Dein Suchergebnis zum Thema: darf

„Deutschland braucht einen konkreten Ausstiegsplan für das Heizen mit Öl und Gas“ | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/deutschland-braucht-einen-konkreten-ausstiegsplan-fuer-das-heizen-mit-oel-und-gas/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=065ad9b0dcb5b46f4daa98bfa2406744

Nach dem Ausstieg aus der Atom- und der Kohleenergie muss sich Deutschland auch in absehbarer Zeit vom Heizen mit fossilen Energieträgern verabschieden. Das sagten Dr. Sibylle Braungardt und Friedhelm Keimeyer vom Öko-Institut im Interview mit dem Nachrichtenportal „Greenspotting“.
hinausgehen und etwa die beschlossenen Einschränkungen bei Ölheizungen verschärfen darf

Schuhmarkt Perleberg: Wirkungsevaluation zur Innenstadtbelebung im Rahmen des Reallabor-Projekts ZUGG | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/schuhmarkt-perleberg-wirkungsevaluation-zur-innenstadtbelebung-im-rahmen-des-reallabor-projekts-zugg/

Am Beispiel der Brandenburger Kleinstädte Wittenberge und Perleberg wird untersucht, welchen Beitrag lokales Empowerment für nachhaltige Stadtentwicklungsprozesse in peripheren Kleinstädten leisten kann.
Sie betrifft zentrale gesellschaftliche Fragen: Wer profitiert, wer zahlt, wer darf

„Is efficient sufficient?“ | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/is-efficient-sufficient/?tx_wwt3comment_comment%5Baction%5D=add&tx_wwt3comment_comment%5Bcontroller%5D=Comment&cHash=e86d0d79dd2d6ec3563567dd023b714e

„Ist Effizienz ausreichend?“ fragen sich in dieser Woche Akteure aus Wissenschaft und Praxis bei der Summer Study des „European Council for an Energy Efficient Economy“, bei der auch das Öko-Institut vertreten ist.
Sie darf nicht die Sozialpolitik ersetzen, sondern muss sich auf Energieeffizienz

Notwendige Zumutungen der Klimapolitik: Worauf müssen sich die Bürger*innen einstellen? | oeko.de

https://www.oeko.de/veranstaltungen/notwendige-zumutungen-der-klimapolitik-worauf-muessen-sich-die-buergerinnen-einstellen/

Die Wissenschaftsgemeinschaft mahnt uns immer deutlicher: Die Auswirkungen des Klimawandels nehmen in rasanter Geschwindigkeit zu und unser Handeln für mehr Nachhaltigkeit ist noch zu langsam. Daraus folgt nicht nur, dass wir Maßnahmen für eine klimaneutrale Zukunft schneller umsetzen, sondern auch, dass wir uns verstärkt den Folgen des Klimawandels anpassen müssen.
Was darf und muss man den Bürger*innen in diesem Prozess an Veränderung und finanzieller

Partizipation: Großprojekte fair und transparent planen | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/partizipation-grossprojekte-fair-und-transparent-planen-englische-version/

Große Infrastrukturprojekte, wie zum Beispiel Verkehrsinfrastrukturen und Entsorgungs- oder Energieerzeugungsanlagen, führen häufig zu weitreichenden Veränderungen der Landschaft. Das Beispiel Energiewende zeigt dies sehr anschaulich: Die Stromerzeugung aus Wind und Sonne muss weiter ausgebaut, Strom-Übertragungsnetze müssen verstärkt oder neu gebaut sowie Kapazitäten zur Energiespeicherung erweitert werden. Doch während die Zustimmung beispielsweise für die Energiewende allgemein sehr hoch ist, stoßen konkrete Projekte wie Windparks oder Stromtrassen immer wieder auf Ablehnung vor Ort. Dies ist nicht überraschend, denn gesamtgesellschaftlichen Vorteilen stehen häufig lokale Belastungen gegenüber. Beteiligt man die Bürgerinnen und Bürger möglichst umfassend, bietet dies einerseits Chancen, demokratische und politische Entscheidungsprozesse zu verbessern und Konflikte zu verringern. Andererseits müssen neue Herausforderungen bewältigt werden, beispielsweise das Einhalten gesetzlicher Rahmenbedingungen vor de
Sie betrifft zentrale gesellschaftliche Fragen: Wer profitiert, wer zahlt, wer darf