Dein Suchergebnis zum Thema: darf

Gibt es eine neue Stadtwildnis? – Nationalpark 03 – 2012 | oekom verlag

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Turmfalken in Abzugsschächten, von Efeu überwucherte Backsteinmauern, Brachflächen voller Weiden, Birken und Erlen. Die Natur erobert sich selbst in großen Städten ihren Platz – in Pflasterritzen, Baulücken oder auf den Dächern von leer stehenden Fabriken. Ist das Wildnis oder braucht es für Wildnis in der Stadt einen anderen Begriff? Gerhard Trommer schildert in seiner Titelgeschichte diese faszinierenden Orte und erzählt, was es mit dem österreichischen Ausdruck »Gstett’n« auf sich hat. Außerdem in der aktuellen Ausgabe von Nationalpark:Ein Porträt der Vorpommerschen Boddenlandschaft, des Nationalparks zwischen Brandung und Lagunen, und das »Rettungsnetz Wildkatze«, ein Projekt zur Wiedervernetzung der verinselten Lebensräume der Wildkatze.
Regenpfeifer: Das Ende vom Lied (Themen) von Wilhelm Breuer Der Urwald von morgen: Darf

Die Natur überlebt – Nationalpark 02 – 2011 | oekom verlag

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Seit langem ist Wildnis in aller Munde. Wildnis ist kein wissenschaftlicher Begriff, es gibt sie kaum noch bei uns, und in der Geschichte des Naturschutzes spielte sie nie eine besondere Rolle. Wildnis heute in Deutschland zu entwickeln, ist nicht mehr Vision, sondern bereits Perspektive. Lesen Sie mehr in Gerhard Trommers Artikel in der Ausgabe 152/2011 von Nationalpark.Außerdem in dieser Ausgabe: Damit die Honigbiene eine Zukunft hat, muss sich die Agrarpolitik ändern (ein Artikel von Matthias Rühl) und die Rückkehr des Bibers nach Thüringen (Siegfried Klaus).
Inhaltsverzeichnis & Leseprobe   Wie wild darf Wildnis sein?

Vom rechten Maß – politische ökologie 04 – 2013 | oekom verlag

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Immer mehr Menschen befreien sich vom materiellen Ballast und ignorieren das Wachstumsdogma: In Reparaturcafés, Genossenschaften, Verleihläden und Tauschbörsen leben sie vor, warum ein genügsames und an den wahren Bedürfnissen orientiertes Leben glücklicher macht und die natürlichen Ressourcen schont. Noch ist die Kultur des »Weniger ist mehr« aber nicht im gesellschaftlichen Mainstream angekommen, Appelle ans Maßhalten gelten als geschäftsschädigend und sind unpopulär beim Wahlvolk. Deshalb setzt die Politik lieber auf umweltfreundliche Technologien und Energieeffizienz statt auf Suffizienz. – Die Neudefinition der Komfortzone weist den Weg in eine Gesellschaft, die aus Mäßigung Genuss schöpft und das Wachstumsparadigma gegen die Bewahrung der Natur eintauscht.
Haum Die Kategorie Geschlecht in der Nachhaltigkeitsforschung: Wie viel Kritik darf

Ausgespielt? – politische ökologie 01 – 1997 | oekom verlag

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Die Hiobsbotschaften vom Arbeitsmarkt überstürzen sich: Kaum ein Tag, an dem die Zahl der Erwerbslosen nicht weiter zunimmt. Im Zuge dieser Entwicklung wird fast alles in Frage gestellt: soziale Standards, staatliche Sicherheiten – und nicht zuletzt: der Umweltschutz. Die Politische Ökologie fragt deshalb in dieser Ausgabe, welcher Zusammenhang zwischen Umweltschutz und Arbeitsmarkt besteht. Autorinnen und Autoren unterschiedlichster Herkunft diskutieren, welchen Anteil die Dynamik der Globalisierung an der gegenwärtigen Entwicklung hat – und ob es im globalen Standortpoker am Ende nicht zwei Verlierer gibt: die Arbeit und die Umwelt. Die Beiträge zeigen aber auch Auswege aus dem Dilemma auf und weiten das Blickfeld dabei unter anderem auf Ansätze, die jenseits der klassischen Konzepte liegen.
Scherhorn Der blinde Fleck der Arbeit (SP) von Babette Scurrell Wer später kommt, darf

Stickstoff – Nationalpark 01 – 2016 | oekom verlag

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Alle Lebewesen brauchen Stickstoff. Lange Zeit steuerten natürliche Prozesse die Verfügbarkeit von Stickstoffverbindungen. Biologisch aktiver Stickstoff entsteht aber mittlerweile im industriellen Maßstab unbeabsichtigt durch Verbrennungsmotoren und in der Landwirtschaft. Eine Verzehnfachung der freigesetzten Mengen in den letzten 100 Jahren hat zu massiven Störungen des Stickstoffkreislaufes geführt. Unmäßige Mengen belasten die Luft, die Böden, die Gewässer und beeinträchtigen die Gesundheit, das Klima und die Biodiversität. Über die Folgen und Herausforderungen schreibt Martinus Fesq-Martin in Nationalpark 1/2016. Außerdem in der neuen Ausgabe: Robert Brunner, der ehemalige Direktor des österreichischen Nationalparks Thayatal, schreibt über die Vielfalt der Landschaften der österreichischen Biosphärenparke Großes Walsertal, Nockberge und Wienerwald.
Biospärenpark in Österreich von Robert Brunner Der Lerchenmacker Wieviel Wildnis darf