Frieden von Aachen 1748 gesichert waren, begannen ab 1749 systematische Reformmaßnahmen in der Staatsverwaltung unter der Leitung von Friedrich Wilhelm von Haugwitz (1702–1765). Nachdem bereits 1742 die Geheime Haus-, Hof- und Staatskanzlei für die Bereiche der Außenpolitik
Ziel war der Aufbau einer modernen, leistungsfähigen Staatsbürokratie.

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