Dein Suchergebnis zum Thema: darf

Vorsicht beim Posten von Bildern und Videos

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Soziale Netzwerke sind ein zentraler Kommunikationsort im Internet. Fotos, Videos, Musik, Texte – alles wird veröffentlicht. Verantwortlich dafür sind die Nutzer*innen selbst. Eine Auseinandersetzung mit dem Persönlichkeits- und Urheberrecht ist deshalb wichtig. Denn bei Verstoß gegen Gesetze drohen rechtliche Konsequenzen und Abmahnungen.
Bedingungen jemand Abbildungen der eigenen Person verbreiten oder veröffentlichen darf

TikTok Now will mit mehr Natürlichkeit punkten

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Um den Social-Media-Dienst BeReal ist in den letzten Monaten ein Hype entstanden. Dort soll es keine gestellten und bearbeiteten Fotos geben. Mittlerweile reagiert auch die Konkurrenz. Mit TikTok Now gibt es nun eine App, die BeReal kopiert. Ob TikTok damit die Nutzer*innen davon überzeugen kann, nicht zu BeReal zu wechseln, bleibt abzuwarten. In unserem Artikel erfahren Sie, welche Sicherheitsaspekte bei TikTok Now relevant sind.
Offiziell darf die App ab 13 Jahren genutzt werden.

Begleiteter Modus bei TikTok ermöglicht Eltern mehr Kontrolle

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TikTok, die bei Kindern und Jugendlichen beliebte Plattform für mobile Kurzvideos, hat letzte Woche den „Begleiteten Modus“ in Europa eingeführt. Mit der neuen In-App-Funktion erhalten Eltern Hilfsmittel, ihre Kinder bei der Nutzung einzuschränken.
Kontaktmöglichkeiten: Hierbei wird festgelegt, wer den Kindern private Nachrichten senden darf

10 Gebote der KI-Ethik – Ist KI gut oder böse?

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Das neue klicksafe-Booklet „10 Gebote der KI-Ethik” ist eine Ergänzung zu unserer bereits erhältlichen Infokarte und regt Schüler*innen ab 12 Jahren zum Nachdenken über einen verantwortungsvollen Umgang mit KI an. Die darin enthaltenen authentischen Geschichten wurden in Zusammenarbeit mit Studierenden des Fachbereichs Digitale Ethik an der Hochschule der Medien in Stuttgart erstellt. Zur Veröffentlichung des Booklets haben wir außerdem ein Interview mit Prof. Dr. Petra Grimm geführt. Sie ist Professorin für Medienforschung und Kommunikationswissenschaft an der Hochschule der Medien Stuttgart und hat mit klicksafe die Erstellung des Booklets inhaltlich begleitet.
Zudem darf KI nicht vermenschlicht werden: Sie kann nicht lernen, fühlen oder Mitgefühl

Hot-Tub-Streams und OnlyFans

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Frauen, die sich leicht bekleidet in Planschbecken zeigen und dafür Geld geschickt bekommen. Was früher im Nachtprogramm von TV-Sendern stattfand, gibt es heute auf Streaming-Portalen wie Twitch. Auch über das Portal OnlyFans können Influencer*innen mit erotischen und pornografischen Inhalten Geld verdienen. Sind diese Angebote eine Gefahr für Kinder und Jugendliche?
Laut den allgemeinen Geschäftsbedingungen darf Twitch von Personen unter 13 gar nicht

Kinder- und Jugendärzte fordern: Kein Handy vor elf Jahren

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Aktuell berichten viele Zeitungen und Nachrichtenportale über eine Forderung des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte. Sie lautet: Kinder sollten vor dem elften Lebensjahr kein eigenes Handy haben. Viele Eltern fragen sich, ob diese Forderung heutzutage noch realistisch ist.
letzten Mal: Smartphones sind keine Gefahr für Kinder Saferinternet.at: Was soll/darf