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Götterbaum Schweiz: Ökologie und Managementoptionen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/der-goetterbaum-in-der-schweiz-oekologie-und-managementoptionen

Mit dem in der Schweiz gebietsfremden Götterbaum umzugehen, ist mangels Erfahrung oft mit Unsicherheiten verbunden. Deshalb sind Prävention und Früherkennung wichtig, um seine Ausbreitung zu verhindern.
durchtrennt werden, während das Splintholz so wenig wie möglich verletzt werden darf

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Borkenkäfer – und wer sich ihnen entgegenstellt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/borkenkaeferantagonisten

Die Übermacht, mit der sie über Fichten und Lärchen herfallen, könnte uns glauben machen, Borkenkäfer hätten keine Feinde. Doch es gibt sie: natürliche Gegenspieler, die räubern, parasitieren und ihren Wirt krank machen können.
Ebenso darf die Wirkung von tödlichem Pilzbefall von Käferlarven in den Brutgängen

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Zunehmender Prachtkäferbefall – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/immer-mehr-prachtkaefer

Prachtkäfer sind sehr wärmebedürftig und normalerweise nur Sekundärschädlinge. Doch infolge der trocken-heißen Sommer der letzten Jahre und der dadurch geschwächten Bäume nahm der Prachtkäferbefall regional bereits kritische Ausmaße an.
Jedoch darf dabei der Eingriff in die Bestandesstruktur nicht zu stark ausfallen.

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Ulmenwelke, Eichen- und Eschentriebsterben – Ein Auwald-Drama – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/eschentriebsterben-ein-auwald-drama

Betriebe, die mit der Esche als Hauptbaumart wirtschaften, sind durch das Eschentriebsterben nach der Ulmenwelke und dem Eichensterben besonders betroffen. Die Niederösterreichische Forstverwaltung Grafenegg zieht ein Resümee.
Nicht übersehen werden darf jedoch, dass fast alle möglichen Alternativen zur Esche

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Standort, Wachstum und Waldbau der Winterlinde – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/sto-und-waldbau-winterlinde

Die Winterlinde spielt forstlich eine eher untergeordnete Rolle. Doch möglicherweise ändert sich das aufgrund ihrer Standortsansprüche im Klimawandel. Grund genug, einen Blick auf ihre waldbauliche Behandlung zu werfen.
Die Lust der Linde zur Wasserreiserbildung darf dabei nie außer Acht gelassen werden

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Themensammlung Sturm – Eine Arbeitshilfe für die Sturmschadensbewältigung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/themensammlung-sturm-eine-arbeitshilfe-fuer-die-sturmschadensbewaeltigung

Großereignis Sturm – vieles muss jetzt in kurzer Zeit bestmöglich organisiert werden. Diese Themensammlung baut auf den Erfahrungen der Schadensbewältigung von Sturm „Lothar“ auf und gibt mit Merkblättern Hilfestellung zu relevanten Themen.
Trotzdem darf nicht übersehen werden, dass die Aufarbeitung eng mit der Wiederbewaldung

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Nadelbäume als Zeitmischung: Chance der Anpassung ans Klima – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/wiederbewaldung-von-schadflaechen

Die Wiederbewaldung von Schadflächen stellt Betriebe vor große Herausforderungen, bietet ihnen aber auch die Chance, ihr Baumartenportfolio zu überdenken und sich ändernden Verhältnissen anzupassen. Besonders im Klimawandel können kleinräumige Zeitmischungen mit produktiven Nadelbaumarten Risiken streuen und Erträge sichern.
Trotzdem darf nicht übersehen werden, dass die Aufarbeitung eng mit der Wiederbewaldung

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Die Fichte *(Picea abies)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-fichte-picea-abies

Ganze 28 Jahre hat es gedauert, bis die Fichte 2017 zum Baum des Jahres ernannt wurde. Dies sicher darum, weil der „Brotbaum der Forstwirtschaft“ während Jahrzehnten vielerorts als standortfremde Baumart und oft in Monokulturen angepflanzt worden ist.
Foto: Peter Steiner, Wikimedia public domain Nicht unerwähnt darf die Musik bleiben

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