Dein Suchergebnis zum Thema: darf

Schalom – Frieden in der Bibel mit Bibelversen – EKHN

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Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg. »Schalom«, der biblische Begriff für Frieden, beschreibt ihn als ein Geschenk Gottes und meint damit Zufriedenheit im Leben: zu-frieden sein, genug haben, vergnügt sein. Schalom ist kein Zustand, sondern ein WEG. Immer neu müssen Konflikte gelöst werden.
Nichts Böses darf aus seinem Mund kommen und keine Lüge über seine Lippen.

Albert Schweitzer: Urwaldarzt und Verfechter der Menschlichkeit – EKHN

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Als Urwaldarzt und Friedensnobelpreisträger ist Albert Schweitzer bis heute weltberühmt. Sein Motto „Ehrfurcht vor dem Leben“ – das sowohl Menschen als auch Tiere einschließt – ist heute aktueller denn je. Es bildete eine der Grundlagen, von der aus Schweitzer vor den Gefahren des Nationalsozialismus warnte. Am 14. Januar 2025 jährt sich Schweitzers Geburtstag zum 150. Mal. Übrigens: Als Organist spielte er auch in der evangelischen Katharinenkirche in Oppenheim.
Der Hund darf im Bett schlafen, bekommt Hüftoperationen und Rollator.

Kirchen, Synagogen, Moscheen: Wie der Besuch religiöser Orte den Urlaub bereichert – EKHN

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Reiseziele mit spiritueller Atmosphäre: Kirchen, Synagogen und Moscheen in Spanien, Italien, Israel oder der Türkei üben auf Reisende eine besondere Anziehungskraft aus. Doch was bedeuten die Hinweise an den Türen – und warum sind Gotteshäuser mehr als nur eindrucksvolle Bauwerke?
angehört, sollte sich zuvor informieren, ob er sich an bestimmten Bräuchen beteiligen darf

„Wir sind nirgendwo sicher“ – wie syrische Christinnen und Christen die Migrationsdebatte erleben – EKHN

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Die Debatte über Migration wird schärfer. Diakon Amill Gorges begleitet geflüchtete syrisch‑orthodoxe Christinnen und Christen aus Syrien und aus dem Irak dabei, in Deutschland ihren Platz zu finden. Im Interview spricht er über Glauben, Integration und darüber, was eine starke Gesellschaft ausmacht – und warum die Hilfe von evangelischen und katholischen Ehrenamtlichen ein Segen war.
Eine einzelne negative Erfahrung mit einer Person darf nicht auf eine ganze Gruppe

Fragen zum Regionalplan Südhessen: Wer jetzt mitdenkt, gestaltet die Zukunft – EKHN

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Mehr Wohnraum, neue Gewerbeflächen, Schutz für Klima und Gesundheit – der neue Regionalplan Südhessen bringt Bewegung in die Region. Doch wer mitreden will, muss jetzt aktiv werden. Zwei Fachleute aus dem Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN erklären in einem Interview, worum es geht – und wie Kirche zur demokratischen Mitgestaltung beitragen kann.
Der neue Regionalplan legt fest, wo gebaut werden darf – und wo besser nicht.

Toleranz üben üben – EKHN

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Toleranz ist manchmal ein Reizthema. Aber sie hilft uns, um mit den Mitmenschen auszukommen: in der Familie, im Straßenverkehr oder am Arbeitsplatz. Dank der Toleranz können wir andere nicht nur ertragen, sondern sie vielleicht sogar interessant finden. Deshalb lebt jeder Toleranz – täglich. Oft ohne es zu merken. Und jeder zieht seine Grenze dafür. Das und mehr wahrzunehmen, dazu wollte die Impulspost im Herbst 2013 Lust machen.
unterschiedlichen Geschichten und versteht die daraus resultierenden Probleme: Darf

Gottkontakt – EKHN

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Beten stellt Kontakt mit Gott her. Beten ist mehr als Reden. Beten ist auch Hören. Beten heißt ebenso, sein Herz vor Gott auszuschütten. Gott alles zu sagen, was auf dem Herzen brennt: Freude und Leid mitteilen, Gott loben und Gott danken, klagen oder bitten. Beim Beten geht es um mich, um andere und um die ganze Welt. Gott ist nahbar und freundlich und sucht die Verbindung. Das wird an vielen Stellen in der Bibel deutlich.
Beten Morgengebete und Abendgebete Beten Wofür darf ich beten?