Dein Suchergebnis zum Thema: darf

Kurzportrait Große Küstentanne (Abies grandis) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/grosse-kuestentanne

Die im Westen Nordamerikas beheimatete Große Küstentanne zeichnet sich durch eine breite Standortpalette, hohe Produktivität und ein geringes Invasionspotenzial aus. Die Baumart lässt sich vor allem vor dem Hintergrund des Klimawandels gut als Mischbaumart integrieren.
Sie kann bei uns erstaunliche Zuwachsleistungen erbringen, doch darf man die Anbaurisiken

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Standort, Wachstum und Waldbau der Winterlinde – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/sto-und-waldbau-winterlinde

Die Winterlinde spielt forstlich eine eher untergeordnete Rolle. Doch möglicherweise ändert sich das aufgrund ihrer Standortsansprüche im Klimawandel. Grund genug, einen Blick auf ihre waldbauliche Behandlung zu werfen.
Die Lust der Linde zur Wasserreiserbildung darf dabei nie außer Acht gelassen werden

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Themensammlung Sturm – Eine Arbeitshilfe für die Sturmschadensbewältigung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/themensammlung-sturm-eine-arbeitshilfe-fuer-die-sturmschadensbewaeltigung

Großereignis Sturm – vieles muss jetzt in kurzer Zeit bestmöglich organisiert werden. Diese Themensammlung baut auf den Erfahrungen der Schadensbewältigung von Sturm „Lothar“ auf und gibt mit Merkblättern Hilfestellung zu relevanten Themen.
Trotzdem darf nicht übersehen werden, dass die Aufarbeitung eng mit der Wiederbewaldung

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Nadelbäume als Zeitmischung: Chance der Anpassung ans Klima – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/wiederbewaldung-von-schadflaechen

Die Wiederbewaldung von Schadflächen stellt Betriebe vor große Herausforderungen, bietet ihnen aber auch die Chance, ihr Baumartenportfolio zu überdenken und sich ändernden Verhältnissen anzupassen. Besonders im Klimawandel können kleinräumige Zeitmischungen mit produktiven Nadelbaumarten Risiken streuen und Erträge sichern.
Trotzdem darf nicht übersehen werden, dass die Aufarbeitung eng mit der Wiederbewaldung

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Schälschäden durch den Siebenschläfer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/nagetiere/schaeden-durch-siebenschlaefer

Hin und wieder kommt es in Laubholzbeständen zu teilweise starken Rindenschäden grösseren Ausmasses. Häufig sind die Rindenschälungen auf den geschützten Siebenschläfer zurückzuführen. Wie leben diese putzigen Tierchen? Und (wie) kann man ihr Frassbild von jenem anderer Nager unterscheiden?
Zur Schadenverminderung darf man die geschützten Nager sowohl im Haus als auch im

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Ulmenwelke, Eichen- und Eschentriebsterben – Ein Auwald-Drama – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/eschentriebsterben-ein-auwald-drama

Betriebe, die mit der Esche als Hauptbaumart wirtschaften, sind durch das Eschentriebsterben nach der Ulmenwelke und dem Eichensterben besonders betroffen. Die Niederösterreichische Forstverwaltung Grafenegg zieht ein Resümee.
Nicht übersehen werden darf jedoch, dass fast alle möglichen Alternativen zur Esche

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Zunehmender Prachtkäferbefall – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/immer-mehr-prachtkaefer

Prachtkäfer sind sehr wärmebedürftig und normalerweise nur Sekundärschädlinge. Doch infolge der trocken-heißen Sommer der letzten Jahre und der dadurch geschwächten Bäume nahm der Prachtkäferbefall regional bereits kritische Ausmaße an.
Jedoch darf dabei der Eingriff in die Bestandesstruktur nicht zu stark ausfallen.

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Die Bedeutung von Baumartenzusammensetzung und der Waldstruktur für die Erholungsnutzung – eine Fallstudie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/bedeutung-von-baumartenzusammensetzung-und-der-waldstruktur-fuer-die-erholungsnutzung

Der Erholungs- und Landschaftstourismus im Wald hat in Österreich an Attraktivität gewonnen. Ästhetisch ansprechende, anpassungsfähige und funktionale Wälder und Landschaften ziehen zunehmend Touristinnen und Touristen sowie Erholungssuchende an. Am Fallbeispiel der Region Murau in der Steiermark, Österreich, wird gezeigt, welche Rolle die Baumartenzusammensetzung und die Waldstruktur spielt.
die österreichischen Wälder per Gesetz als "frei zugängliche Attraktionen" (jeder darf

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