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Strategien zum Management der invasiven Robinie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/management-der-invasiven-robinie

Die Robinie bringt viele positive, aber auch viele negative Eigenschaften mit sich. Mittlerweile ist sie an vielen Orten Teil der Ökosysteme und der Kulturlandschaft geworden, sodass weder ein freier Anbau noch eine breite Bekämpfung Sinn machen.
Positiv gewertet werden darf zudem, dass die Robinie durch die Besiedlung von struktur

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Wiederansiedlung der Schwarzpappel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/schwarzpappel-comeback

Natürliche Schwarzpappel-Vorkommen werden immer seltener. Ursachen sind die Zerstörung der Auwälder, Krankheiten und der Anbau von Hypridpappeln. Forschungsanstalten erfassen und sichern die Restvorkommen und versuchen sie wieder zu vermehren.
nur mit beträchtlichen und zudem kostspieligen Maßnahmen erhalten werden kann, darf

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Verbesserung der Erntevoraussetzungen beim Feldahorn – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/erntevoraussetzungen-beim-feldahorn

Durch die Zunahme der heißen und trockenen Jahre rücken vermehrt Baumarten in den Fokus, die in der heimischen Forstwirtschaft bisher oft eine Nebenrolle gespielt haben. Der Feldahorn ist eine der Baumarten, die sich durch die Toleranz gegenüber Winterkälte und Trockenheit auszeichnen und zukünftig einen wichtigen Beitrag zur Erweiterung der Baumartenpalette leisten können.
Bei Pflanzungen in der freien Landschaft, also außerhalb des Waldes, darf nach §40

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Entwicklung der Fichtenverjüngung in schlitzförmigen Lücken – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/verjuengung-in-schlitzfoermigen-luecken

Laut dem Landesforstinventar ist die Verjüngung in 36% aller Schweizer Schutzwälder kritisch bis ungenügend. Ausreichende Verjüngung ist aber eine Voraussetzung für die langfristige Schutzwirkung. Dabei helfen schlitzförmige Bestandeslücken.
dass die Dynamik von Ansamung und Mortalität in den Verjüngungen gross ist; man darf

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Wald, Wildtiere, Menschen – Herausforderungen und Lösungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wald-wildtiere-menschen

Wildtiere benötigen große Räume und einen Biotopverbund. Andererseits wollen auch immer mehr Menschen ihre Rechte im Wald in Anspruch nehmen. Wie lassen sich die Bedürfnisse von Wildtieren und die Ansprüche des Menschen in Einklang bringen?
zweierlei: Zunächst ist die Bewertung von Biodiversität im Wald abzustimmen und darf

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Ulmenwelke, Eichen- und Eschentriebsterben – Ein Auwald-Drama – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/eschentriebsterben-ein-auwald-drama

Betriebe, die mit der Esche als Hauptbaumart wirtschaften, sind durch das Eschentriebsterben nach der Ulmenwelke und dem Eichensterben besonders betroffen. Die Niederösterreichische Forstverwaltung Grafenegg zieht ein Resümee.
Nicht übersehen werden darf jedoch, dass fast alle möglichen Alternativen zur Esche

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Themensammlung Sturm – Eine Arbeitshilfe für die Sturmschadensbewältigung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/themensammlung-sturm-eine-arbeitshilfe-fuer-die-sturmschadensbewaeltigung

Großereignis Sturm – vieles muss jetzt in kurzer Zeit bestmöglich organisiert werden. Diese Themensammlung baut auf den Erfahrungen der Schadensbewältigung von Sturm „Lothar“ auf und gibt mit Merkblättern Hilfestellung zu relevanten Themen.
Trotzdem darf nicht übersehen werden, dass die Aufarbeitung eng mit der Wiederbewaldung

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