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Genie – ZUM-Unterrichten

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Begriff der literaturtheoretischen Diskussion des 18. Jh.s zur Bezeichnung des mit überragendem schöpferischem Vermögen begabten Dichters oder Künstlers. Er ist eng mit der Periode des Sturm und Drang verbunden, die man früher auch Geniezeit nannte, und richtete sich gegen die Vorstellungen der klassizistischen Regelpoetik und ihren engen Begriff der Naturnachahmung (Mimesis); die neuen Grundbegriffe der Poetik sind Erfindung, Originalität und Natur. (…) Autoren des Sturm und Drang wie Goethe… nahmen diese Gedanken auf …. Das G. erschien ihnen als exemplarische Verwirklichung des allein aus sich schaffenden autonomen Individuums, das kraft seiner Autonomie von vornherein aller Beschränkungen durch konventionelle poetologische Regeln und Normen enthoben war.
Denn eine jede Kunst setzt Regeln voraus, durch deren Grundlegung allererst ein Produkt

Historische Stichworte/Ständeordnung – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Stand

Ständeordnung: Die mittelalterliche Gesellschaft war in drei Stände gegliedert: Klerus (Menschen im Dienst der Kirche, Geistliche), Adel (König, Fürsten und Ritter) und dem dritten Stand. Der dritte Stand umfasste den größten Teil der Bevölkerung, zu ihm gehörten unter anderem Bauern, Händler und Handwerker.
Häufig gab es auch reiche Bürger, die mehr Geld als ein Adliger hatten.

Oper – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Oper

Ich habe in meinem Grundkurs (Thema: der inszenierte Mensch auf der Bühne) auch mit dem Freischütz begonnen. Da in diesem Kurs hauptsächlich coole Rapper sitzen, die wirklich noch überhaupt nie mit Oper in Berührung gekommen sind, habe ich, um ihnen zu zeigen, dass die dramatischen Konflikte in Opern im Grunde zeitlos sind, ungefähr folgende Geschichte erzählt (hier jetzt stark verkürzt):
sind, ungefähr folgende Geschichte erzählt (hier jetzt stark verkürzt): Max ist ein