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1000 Tage Krieg in der Ukraine: Volker Jung stellt mangelnde Solidarität mit geflüchteten Menschen fest – EKHN

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Heute sind genau 1000 Tage vergangen, seit die russische Regierung unter Wladimir Putin das Nachbarland Ukraine angegriffen hat – und seitdem Tausende Zivilisten brutal ermordet und geschändet, Kinder entführt und Überlebenden in besetzten Gebieten ihre Freiheit nimmt. Der 1000. Tag des Krieges fällt zeitlich eng zusammen mit dem morgigen Buß- und Bettag. Anlass für Kirchenpräsident Volker Jung, zu hinterfragen, ob wir als Gesellschaft unseren Werten gerecht werden.
Das darf nicht aus dem Blick geraten.

Notfallseelsorgerin Simone Drost berichtet von ihrem Ehrenamt – EKHN

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Simone Drost hat im vergangenen Jahr ihre Ausbildung zur Notfallseelsorgerin im Main-Taunus-Kreis abgeschlossen und ist seitdem in diesem Ehrenamt tätig. Im Interview berichtet sie von ihren bisherigen Erfahrungen.
Danach darf man die ersten Bereitschaftsdienste gemeinsam mit langjährig erfahrenen

Gastbeitrag: An Gott glauben nach Auschwitz? – EKHN

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Das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar führt uns heute unvorstellbares Leiden und Töten vor Augen. Manche Fragen sich: Wie konnte Gott das zulassen? Wie haben sich die Ereignisse dieser Zeit auf den christlichen Glauben ausgewirkt? Friedenspfarrerin Sabine Müller-Langsdorf teilt ihre Gedanken.
Kein politischer Herrscher darf sich absolut setzen.

Barbaratag: Am 4. Dezember Zweige schneiden und Blüten an Weihnachten erleben – EKHN

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Am 4. Dezember ist Barbaratag und damit der richtige Zeitpunkt, um Obstbaumzweige ins Wasser zu stellen. Mit etwas Licht und Wärme blühen sie zu Weihnachten auf und bringen mitten im Winter ein bisschen Frühling ins Haus. Der Brauch erinnert an die Legende der Heiligen Barbara und steht bis heute für Hoffnung und neues Leben in dunkler Zeit.
Wer am Barbaratag Obstbaumzweige schneidet und ins Wasser stellt, darf sich freuen

Deutschland ist nicht einfach gespalten: Neue Studie zeigt vier Grundhaltungen – EKHN

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Nach den jüngsten Wahlen warnen viele gesellschaftliche Gruppen vor einer Spaltung Deutschlands. Eine neue Analyse der evangelischen Arbeitsstelle midi zeigt jedoch: Die deutsche Gesellschaft zerfällt nicht einfach in zwei Hälften. Die Untersuchung identifiziert vier unterschiedliche Grundhaltungen und eine gemeinsame Erfahrung, die sich durch alle Gruppen zieht.
beginnt nicht mit einem Konsens, sondern mit dem Vertrauen darauf, dass man ausreden darf

Mitreden beim Regionalplan Südhessen: Wie soll sich die eigene Umgebung verändern? – EKHN

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Der Regionalplan Südhessen zeigt, wie sich Wohn- Gewerbegebiete, die Infrastruktur und Landschaftselemente entwickeln könnten. Bis zum 15. Dezember besteht die Chance, mitzureden und mitzugestalten – und damit Demokratie konkret zu leben. Auch kirchliche Initiativen können sich einbringen.
unmittelbare Wohngebiet oder das Viertel rund um die Arbeitsstelle ändern könnte: Darf

Wohnungslosigkeit betrifft zunehmend junge Leute und Senioren – EKHN

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Die Wohnsituation in Hessen spitzt sich weiter zu – darauf macht die Diakonie Hessen aufmerksam anlässlich des „Tages der Wohnungslosen Menschen“ 2024 am 11. September. Selbst tausende Kinder und Jugendliche müssen mit ihren Eltern in Notunterkünften leben. Auch zunehmend mehr Senioren sind betroffen.
Carsten Tag: „Es darf nicht sein, dass in einem nach wie vor wirtschaftlich gut aufgestellten