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Bundesjugendring zu aktuellen Entwicklungen in der Sozialpolitik

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Die Bundesregierung stellt derzeit zentrale Bereiche des Sozialstaats neu auf. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung kommt es zu höheren Eigenleistungen sowie Leistungseinschränkungen und Einsparungen , das Bürgergeld wurde durch strengere Regelungen und härtere Sanktionen durch eine neue Grundsicherung ersetzt. Weitere Veränderungen stehen beim BAföG und beim Unterhaltsvorschuss an; zugleich soll der Kindersofortzuschlag entfallen. Auch eine grundlegende Rentenreform ist in Vorbereitung. Parallel hat das Kabinett die erste Stufe einer Reform der Kinder- und Jugendhilfe auf den Weg gebracht, die vor allem auf „kostendämpfende Effekte für die kommunalen Haushalte“ zielt, dabei Leistungsansprüche in Frage stellt und die Idee einer Inklusiven Kinder- und Jugendhilfe vorerst aufgibt.
Erwerbsarbeit neben Studium oder schulischer Ausbildung kann sinnvoll sein, darf

Für Onlineräume ohne Hass und Hetze

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Wie können Soziale Netzwerke und andere digitale Räume gewaltfrei gestaltet werden? Darüber haben junge Menschen im Workshop unseres Projektes „Social Digital Responsibility“ diskutiert. Ihre Ideen und Forderungen richten sich an Politik und Plattformen – aber auch an sich selbst als User*innen.
Digitale Gewalt darf nicht schulterzuckend hingenommen werden, Hate Speech und die

#JugendHearing: Die Wünsche und Forderungen junger Menschen

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Als Deutscher Bundesjugendring vertreten wir die Interessen von Kindern und Jugendlichen, die in Jugendverbänden organisiert sind. Beim Jugend-Hearing der Bundesjugendministerin können einige davon ihre Stimme einbringen. Wir haben Johanna, Franz und Carolina gefragt, wie es ihnen in der Corona-Pandemie geht, welche Wünsche sie haben und was sie ganz konkret vom Jugend-Hearing und der Bundesjugendministerin erwarten.
Das psychologische Angebot muss einfacher erreichbar werden, es darf keine Monate

Bundestagswahl 2025: Jugend zählt auf zukunftsgerechte demokratische Politik

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Das Wahlergebnis zeigt, dass sich eine große Mehrheit der Wähler*innen für demokratische Parteien entschieden hat – ein klares Zeichen. Der Bundesjugendring gratuliert allen gewählten Abgeordneten der demokratischen Parteien und freut sich im Interesse der Jugend auf die Zusammenarbeit. Gleichzeitig musst konstatiert werden, dass besorgniserregend viele Menschen insbesondere in vielen Wahlkreisen Ostdeutschlands die rechtsextreme AfD gewählt haben, die mit 20,80% einen deutlichen Zuwachs an Stimmen erzielt hat.
Klar ist: Es darf keine Zusammenarbeit mit der rechtsextremen AfD geben.