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Wildtiere: Sinnbilder eines lebendigen Waldes und Helfer in der Besucherlenkung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/wildtiere-und-walbesucher

Welche Rolle spielen Tiere für das Erleben von Waldnatur, wie ist es um die Beziehung der Menschen zu Wildtieren bestellt und was verrät das über die Bereitschaft zur Rücksichtnahme auf Tiere beim Waldbesuch? Wie lässt sich mit diesen Befunden in der Praxis arbeiten?
Insofern darf nicht die Begeisterung der Forstleute für eine Art maßgeblich sein,

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Entwicklung der Waldbrandgefahr in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/entwicklung-der-waldbrandgefahr-in-bayern

Großflächig brennende Wälder in Südeuropa bestimmten im Sommer 2021 die Medien. In Bayern hingegen bestand infolge eines kalt-trockenen Frühjahrs und eines nassen Sommers nur geringe Waldbrandgefahr. Ein Blick auf die Entwicklung des Waldbrandgeschehens in Bayern lohnt sich aber.
Trotz seiner derzeit geringen Bedeutung darf das Thema Waldbrand nicht vernachlässigt

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Marktübersicht: Wuchshüllen in Deutschland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/alles-ueber-wuchshuellen

Wuchshüllen haben sich über die vergangenen 40 Jahre stark weiterentwickelt. Auch auf dem deutschsprachigen Markt gibt es sie in verschiedensten Ausformungen. Im Artikel werden die Anwendungsbereiche, Materialtypen, Längen, Formen und Farben der Hüllen vorgestellt.
Trotzdem darf nicht übersehen werden, dass die Aufarbeitung eng mit der Wiederbewaldung

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Waldbau mit Wildbirne – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldbau-mit-wildbirne

Während kultivierte Birnensorten vielerorts verbreitet sind, ist die Wildbirne rar geworden. Dabei birgt diese Baumart bei richtiger waldbaulicher Behandlung ein hohes Wertschöpfungspotenzial und leistet zudem einen wichtigen Beitrag zum Aufbau klimastabiler, biodiverser Wälder.
Seitendruck ausgesetzt sein sollten, der jedoch keineswegs zu einem Dichtschluss führen darf

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Kulturwälder Süddeutschlands: 300 Jahre Waldaufbau in Schwarzwald, Kaiserstuhl & Co – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/kulturwaelder-sueddeutschlands

Seit 1700 wandelten Menschen die waldarmen Landschaften Süddeutschlands systematisch in dichte Hochwälder um. Von Kaiserstuhl über Bienwald und Schwarzwald bis zum Raum Stuttgart zeigen historische Karten und aktuelle Forschungen, wie Kulturwälder unsere Umwelt neben der Landwirtschaft und den Siedlungen prägen.
Der Schwarzwald darf in einer Übersicht nicht fehlen.

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Flusskrebse – stark bedrohte Bewohner unserer Bäche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/flusskrebse-in-baden-wuerttemberg

In Baden-Württemberg sind die drei mitteleuropäischen Arten Edelkrebs, Steinkrebs und Dohlenkrebs heimisch. Früher gab es sie in fast jedem Bach – heute machen ihnen Lebensraumverlust und invasive Arten das (Über)leben schwer.
Sie unterliegen generell dem Fischereirecht und nur der Fischereiberechtigte darf

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Die Birke – Kind des Lichts und der Katastrophe – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/herausforderungen-mit-der-sand-birke

Nimmt man die waldbauliche Herausforderung mit Birken an, so kann in kurzer Zeit wertvolles Holz erzeugt werden. Vor allem auf Kulturflächen kann die Birke einen Beitrag zur Holzproduktion und zur Erziehung der Hauptbaumarten leisten.
Mindestabstand von 8 m zu den nächsten Z-Bäumen (Kiefer, Fichte, Eiche, Lärche etc.) darf

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Die Waldschutzsituation 2019/2020 in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschaeden-in-sueddeutschland

Die Wälder leiden nach wie vor unter den Folgen von Dürre, Sturm- und Schneebruch. Besonders Fichten und Tannen sind von Borkenkäferbefall betroffen. Aber auch Buchen, Eichen, Kiefern und Eschen weisen große Schäden auf.
Trotzdem darf das Gefährdungspotential insbesondere des Buchenprachtkäfers nach dieser

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