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Das integrale Management von Reh, Gämse, Rothirsch und ihrem Lebensraum – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/vollzugshilfe-wald-und-wild

Um Wald-Wild-Konflikte zu lösen, braucht es einen integralen Ansatz und die Zusammenarbeit aller Beteiligten. Eine Vollzugshilfe definiert Grundsätze für die nachhaltige Bewirtschaftung von Wald und Wild sowie die Vorgehensweise bei Wald-Wild-Problemen in der Schweiz.
keimen können; zusätzlich müssen die richtigen Wurzelpilze vorhanden sein und weiter darf

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Spannungsfeld Forst – Jagd: Wildschäden im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/spannungsfeld-forst-jagd

Oft wild umstritten ist die sogenannte „Wald-Wild-Frage“ oder wohl treffender das Spannungsfeld „Forst – Jagd“. Das hat in Mitteleuropa eine lange Tradition. Wo liegen die tieferen Ursachen des Konflikts? Was sollte sich ändern?
könnte in Mitteleuropa in höherer Dichte leben als es aus menschlicher Perspektive darf

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Fichten-Borkenkäfer-Massenvermehrung in nie dagewesener Intensität – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/fichten-borkenkaefer-massenvermehrung

Der Jahrhundertsommer 2018 führte in den Fichtenbeständen in NRW zur größten Borkenkäferkalamität seit 1947. Buchdrucker und Kupferstecher stellen den Waldbesitz vor gewaltige Herausforderungen.
Wenn eine Behandlung durchgeführt wurde, darf das Holz sechs Monate lang nicht mit

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Die Holznutzung im Privatwald hat zugenommen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/holznutzung-im-privatwald-hat-zugenommen

Die Ergebnisse des Landesforstinventars zeigen: Im Schweizer Privatwald wurde im Zeitraum zwischen der dritten und vierten Inventur mehr Holz genutzt als in der Periode zuvor. Gleichzeitig verlangsamte sich die Waldflächenzunahme im Gebirge.
Liegen Nutzung und Mortalität unter dem Zuwachs, darf angenommen werden, dass das

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Strukturvielfalt in bewirtschafteten Wäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/baum-mikrohabitaten

Der Artikel zeigt die Ergebnisse einer Fallstudie, in der untersucht wurde, ob Baum-Mikrohabitate in bewirtschafteten Bergmischwäldern seltener sind. Außerdem prüften die Forscher, ob Habitatbäume zum Erhalt von Baum-Mikrohabitaten beitragen.
Dabei darf man die Ansprüche der Totholzbewohner aber nicht aus den Augen verlieren

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Strategien zur Minimierung von Opportunitätskosten der Totholzbereitstellung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/finanzwesen/minimierung-von-opportunitaetskosten-der-totholzbereitstellung

Anhand verschiedener Totholzmanagementszenarien wird gezeigt, wie durch die Verwendung moderner Optimierungsansätze weitere Leistungen des Waldes in die ökonomische Planung eines Forstbetriebs integriert werden können.
gross der Anteil an der Bestandesfläche pro Bestand und Simulationsperiode sein darf

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Arbeitssicherheit bei der Sturmholzaufarbeitung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/arbeitssicherheit/sturmschaden-arbeitssicherheit

Bekanntermaßen ist die Aufarbeitung von Sturmholz eine sehr gefährliche Arbeit. Gefahrensituationen werden zu Beginn der Aufarbeitung aufgrund fehlender Übung oft unterschätzt oder übersehen, später dann als Routinearbeit leichtfertig angegangen.
Arbeitsauftrag muss der nächstmögliche Treffpunkt angegeben werden Bei einem Unfall darf

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Vorgehen und Lösungsansätze zum Schutz der Bodenfruchtbarkeit in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/schutz-der-bodenfruchtbarkeit

Der Boden gilt als fruchtbar, wenn er eine standortsspezifische, artenreiche, biologisch aktive Lebensgemeinschaft, eine typische Bodenstruktur sowie eine ungestörte Abbaufähigkeit der Vegetationsrückstände aufweist. Wie lässt sich die Bodenfruchtbarkeit vor Beeinträchtigung schüzten?
Rückegassenabstand ist je nach den standörtlichen Voraussetzungen angepasst zu wählen, darf

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Worauf es bei einer erfolgreichen Pflanzung ankommt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/pflanzverfahren

Pflanzungsfehler werden oft erst nach Jahren sichtbar. Nicht nur der den jeweiligen Standorts­be­dingungen angepasste Umgang mit dem Pflanz­gut ist sehr wichtig, auch die Wahl des richtigen Pflanz­verfahrens sowie des passenden Pflanz­zeitpunktes will gut durchdacht sein.
Keinesfalls darf in eine Mulchschicht gepflanzt werden, die eventuell durch vorausgehende

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Die Naturverjüngung der Trauben- und Stieleiche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/naturverjuengung-der-eiche

Die Trauben- und Stieleichen-Naturverjüngung ist der künstlichen Verjüngung vorzuziehen, um das lokale genetische Erbgut zu erhalten. Trotzdem kann man in bestimmten Fällen mit Ergänzungspflanzungen nachhelfen oder die künstliche Verjüngung in Betracht ziehen.
Man darf keine Angst davor haben, bis zu 50 % des Vorrates zu entfernen.

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