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Am Freitag startet die U18-Bundestagswahl – Bundesweite Kinder- und Jugendwahl vom 07. bis 14. Februar 2025

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Am Freitag startet eine der größten Initiativen außerschulischer politischer Jugendbildung in Deutschland: Vom 07. bis zum 14. Februar öffnen deutschlandweit die von jungen Menschen selbstorganisierten Wahllokale der U18-Bundestagswahl. Damit rücken die Fragen und Interessen der jungen Generation verstärkt in den Fokus, ihre Stimmen werden so im Wahlkampf besser gehört. Zugleich fördert U18 das Verständnis für demokratische Entscheidungsprozesse. Aktuell sind bereits mehr als 1.600 Wahllokale registriert – in Jugendverbänden, Jugendgruppen und Jugendtreffs, in Feuerwachen, Bibliotheken, Gemeindehäusern oder an Schulen. Neben den Wahllokalen organisieren junge Ehrenamtliche zudem Workshops, Diskussionen und setzen sich aktiv mit politischen Themen und mit demokratischen Prozessen auseinander. So macht U18 junge Stimmen sichtbar und belebt die Demokratie durch Engagement und frische Perspektiven.
Demokratie darf nicht an Altersgrenzen scheitern!

Forderungen für eine Kultur zum Schutz von jungen Menschen vor sexualisierter Gewalt in der Jugendverbandsarbeit

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Die Vollversammlung des Bundesjugendrings hat am 25. Oktober 2025 die Position „Forderungen für eine Kultur zum Schutz von jungen Menschen vor sexualisierter Gewalt in der Jugendverbandsarbeit“ beschlossen.
Föderale Logik darf nicht dazu führen, dass große qualitative Unterschiede im Schutz

Verbände-Appell: „Kindergesundheit stärkt alle” – Künftige Bundesregierung muss gesunde Ernährung von Kindern fördern

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Im Vorfeld der Bundestagswahl fordern Wissenschafts-, Ärzte- und Verbraucherverbände sowie Kinderrechtsorganisationen einen besseren Schutz der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Etwa jede*r siebte Minderjährige in Deutschland sei von Übergewicht oder Adipositas betroffen, Kinder aus ärmeren Familien in besonderem Maße. Die künftige Bundesregierung müsse deshalb eine gesunde Ernährung aller Kinder fördern – unabhängig von ihrer sozialen Herkunft, erklärten der Verbraucherzentrale Bundesverband, das Wissenschaftsbündnis Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten, der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V., das Deutsche Kinderhilfswerk, der Kinderschutzbund, der Bundesjugendring und die Verbraucherorganisation foodwatch.
Gesunde Kinderernährung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.