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Bits & Bargeld in Heidelberg: Wahlfreiheit beim Bezahlen muss bleiben | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bits-bargeld-in-heidelberg-wahlfreiheit-beim-bezahlen-muss-bleiben-953756

Die Wahlfreiheit beim Bezahlen muss erhalten bleiben. Darin waren sich Bundesbankvorstand Burkhard Balz, der Finanzminister des Landes Baden-Württemberg Danyal Bayaz und Martin Dallmeier, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung von dm-drogerie markt, einig. Sie diskutierten zum Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe Bits & Bargeld in Heidelberg rund um Bargeld, Zahlungsverkehr und den digitalen Euro. Sissi Hajtmanek moderierte.
Anekdote über eine Diskussion im Familienkreis um das Thema Bezahlen in den Abend ein

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Regelmäßiger Austausch: Joachim Nagel trifft Lehrerinnen und Lehrer | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/regelmaessiger-austausch-joachim-nagel-trifft-lehrerinnen-und-lehrer-926790

Etwa 30 Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Deutschland waren am 8. März bei der Bundesbank in Frankfurt am Main zu Gast. Bei der Veranstaltung „Nagel trifft Lehrerinnen und Lehrer“ hatten sie die Gelegenheit, geldpolitische Themen direkt mit Bundesbankpräsident Joachim Nagel zu diskutieren. Bereits seit 2013 findet dieser persönliche Austausch mit dem Präsidenten einmal jährlich statt.
Nagel bekräftigte seine Auffassung, dass der digitale Euro ein Projekt von strategisch

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Vermögens­ungleichheit in Deutschland bleibt relativ ausgeprägt | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/vermoegens-ungleichheit-in-deutschland-bleibt-relativ-ausgepraegt-604972

Die niedrigen Nominal­zinsen sowie der Anstieg der Immobilien­preise und Aktienkurse scheinen das Anlageverhalten der deutschen Haushalte zwischen 2010 und 2014 nicht verändert zu haben, zeigt die Studie „Private Haushalte und ihre Finanzen“. Die Vermögen in Deutschland seien weiterhin – gemessen an anderen Ländern im Euro-Raum – relativ ungleich verteilt, heißt es im Monatsbericht März der Bundesbank.
Dies ist ein Ergebnis der Studie "Private Haushalte und ihre Finanzen" (PHF), die

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