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Tragsicherheit von Holzkonstruktionen im Wildbachverbau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/wildbach-und-erosion/tragsicherheit-von-holzkonstruktionen

Holz ist ein wertvoller Werkstoff für Verbaumassnahmen in Wildbachgerinnen. Durch biologische Abbauprozesse wird jedoch seine Festigkeit im Laufe der Zeit vermindert. Wie gut halten hölzerne Wildbachsperren nach 60 Jahren?
Nicht vergessen darf man jedoch, dass die Lebensdauer einer Wildbachsperre aus Holz

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Zusammenhang zwischen Blitzschlagbränden und Sommertrockenheit – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/zusammenhang-zwischen-blitzschlagbraenden-und-sommertrockenheit

In der Schweiz sind Blitzschlagbrände fast ausschliesslich in gebirgigen Lagen zu verzeichnen, wobei ihre Häufigkeit von Süden nach Norden abnimmt. Anhaltende Sommertrockenheit ist bei Weitem der wichtigste prädisponierende Faktor für Blitzschlagbrände. Daher könnten künftig auch der Jura und das Mittelland davon betroffen sein.
Aufgrund der dargestellten Resultate darf man annehmen, dass die im Rahmen der Klimaveränderung

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Was bringt das Rücken mit halber Ladung? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/ruecken-mit-halber-ladung

In Weiterbildungskursen zum Bodenschutz kommt regelmässig die Frage auf, ob das Rücken mit halber Ladung und einer entsprechend grösseren Anzahl Überfahrten den Boden weniger beeinträchtigt. Die Forschungsanstalt WSL hat dies untersucht.
Nicht unerwähnt bleiben darf die Tatsache, dass das Rücken mit Teilladungen die Rückearbeit

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Gras – Maus – Aus! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/nagetiere/gras-maus-aus

Große Gefahren drohen jungen Bäumen auf vergrasten Kyrill- und Kulturflächen. Besonders Mäuse setzen den Pflanzen zu. In Seminaren informierte der Landesbetrieb Wald und Holz NRW über Gefahren durch Kurzschwanzmäuse auf vergrasten Windwurfflächen.
Weil ihre Bestandesentwicklung aber immer zeitversetzt zur Beute verläuft, darf die

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Mit Laubholz-Grünästung schneller zum Zieldurchmesser – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/mit-laubholz-gruenaestung-schneller-zum-zieldurchmesser

Erkenntnisse aus der Baumpflege, insbesondere zur richtigen Schnittführung, und die dynamische Ästung aus der Agroforstwirtschaft ermutigen zu einem erweiterten Einsatz der Laubholz-Grünästung zur gezielten Wertholzproduktion bei deutlich reduzierten Umtriebszeiten.
  den  sogenannten  Astkragen,  häufig  auch  Astwulst genannt, nicht verletzen darf

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Waldrandaufwertungen: Einfluss von Exposition und Wüchsigkeit des Standorts – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/waldrandaufwertungen-einfluss-von-exposition-und-wuechsigkeit

Exposition und Wüchsigkeit des Standorts beeinflussen das ökologische Potenzial von Waldrändern und damit die Chancen für erfolgreiche Waldrandaufwertungen massgeblich.
Das reduzierte Modell darf aber nicht ungeprüft auf andere Datensätze angewendet

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Die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und die Rolle des Waldes – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/die-wasserrahmenrichtlinie-wrrl

Eine angemessene Waldbewirtschaftung kann helfen, den von der WRRL geforderten „guten Zustand“ von Gewässern zu erreichen. Der Beitrag der ONF erläutert die wichtige Rolle des Waldes im Gewässerschutz und gibt Handlungsempfehlungen.
Außerdem darf die Entwicklung einer gesunden Biodiversität nicht behindert werden

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Kompensationsmaßnahmen im Wald mittels Ökokonto – Umsetzung in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/eingriffsregelung-mittels-oekokonto

Auf ein Ökokonto werden Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen gutgeschrieben, die später als Kompensationsmaßnahme bei Eingriffen in Natur und Landschaft wieder abgebucht werden. Diese entkoppelte Eingriffsregelung mittels Ökokonto wird im Wald gerade erst entwickelt.
Es darf weiterhin nicht zu erwarten sein, dass die Ausgleichsflächen für andere Zwecke

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