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Stickstoff – Nationalpark 01 – 2016 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/stickstoff-80047

Alle Lebewesen brauchen Stickstoff. Lange Zeit steuerten natürliche Prozesse die Verfügbarkeit von Stickstoffverbindungen. Biologisch aktiver Stickstoff entsteht aber mittlerweile im industriellen Maßstab unbeabsichtigt durch Verbrennungsmotoren und in der Landwirtschaft. Eine Verzehnfachung der freigesetzten Mengen in den letzten 100 Jahren hat zu massiven Störungen des Stickstoffkreislaufes geführt. Unmäßige Mengen belasten die Luft, die Böden, die Gewässer und beeinträchtigen die Gesundheit, das Klima und die Biodiversität. Über die Folgen und Herausforderungen schreibt Martinus Fesq-Martin in Nationalpark 1/2016. Außerdem in der neuen Ausgabe: Robert Brunner, der ehemalige Direktor des österreichischen Nationalparks Thayatal, schreibt über die Vielfalt der Landschaften der österreichischen Biosphärenparke Großes Walsertal, Nockberge und Wienerwald.
Biospärenpark in Österreich von Robert Brunner Der Lerchenmacker Wieviel Wildnis darf

Ausgespielt? – politische ökologie 01 – 1997 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/ausgespielt-80083

Die Hiobsbotschaften vom Arbeitsmarkt überstürzen sich: Kaum ein Tag, an dem die Zahl der Erwerbslosen nicht weiter zunimmt. Im Zuge dieser Entwicklung wird fast alles in Frage gestellt: soziale Standards, staatliche Sicherheiten – und nicht zuletzt: der Umweltschutz. Die Politische Ökologie fragt deshalb in dieser Ausgabe, welcher Zusammenhang zwischen Umweltschutz und Arbeitsmarkt besteht. Autorinnen und Autoren unterschiedlichster Herkunft diskutieren, welchen Anteil die Dynamik der Globalisierung an der gegenwärtigen Entwicklung hat – und ob es im globalen Standortpoker am Ende nicht zwei Verlierer gibt: die Arbeit und die Umwelt. Die Beiträge zeigen aber auch Auswege aus dem Dilemma auf und weiten das Blickfeld dabei unter anderem auf Ansätze, die jenseits der klassischen Konzepte liegen.
Scherhorn Der blinde Fleck der Arbeit (SP) von Babette Scurrell Wer später kommt, darf

Gibt es eine neue Stadtwildnis? – Nationalpark 03 – 2012 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/gibt-es-eine-neue-stadtwildnis-80033

Turmfalken in Abzugsschächten, von Efeu überwucherte Backsteinmauern, Brachflächen voller Weiden, Birken und Erlen. Die Natur erobert sich selbst in großen Städten ihren Platz – in Pflasterritzen, Baulücken oder auf den Dächern von leer stehenden Fabriken. Ist das Wildnis oder braucht es für Wildnis in der Stadt einen anderen Begriff? Gerhard Trommer schildert in seiner Titelgeschichte diese faszinierenden Orte und erzählt, was es mit dem österreichischen Ausdruck »Gstett’n« auf sich hat. Außerdem in der aktuellen Ausgabe von Nationalpark:Ein Porträt der Vorpommerschen Boddenlandschaft, des Nationalparks zwischen Brandung und Lagunen, und das »Rettungsnetz Wildkatze«, ein Projekt zur Wiedervernetzung der verinselten Lebensräume der Wildkatze.
Regenpfeifer: Das Ende vom Lied (Themen) von Wilhelm Breuer Der Urwald von morgen: Darf

Die Natur überlebt – Nationalpark 02 – 2011 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/die-natur-ueberlebt-80002

Seit langem ist Wildnis in aller Munde. Wildnis ist kein wissenschaftlicher Begriff, es gibt sie kaum noch bei uns, und in der Geschichte des Naturschutzes spielte sie nie eine besondere Rolle. Wildnis heute in Deutschland zu entwickeln, ist nicht mehr Vision, sondern bereits Perspektive. Lesen Sie mehr in Gerhard Trommers Artikel in der Ausgabe 152/2011 von Nationalpark.Außerdem in dieser Ausgabe: Damit die Honigbiene eine Zukunft hat, muss sich die Agrarpolitik ändern (ein Artikel von Matthias Rühl) und die Rückkehr des Bibers nach Thüringen (Siegfried Klaus).
Inhaltsverzeichnis & Leseprobe   Wie wild darf Wildnis sein?

Kommunikation – Ökologie & Landbau 01 – 2021 | oekom verlag

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Bio ist besser. Stimmt das? Welche Argumente bringt die Biobranche hervor, wenn es um die Vorzüge des Ökolandbaus und biologisch erzeugter Lebensmittel geht? Und vor allem: Wie kommuniziert die Branche dies nach außen? Die Ökologie & Landbau hat den Blick auf das Biomarketing sowie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gerichtet. Denn: Diese Bereiche tragen wesentlich zum weiteren Wachstum und zur Wahrnehmung des Ökosektors bei. Nur wenn mehr Menschen von den Vorzügen der Biolebensmittel erfahren und daraufhin ökologisch produzieren und konsumieren, wird sich das auch auf die Ausweitung des Ökosektors in der Fläche auswirken.
Peral Die Kraft der ehrlichen Werbung von Gabriel Werchez Peral  »Die Biobranche darf

Geo-Engineering – politische ökologie 02 – 2010 | oekom verlag

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Während die Klimaschutzverhandlungen auf der Stelle treten, schlägt die große Stunde des Geo-Engineering: Die Debatte um radikale technologische Maßnahmen, die den globalen Temperaturanstieg bremsen sollen, hat den Sprung aus der wissenschaftlichen Nische in die Öffentlichkeit geschafft. Doch egal, ob es darum geht, die Erde zu beschatten oder Klimagase aus der Atmosphäre zu ziehen – die Unwägbarkeiten eines Geo-Engineering-Einsatzes sind mindestens ebenso großskalig wie die Technologien.
Versuchung (SP) von Konrad Ott Der rechtliche Rahmen von Geo-Engineering: Wer darf