Dein Suchergebnis zum Thema: darf

Nutzung der Elsbeere – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/nutzung-der-elsbeere

Die Elsbeere liefert, wie der Name „Schöne Else“ schon sagt, ein sehr hochwertiges und dekoratives Holz. Aufgrund seiner verschiedenen Eigenschaften kann es vielfältig verwendet werden, beispielsweise im Möbel- oder Musikinstrumentenbau.
trifft, dann heißt das noch lange nicht, dass man sich an seinen Früchten erfreuen darf

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Die Naturverjüngung der Trauben- und Stieleiche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/naturverjuengung-der-eiche

Die Trauben- und Stieleichen-Naturverjüngung ist der künstlichen Verjüngung vorzuziehen, um das lokale genetische Erbgut zu erhalten. Trotzdem kann man in bestimmten Fällen mit Ergänzungspflanzungen nachhelfen oder die künstliche Verjüngung in Betracht ziehen.
Man darf keine Angst davor haben, bis zu 50 % des Vorrates zu entfernen.

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Worauf es bei einer erfolgreichen Pflanzung ankommt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/pflanzverfahren

Pflanzungsfehler werden oft erst nach Jahren sichtbar. Nicht nur der den jeweiligen Standorts­be­dingungen angepasste Umgang mit dem Pflanz­gut ist sehr wichtig, auch die Wahl des richtigen Pflanz­verfahrens sowie des passenden Pflanz­zeitpunktes will gut durchdacht sein.
Keinesfalls darf in eine Mulchschicht gepflanzt werden, die eventuell durch vorausgehende

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Vorgehen und Lösungsansätze zum Schutz der Bodenfruchtbarkeit in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/schutz-der-bodenfruchtbarkeit

Der Boden gilt als fruchtbar, wenn er eine standortsspezifische, artenreiche, biologisch aktive Lebensgemeinschaft, eine typische Bodenstruktur sowie eine ungestörte Abbaufähigkeit der Vegetationsrückstände aufweist. Wie lässt sich die Bodenfruchtbarkeit vor Beeinträchtigung schüzten?
Rückegassenabstand ist je nach den standörtlichen Voraussetzungen angepasst zu wählen, darf

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Arbeitssicherheit bei der Sturmholzaufarbeitung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/arbeitssicherheit/sturmschaden-arbeitssicherheit

Bekanntermaßen ist die Aufarbeitung von Sturmholz eine sehr gefährliche Arbeit. Gefahrensituationen werden zu Beginn der Aufarbeitung aufgrund fehlender Übung oft unterschätzt oder übersehen, später dann als Routinearbeit leichtfertig angegangen.
Arbeitsauftrag muss der nächstmögliche Treffpunkt angegeben werden Bei einem Unfall darf

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Strategien zur Minimierung von Opportunitätskosten der Totholzbereitstellung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/finanzwesen/minimierung-von-opportunitaetskosten-der-totholzbereitstellung

Anhand verschiedener Totholzmanagementszenarien wird gezeigt, wie durch die Verwendung moderner Optimierungsansätze weitere Leistungen des Waldes in die ökonomische Planung eines Forstbetriebs integriert werden können.
gross der Anteil an der Bestandesfläche pro Bestand und Simulationsperiode sein darf

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Die Lizenz zum Scheitern – Unsicherheit als Chance für modernes Waldmanagement – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/organisation-und-planung/dynamisches-waldmanagement

Planung trifft auf Unvorhersehbares: Wälder sind dynamische Systeme, in denen Unsicherheit zum Alltag gehört. Die „Lizenz zum Scheitern“ fordert ein Umdenken – Fehler gelten nicht als Misserfolg, sondern als Chance für Lernen, Anpassung und zukunftsfähiges Management.
Management darf deshalb nicht als einmalige Entscheidung verstanden werden, sondern

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Das Plenterprinzip am Steilhang: ein Beispiel aus der Praxis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/betriebsarten/das-plenterprinzip-am-steilhang

Auch in steilen Lagen lässt sich die einzelstammweise Nutzung erfolgreich praktizieren. Voraussetzung sind unter anderem Einsatz und Kombination moderner Technologien, Mut zu starken Eingriffen, waldbauliches Geschick und eine gute Zusammenarbeit mit Unternehmern.
Dies darf uns jedoch nicht drängen, mehr Licht zu geben.

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