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Das Neugebäude – der Traum eines Idealisten | Die Welt der Habsburger

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Kaiser Maximilian II. galt als versöhnlicher Charakter, der versuchte, über den Konflikten zwischen Katholiken und Protestanten zu stehen. Seine  persönliche Toleranz und Abscheu vor religiösem Extremismus ließen ihn politisch oft im Gegensatz zu der kompromisslos katholischen Ausrichtung seiner spanischen Verwandten stehen. Der humanistisch gebildete Maximilian versuchte an
Ort der Begegnung mit den Schätzen der Kunst und der Natur, ein Abbild der Welt

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Rudolf – Lehrjahre eines Kronprinzen | Die Welt der Habsburger

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Rudolf war der ersehnte Sohn und Kronprinz und wurde als drittes Kind aus der Ehe zwischen Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth am 21. August 1858 in Schloss Laxenburg südlich von Wien geboren. Vom Vater wurde Rudolf auf soldatische Tugenden wie Disziplin, Gehorsam und Abhärtung gedrillt, was der kränklichen Konstitution und empfindlichen Seele des Kindes schlecht bekam.
gezeichnetes Kind vor, als ein nervlich und körperlich zerrüttetes Wrack.

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Eine musikalische Familie | Die Welt der Habsburger

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Karl VI. veranstaltete in den Hoftheatersälen mehrmals im Jahr aufwendige festliche Opernaufführungen – obwohl die Staatsfinanzen bedrohlich im Sinken begriffen waren. Er machte Vorstellungen des Hochadels zur Mode, wobei immer wieder seine Töchter Maria Anna und Maria Theresia mitwirkten. An den Geburts- und Namenstagen des Kaiserpaares standen ihre Kinder in Balletten und
am Wiener Hof La Boum: Die Hochzeit von Leopold I. und Margarita von Spanien Ein

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.: Die Allmachtsphantasien eines Kaisers | Die Welt der Habsburger

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Ferdinand gelang es bereits 1619, trotz der ungeklärten Verhältnisse in den habsburgischen Erblanden seine Wahl zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches durchzusetzen. Die 1620 erfolgte Niederschlagung des böhmischen Ständeaufstandes und die Wiederherstellung seiner Herrschaft in den habsburgischen Landen verschafften ihm zusätzlich Autorität. Der Kaiser wollte nun auch das
.: Ein katholischer Fundamentalist Von Graz nach Wien: Der Aufstieg Ferdinands II

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Stab eines Oberzeremonienmeisters – Zeremoniell am Wiener Hof | Die Welt der Habsburger

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Obwohl erst aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammend, repräsentiert dieses Amtszeichen die Rituale und Regeln des besonders konservativen Wiener Hofzeremoniells, in dem die Jahrhunderte alten Traditionen des habsburgischen Kaiserhofes zum Ausdruck kamen.
Eine Frage der Ehre – die Botschafteraudienz Kapitel Die Öffentliche Tafel – ein

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