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Partizipation: Großprojekte fair und transparent planen | oeko.de

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Große Infrastrukturprojekte, wie zum Beispiel Verkehrsinfrastrukturen und Entsorgungs- oder Energieerzeugungsanlagen, führen häufig zu weitreichenden Veränderungen der Landschaft. Das Beispiel Energiewende zeigt dies sehr anschaulich: Die Stromerzeugung aus Wind und Sonne muss weiter ausgebaut, Strom-Übertragungsnetze müssen verstärkt oder neu gebaut sowie Kapazitäten zur Energiespeicherung erweitert werden. Doch während die Zustimmung beispielsweise für die Energiewende allgemein sehr hoch ist, stoßen konkrete Projekte wie Windparks oder Stromtrassen immer wieder auf Ablehnung vor Ort. Dies ist nicht überraschend, denn gesamtgesellschaftlichen Vorteilen stehen häufig lokale Belastungen gegenüber. Beteiligt man die Bürgerinnen und Bürger möglichst umfassend, bietet dies einerseits Chancen, demokratische und politische Entscheidungsprozesse zu verbessern und Konflikte zu verringern. Andererseits müssen neue Herausforderungen bewältigt werden, beispielsweise das Einhalten gesetzlicher Rahmenbedingungen vor de
Sie betrifft zentrale gesellschaftliche Fragen: Wer profitiert, wer zahlt, wer darf

Handlungsempfehlungen zur Bürgerbeteiligung in Reallaboren. Empfehlungen für Bürgerteams zu den Themen nachhaltige Mobilität und Innenstadtbelebung | oeko.de

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Diese Handlungsempfehlungen zur Bürgerbeteiligung in Reallaboren wurden aus der Prozessevaluation mithilfe qualitativer Methoden gewonnen. Befragt wurden 14 Personen aus dem BMBF-Forschungsprojekt ZUGG in den Städten Wittenberge und Perleberg zur Initiierung, Umsetzung und Verstetigung ihres bürgerschaftlichen Produkts sowie zu Stärken und Schwächen des Prozesses. Die Handlungsempfehlungen sollen Akteuren, die sich mit Bürgerteams zu den Themen nachhaltige Mobilität und Innenstadtbelebung beschäftigen, helfen, eigene Lösungen für ihre Kommune zu finden.
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Stand der Transformationsforschung unter besonderer Berücksichtigung der kommunalen Ebene | oeko.de

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Das Papier ist im Rahmen des ExWoSt-Forschungsprojekts „Vom Stadtumbau zur städtischen Transformationsstrategie“ entstanden. In dem Projekt sollten Transformationsforschung und -konzepte für eine praktische Weiterentwicklung von Stadtentwicklung und Stadtumbau und ihrer Förderung durch Bund und Länder fruchtbar gemacht werden. Im hier vorliegenden, zu Beginn des Projekts entstandenen Papier geht es um eine Aufbereitung der Transformationsforschung und -debatte für die weiteren Analysenschritte, mit einem besonderen Blick auf die kommunale Ebene.
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Analyse von Transformationspfaden für eine globale, nachhaltige Entwicklung | oeko.de

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Im Rahmen des Vorhabens wurden Transformationspfade in fünf Handlungsfeldern analysiert: Nahrungsmittelproduktion, Energieversorgung, Städte, Konsum und Produktion sowie Boden- und Flächennutzung. Transformationspfade d.h., die integrierte Beschreibung von Zielen bzw. Zielbildern, sowie von Strategien und Maßnahmen zur Umsetzung, können die Erreichung der SDGs konkretisieren, operationalisieren und gestalten. Fragestellungen des Literaturscreenings: Welche Transformationspfade und welche Handlungsbedarfe werden beschrieben? Welche Forschungs- und Implementierungslücken bestehen? Darüber hinaus wurden Ideenskizzen zur Weiterentwicklung der Transformationspfade ausgearbeitet.
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Analysen zur Umsetzung eines Sozial-Leasing-Programms in Deutschland | oeko.de

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Der Fokus dieser Studie liegt auf der konkreten Umsetzung eines Sozial-Leasing-Modells in Deutschland und zielt darauf ab, detaillierte Informationen zu einer Vielzahl von maßnahmenbezogenen Fragestellungen bereitzustellen. Die Studie beginnt mit drei Analysen zum Umfang eines Sozial-Leasing-Programms in Deutschland, genauer zu den Fragen, welche Fahrzeuge Teil des Programms sein sollten, inwieweit die Einbindung von Ladeinfrastruktur in ein Sozial-Leasing-Konzept sinnvoll wäre und einer Modellierung des Einflusses eines Sozial-Leasing-Programms auf die Elektrifizierung. Im zweiten Teil werden Fragen zur administrativen Ausgestaltung eines Sozial-Leasing-Systems in Deutschland unter Berücksichtigung finanzieller, rechtlicher und regulatorischer Kriterien geprüft. Im dritten Teil der Studie werden die möglichen Auswirkungen von Sozial-Leasing auf die deutschen Automobilhersteller und die Beschäftigung in der Automobilindustrie untersucht.
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