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"Viele Frauen sagten: Jetzt erscheint mir Triathlon machbar" | Deutsche Triathlon Union

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Die Deutsche Triathlon Union (DTU) hat sich zum Ziel gesetzt, mehr Frauen zum Ausdauerdreikampf zu animieren. Denn noch immer sind weniger Frauen im Triathlon aktiv als Männer. Warum dies so ist, wie sich das ändern lässt und was dies mit Männern zu tun hat, darüber haben wir mit Ulla Chwalisz, Beauftragte für Sportentwicklung der DTU, und Heiko Berger, Mitarbeiter Sportentwicklung, gesprochen.
Bei jedem Wettkampf darf Brust geschwommen oder das Hollandrad benutzt werden.

"Muss aus der Perspektive von Sportler/innen für Sportler/innen denken" | Deutsche Triathlon Union

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Urban Scheld ist Organisator des Eifeler Cross-Duathlon, in dessen Rahmen am kommenden Samstag (23.Oktober) die Deutschen Meisterschaften im Cross-Duathlon stattfinden. Wir haben mit ihm über den Zeitgeist der Anfangsjahre, zu schwere Strecken und Top-Ten-Platzierungen in Hawaii gesprochen. Die Startliste der DM findet ihr hier.
Man darf also den Blick aus der Sicht des Aktiven nicht vernachlässigen.

„Sind Kultveranstaltung im Duathlon in Deutschland“ | Deutsche Triathlon Union

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Die Deutschen Meisterschaften über die Duathlon-Mitteldistanz am 19. April in Alsdorf eröffnen in diesem Jahr den Reigen an nationalen Titelkämpfen im Triathlon und den verwandten Multisportarten. Renndirektor Patrick Thevis hat uns rund zwei Monate vor der DM erzählt, warum er im ersten Jahr der Veranstaltung einen riesen Schreck bekommen hat, wie gut er holländisch spricht und warum ihn Gespräche mit Athleten auch mal tief bewegen und berühren.
Wenn man in die vielen glücklichen Gesichter nach dem Wettkampf schauen darf, weiß

„Hatte plötzlich wieder richtig Lust auf Triathlon“ | Deutsche Triathlon Union

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Marlene Gomez-Islinger (Weiden in der Oberpfalz) hatte ihre Triathlonkarriere für zweieinhalb Jahre unterbrochen. Währenddessen machte sie zwei Studienabschlüsse in den USA und gehörte einem Laufteam an. In diesem Jahr kehrte sie mit drei Podestplätzen in Europacuprennen und bislang zwei Weltcupeinsätzen in das Renngeschehen zurück. Vor den beiden Weltcuprennen im südkoreanischen Tongyeong (19. Oktober) und im japanischen Miyazaki (26. Oktober) haben wir mit der 26-Jährigen über verlorene Lust, Zweifel an der Rückkehr sowie verschenkte und gleichzeitig gewonnene Zeit gesprochen.
Aber so darf man das Leben nicht immer sehen.

"Habe mir schwergetan, vom Beckenrand mit den Armen voraus ins Wasser zu springen" | Deutsche Triathlon Union

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Justus Nieschlag arbeitet nach zwei Verletzungen derzeit an seinem Comeback. Wir haben mit ihm über ein sehr beeindruckendes Erlebnis, ein Treffen mit einem „Riesen“ in der Mensa und den Weg zurück zwischen Training mit der Girlsgang und dem Respekt vor dem Sprung ins kalte Wasser gesprochen.
generell die Freude, wenn man nach einer Verletzungsunterbrechung wieder anfangen darf

Andreas besiegt die Ängste – auch dank des Triathlons | Deutsche Triathlon Union

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Als Andreas Donner am ersten August-Wochenende 2019 beim Jedermann-Rennen des Berlin City Triathlons das Ziel vor dem Olympiastadion erreicht, fühlt er sich wie ein kleiner Star. Das liegt weniger an seiner Zeit. Mit dieser ist Andreas eher im hinteren Drittel des Klassements zu finden. Das liegt eher daran, dass ihn im Ziel ein Reporter der Berliner Morgenpost interviewt. Seine Geschichte trage das Motto „Vom Pummel zum Triathleten“ diktiert er dem Journalisten in dessen Block.
Er lernt, dass kein Mensch fehlerfrei ist und er Fehler machen darf – und schafft

Anabel Knoll: "War das glücklichste Mädchen auf dem Planeten" | Deutsche Triathlon Union

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Anabel Knoll ist mit einem vierten Platz beim Europacup in Caorle (Italien) in die Saison gestartet. Nun geht es für sie – wie für sieben andere deutsche Top-Athletinnen – am 26. Mai in Kienbaum um das zweite Olympiaticket neben der bereits qualifizierten Laura Lindemann. Wir haben mit Anabel darüber gesprochen, wie es ist, das glücklichste Mädchen auf dem Planeten zu sein, warum sie bei bestimmten Wettkämpfen Ausnahmen macht und was sie mit Sophia Saller verbindet.
Es wird ein spannender Kampf um Sekunden, man darf sich keinen Fehler erlauben.

2016 wog Sören 180 kg, heute ist er Triathlet | Deutsche Triathlon Union

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Sören wog vor drei Jahren 180 Kilogramm, war unsportlich und hatte Glück, eine Lungenembolie zu überleben. Er merkte, dass er in seinem Leben etwas ändern muss. Er begann mit Sport, setzte sich zum Ziel, einen Triathlon zu absolvieren – und schaffte das auch. Es ist aber auch eine Geschichte, die zeigt, dass ein solcher Weg nicht immer geradlinig ist, sondern Höhen und Tiefen beinhalten kann.
sagt er über diese Zeit und fügt an: „Ich habe gelernt, dass ich nicht aufhören darf