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Website der Bildungsstätte Anne Frank: „Tag der Befreiung“? Längst nicht für alle! Wie wir über den 8. Mai sprechen sollten

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Am 8. Mai 1945, endete der Zweite Weltkrieg in Europa mit der Kapitulation der deutschen Streitkräfte. Inzwischen hat sich „Tag der Befreiung“ als Bezeichnung durchgesetzt. Doch ist der Begriff nicht unproblematisch, wenn er von der Dominanzgesellschaft verwendet wird, deren Vorfahren unter den Täter*innen waren.
nimmt man damit auch die Perspektive der Dominanzgesellschaft nach dem Kriegsende ein

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: Jugend gegen Hass im Netz

https://www.bs-anne-frank.de/ueber-uns/projekte/jugend-gegen-hass-im-netz

Das Projekt „Jugend gegen Hass im Netz“ hat sich zum Ziel gemacht, Jugendliche in ihrer Informations- und Medienkompetenz zu stärken. Das Bildungsmodellprojekt der Bildungsstätte Anne Frank wird von der digitalen Plattform TikTok unterstützt.
Zu den vielen Highlights gehört u.a. ein Podcast mit dem Titel „Wir haben eine Stimme

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: Stoppt die Hinrichtungen!

https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/blog/stoppt-die-hinrichtungen

Vergangenen Samstag wurden im Iran Mohammad Mehdi Karimi und Seyed Mohammad Hosseini hingerichtet. Sie hatten gegen das dort herrschende Regime demonstriert. 15 weitere, zumeist junge Menschen sind aktuell in akuter Gefahr hingerichtet zu werden und benötigen unsere Aufmerksamkeit.
, Mohammad Ghobadlou und Mohammad Boroghani, in Isolationshaft verlegt wurden – ein

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: Globale Konflikte, hessische Allianzen

https://www.bs-anne-frank.de/ueber-uns/projekte/globale-konflikte-hessische-allianzen

Ziel unseres Projektes „Globale Konflikte, hessische Allianzen“ ist es, jüdisch-muslimische Begegnungen und Bündnisse gegen Diskriminierung zu fördern. Dabei sollen jenseits von Opferkonkurrenzen, Brücken geschlagen werden zwischen Betroffenen von (antimuslimischem) Rassismus und Antisemitismus. Im Fokus stehen Aufklärung zu den unterschiedlichen Diskriminierungsformen, das Empowerment der Betroffenen und die Sensibilisierung der Mehrheitsgesellschaft für die Thematik.
Um hier ein Gegengewicht zu schaffen, braucht es starke Allianzen zwischen Jüdinnen

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