Grüne Woche: Mehr Nachhaltigkeit in Kantinen & Co. | oeko.de https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/gruene-woche-mehr-nachhaltigkeit-in-kantinen-co/
Dabei darf das Fleisch nicht einfach nur weggelassen werden, vielmehr müssten neue
Dabei darf das Fleisch nicht einfach nur weggelassen werden, vielmehr müssten neue
„Die Vernichtung von Retouren darf aus Klimasicht nicht sein“, so Kampffmeyer.
Andreas Manhart kommentiert die indirekte Beteiligung deutscher Firmen bei mehreren Fällen von Blei-Vergiftungen in Nigeria, ausgelöst durch das Recycling von Bleibatterien.
Über die Aufregung der nigerianisch-deutschen Industrieverflechtungen darf aber nicht
Wie könnte Strom aus erneuerbaren Energien schon jetzt, ohne auf den Netzausbau zu warten, zuverlässiger und in größeren Mengen auch überregional verteilt werden? Eine Antwort darauf geben zwei Experten des Öko-Instituts.
Damit es solche Märkte allerdings geben darf, bedarf es rechtlicher Änderungen.
Öko-Institut präsentiert auf Side-Events Vorschläge für die Fortentwicklung des CDM und stellt Optionen für die Ausgestaltung neuer Instrumente vor Wie lassen sich Entwicklungsländer künftig verstärkt in die internationalen Bemühungen zum Schutz des Klimas einbinden? Und welche Instrumente sind dafür geeignet? Dies ist einer der zentralen Themenkomplexe auf der 14. UN-Klimakonferenz im polnischen Posen, die am heutigen Montag, 1. Dezember beginnt. Zur Diskussion steht dabei auch die Wirksamkeit des so genannten Clean Development Mechanism. Er ermöglicht Industriestaaten und Unternehmen, einen Teil ihrer Reduktionsverpflichtungen nicht zu Hause, sondern über die Finanzierung von Klimaschutzprojekten in Entwicklungsländern zu erfüllen. „Grundsätzlich ist der CDM ein sinnvolles Instrument“, urteilt Lambert Schneider, Experte für internationale Klimapolitik am Öko-Institut. „Global betrachtet erzielt er jedoch keine Emissionsminderungen, sondern ist im besten Fall ein reines Nullsummenspiel für die Atmosphäre. Das sollte sich in einem künftigen Klimaregime ändern!“
CO2, die in einem Entwicklungsland durch ein Klimaschutzprojekt eingespart wird, darf
Die Zukunft des Heizungsgesetzes ist ungewiss. Setzen sich CDU und FDP mit ihren Vorstellungen durch, würde das Gesetz gekippt und stattdessen auf eine reine Marktlösung (CO₂-Preise) bei einem noch unbestimmten sozialen Ausgleich gesetzt, um die Klimaziele zu erreichen. Dann aber drohen drastische Mehrkosten für Haushalte. Das Fazit einer gemeinsamen Studie des Öko-Instituts und des Paritätischen Gesamtverbands lautet: „Heizen würde zum Luxus!“
Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes: „Heizen darf
Die Zukunft der Kraft-Wärme-Kopplung
Sie darf regenerative Energien nicht verdrängen, sondern muss ihren Ausbau begleiten
Erneuerbare Energien in Europa
Ist dieses Zeitfenster abgeschlossen und die Genehmigung erteilt, darf diese nicht
Ein konkretes Umweltproblem wird mit ökonomischen Anreizen und einer stabilen Finanzierung im Sinne der Kreislaufwirtschaft gelöst.
Denn: „Das Konzept einer Circular Economy darf kein theoretisches Konzept bleiben
Wie könnte Strom aus erneuerbaren Energien schon jetzt, ohne auf den Netzausbau zu warten, zuverlässiger und in größeren Mengen auch überregional verteilt werden? Eine Antwort darauf geben zwei Experten des Öko-Instituts.
Damit es solche Märkte allerdings geben darf, bedarf es rechtlicher Änderungen.