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JFMK 2025: Starke Signale für Jugendverbandsarbeit und gegen das sogenannte Neutralitätsgebot

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Die Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) hat bei ihrer diesjährigen Sitzung wichtige Beschlüsse gefasst – darunter ein deutliches Bekenntnis zur Stärkung der Jugendarbeit und gegen ein vermeintliches Neutralitätsgebot in der außerschulischen Bildung. Das Ergebnisprotokoll der JFMK 2025 ist nun öffentlich zugänglich.
Im Gegenteil: Jugendarbeit ist politisch – und darf es auch sein.

Wer Generationengerechtigkeit ankündigt, muss auch liefern!

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Übereinstimmenden Medienberichten zu Folge, hat das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) seine Strukturen neu aufgestellt: Die neue Abteilung 6 für Generationengerechtigkeit, Jugend und ältere Menschen wird künftig von Sven-Olaf Obst geleitet, der zuvor Unterabteilungsleiter im damaligen BMFSFJ war.
Jugendpolitik darf nicht „nebenbei“ mitverhandelt oder verwässert werden – sie muss

Zweifel und Kritik an Umsetzung des Kohleausstiegs

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Deutschland steigt aus der Kohle aus. Das ist eine gute Nachricht. Die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“, auch als Kohlekommission bezeichnet, nennt in ihren Eckpunkten allerdings erst einen Ausstieg bis 2038. Und sie empfiehlt milliardenschwere Entschädigungen für die Kohlekraftwerksbetreiber. In unsere Freude über den Ausstieg mischen sich Zweifel und Kritik.
Wir haben uns ein früheres Datum für den Ausstieg gewünscht. 20 Jahre darf die Kohleindustrie

Abschlussbericht der Expert*innenkommission: Junge Menschen beteiligen, Plattformen in die Verantwortung nehmen

https://www.dbjr.de/artikel/abschlussbericht-der-expertinnenkommission-junge-menschen-beteiligen-plattformen-in-die-verantwortung-nehmen

Am 11. September hat das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) den Abschlussbericht der Expert*innenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ veröffentlicht. Bereits zuvor waren am 7. September die Ergebnisse der Workshops mit Kindern und Jugendlichen veröffentlicht worden. Der Bundesjugendring begrüßt die Einsetzung der Expert*innenkommission und die wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken des digitalen Aufwachsens. Zugleich zeigt der nun abgeschlossene Prozess: Die Stimmen junger Menschen – und explizit der organisierten jungen Zivilgesellschaft – müssen gehört und mit angemessener Vorbereitungszeit strukturell und verbindlich beteiligt werden.
Jugendbeteiligung darf kein Zusatz sein Der Bundesjugendring begrüßt ausdrücklich