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Jugend und Demokratie im Fokus: Europarat-Jugendminister*innen bekräftigen in Malta ihr gemeinsames Engagement für eine jugendgerechte Demokratie

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Unter dem Thema „Young people for democracy: youth perspectives in action“ trafen sich vom 8. bis 9. Oktober 2025 die Jugendminister*innen der Mitgliedsstaaten des Europarats, Jugendvertreter*innen aus Nationalen Jugendringen und Internationalen Jugendorganisationen und weitere relevante Akteur*innen zur 10. Jugendminister*innenkonferenz des Europarats in Malta. Die letzte Konferenz zu Jugendfragen fand im Jahr 2012 in St. Petersburg statt.
Es darf jetzt aber nicht bei einem Lippenbekenntnis bleiben – auf das klare Signal

Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung zum Wehrdienst-Modernisierungsgesetz des Verteidigungsausschusses

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Die Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR), Daniela Broda, wurde als Sachverständige zur öffentlichen Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Wehrdienstes – Wehrdienst-Modernisierungsgesetz (WDModG) des Verteidigungsausschusses am 10. November 2025 eingeladen. Der DBJR hat dazu eine schriftliche Stellungnahme abgegeben.
Wer Verteidigung modernisieren will, darf sich daher nicht auf die „einfachste Lösung

Bundesjugendring begrüßt die Debatte über Rentenpolitik

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Als ihre Interessensvertretung begrüßt der Deutsche Bundesjugendring, dass in der öffentlichen Debatte die Anliegen junger Menschen an eine nachhaltige Rentenpolitik diskutiert werden. Denn: Rentenpolitik ist Jugendpolitik. Es ist daher ein gutes Zeichen, wenn gerade die jungen Abgeordneten der beiden Koalitionsfraktionen die Interessen von jungen Menschen in den Blick nehmen. Als Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände und Landesjugendringe auf Bundesebene sind der DBJR und seine Mitgliedsorganisationen auch und gerade mit den jungen Mitgliedern des Bundestags im stetigen Austausch und freuen sich auf die Vertiefung der Gespräche im Bereich Sozialpolitik und darüber hinaus.
Dies darf jedoch nicht als Argument gegen eine Sicherung eines ausreichenden Rentenniveaus

Klimaschutz-Appell zum Internationalen Tag der Kinderrechte

https://www.dbjr.de/artikel/klimaschutz-appell-der-jugendverbaende-zum-internationalen-tag-der-kinderrechte

„Klimaschutz ist unser Recht und eure Pflicht!“ unter diesem Titel fordert zum morgigen Internationalen Tag der Kinderrechte ein breites Bündnis aus Kinder- und Jugendverbänden, darunter viele Mitgliedsorganisationen des DBJR, sowie Kinderrechtsorganisationen die Bundesregierung zu entschlossenem Handeln beim Klimaschutz auf: Bis Ende des Jahres soll ein sozial gerechtes Klimaschutzprogramm beschlossen werden, das die nationalen Klimaziele erreicht und das 1,5-Grad-Ziel ernst nimmt.
Wir brauchen faire Ticketpreise: Mobilität darf keine Frage des Geldbeutels sein.

Bundesjugendring kritisiert Benachteiligung junger Menschen bei neuer Grundsicherung

https://www.dbjr.de/artikel/bundesjugendring-kritisiert-benachteiligung-junger-menschen-bei-neuer-grundsicherung

Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) blickt mit Sorge auf die Auswirkungen auf junge Menschen der zum 01. Juli 2026 in Kraft tretenden Reform der Grundsicherung. Die Neuregelungen treffen junge Menschen in besonderem Maße, etwa die Hälfte der Leistungsbeziehenden ist derzeit unter 30 Jahre alt. Die geplanten Änderungen setzen vor allem junge Menschen, die oft in Übergängen sind, stärker unter Druck, statt sie wirksam zu unterstützen.
Die Grundsicherung darf junge Menschen nicht in kurzfristige Beschäftigung drängen

Stellungnahme zum Referent*innenentwurf des Wehrdienst-Modernisierungsgesetzes

https://www.dbjr.de/artikel/stellungnahme-zum-referentinnenentwurf-des-wehrdienst-modernisierungsgesetzes

Der Deutsche Bundesjugendring hat zum Referent*innenentwurf des Wehrdienst-Modernisierungsgesetzes Stellung genommen. Im Fokus steht die klare Ablehnung rechtlich verpflichtender Bereitschaftserklärungen, Musterungen und Einberufungsermächtigungen. Der Bundesjugendring fordert echte Freiwilligkeit, gleichwertige Förderung zivilgesellschaftlichen Engagements ohne Bevorzugung des Wehrdienstes und die verbindliche Beteiligung junger Menschen an allen Entscheidungen, die ihre Lebensrealität betreffen.
Die Flexibilität junger Menschen darf nicht zum strategischen Hebel staatlicher Zugriffspolitik