Religionsfreiheit – WendeWunderGeschichte https://www.wendewundergeschichte.de/Kirche/Religionsfreiheit/
In der DDR war die Religionsfreiheit gesetzlich festgelegt.
Die politischen Machthaber strebten eine strikte Trennung von Kirche und Staat an
In der DDR war die Religionsfreiheit gesetzlich festgelegt.
Die politischen Machthaber strebten eine strikte Trennung von Kirche und Staat an
Das Ideal der DDR-Staatsführung war eine sozialistische Gesellschaft, in der alle
Um den Einfluss der Kirche nicht zu groß werden zu lassen, versuchte man besonders junge Menschen von ihr fern zu halten.
Die Kirchen hatten eigene Verlage und Zeitungen und betrieben viele soziale Einrichtungen
Das Schulsystem der DDR unterschied sich stark von dem gegliederten Modell der BRD.
Nach dem Modell einer Einheitsschule lernten alle Schüler gemeinsam, jedoch getrennt
Neben Schule und Arbeit existierten in der DDR zahlreiche staatliche Freizeit-Angebote.
Demonstrationen oder "Freiwilligen" Arbeitseinsätzen zu Ehren bzw. zum Gedenken an eine
Im Sommer 1989 wurden Botschaften in Prag, Warschau, Budapest und Ost-Berlin besetzt.
mehrere Tausend Menschen nach Ungarn in den Urlaub, mit der Hoffnung, von dort aus einen
Damit die Eltern arbeiten konnten, gab es für die Kinder genügend kostenfreie Krippen- und Kindergartenplätze vom Staat.
Nur für die Verpflegung mussten die Eltern einen geringen Betrag bezahlen.