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Noch ein Ferdinand: Ferdinand III. | Die Welt der Habsburger

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Meist gilt Ferdinand III. in den Geschichtsdarstellungen als Anhängsel seines Vaters Ferdinand II., dem er nach dessen Tod 1637 als Kaiser nachfolgte. Schon zuvor war er mit militärischen Aufgaben betraut worden: Nach dem Tod Wallensteins übernahm der junge Erzherzog den Oberbefehl über die habsburgische Armee. 1634 errang er gemeinsam mit seinem spanischen Cousin, der
Noch ein Ferdinand: Ferdinand III.

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Bílá Hora – Ein tschechisches Trauma | Die Welt der Habsburger

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Nach dem Prager Fenstersturz übernahmen zunächst die Aufständischen das Kommando in Böhmen: Sie erklärten die Königswahl Ferdinands II. für ungültig und machten stattdessen im August 1619 den Kurfürsten Friedrich V. von der Pfalz zum neuen König. Dieser sollte jedoch nur für kurze Zeit an der Macht bleiben, weshalb er den spöttischen Namen „Winterkönig“ erhalten hat. Ferdinand
Der Dreißigjährige Krieg Die Statthalter zum Fenster hinauswerfen Bílá Hora – Ein

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Ein gesellschaftlicher Hotspot: Das Burgtheater | Die Welt der Habsburger

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Unter der Direktion von Heinrich Laube (in dieser Funktion von 1849–1867) hatte das Burgtheater mit bis zu 150 verschiedenen Stücken pro Jahr das größte Repertoire in seiner Geschichte. Gespielt wurde insbesondere Shakespeare, aber auch Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller sowie die jungdeutschen Dramatiker, zu denen auch Direktor Laube selbst zählte, der 1848 am
Zensur im Theater Ein gesellschaftlicher Hotspot: Das Burgtheater Sag’ zum Abschied

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Burgund: ein Mythos des Spätmittelalters | Die Welt der Habsburger

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Das Burgundische Reich ist heute geographisch schwer einzuordnen: Es erstreckte sich über mehrere Regionen, die gegenwärtig verschiedenen Staaten des modernen Europa angehören. Das historische Kerngebiet lag in Frankreich, wobei sich der Schwerpunkt später auf Territorien verlagerte, die heute belgisches, niederländisches und luxemburgisches Staatsgebiet sind. Das namengebende
.: Früh übt sich, wer ein Kaiser werden will … Maximilian I. als Herrscher der

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Ein König und sein Mörder | Die Welt der Habsburger

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Herzog Albrecht, der Sohn König Rudolfs I., war ab 1283 der alleinige Herrscher über Österreich, die Steiermark, Krain und die Windische Mark. In diesen Ländern konnte er, gestützt von seinem Vater, seine Herrschaft ausbauen. Wenn sich ihm Landherren widersetzten, griff Albrecht zu den Waffen und vertrieb einige Adelige, etwa die Grafen von Schaunberg in Oberösterreich.
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Ferdinand: Ein „Betriebsunfall“ im Hause Habsburg | Die Welt der Habsburger

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Er litt an schwerer Epilepsie und hatte außerdem einen Hydrocephalus („Wasserkopf – “), wodurch sein Kopf abnorm groß geraten war und in einem eigenartigen Missverhältnis – Neben seinen körperlichen Beeinträchtigungen wurde ihm eine allgemeine geistige Minderbegabung
Ferdinand: Ein „Betriebsunfall“ im Hause Habsburg Ferdinand: Die kaiserliche Marionette

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Ein Kaiser als Theaterdirektor und Talentscout | Die Welt der Habsburger

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Erst Kaiser Joseph II. beendete die finanzielle Dauermisere der beiden Hoftheater: Nach dem Ruin des letzten Pächters wurden die Kosten und Gagen für das Burgtheater vom Hof übernommen. Auch das Kärntnertortheater sollte den „schauspielerischen, singenden und tanzenden Gesellschaften aller Sprachen“ gratis überlassen werden. Das Burgtheater ernannte der Kaiser 1776 zum
Divertierung des Publici und Ihro Majestät" Vom Ballspielhaus zum Hoftheater Ein

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