Dein Suchergebnis zum Thema: darf

98. Vollversammlung des Bundesjugendrings: Neuer Vorstand gewählt – starke jugendpolitische Positionen beschlossen

https://www.dbjr.de/artikel/98-vollversammlung-des-bundesjugendrings-neuer-vorstand-gewaehlt-starke-jugendpolitische-positionen-beschlossen

Die 98. Vollversammlung des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) tagte am 24. und 25. Oktober 2025 in Dresden. Das höchste Gremium des DBJR wählte einen neuen Vorstand und verabschiedete richtungsweisende jugendpolitische Positionen.
Gefahr und Müll: Zeit für ein Ende privater Böller und Feuerwerke Klimaschutz darf

Jugenddialog diskutiert Entlastungen für junge Menschen

https://www.dbjr.de/artikel/jugenddialog-diskutiert-entlastungen-fuer-junge-menschen

Unter dem Titel „Das kann doch keine*r bezahlen! Zeit für Entlastung junger Menschen“ diskutierten Jugendliche und junge Erwachsene mit politisch Verantwortlichen über die Auswirkungen der Energiekrise. Im Anschluss schlossen die Politiker*innen Wetten darüber ab, welche Forderungen der sie in naher Zukunft umsetzen werden.
weitergeben Nachhaltigkeit in Zeiten der Krise Natur- und Klimaschutzschutz darf

Austausch mit Parlamentarischem Staatssekretär Sven Lehmann

https://www.dbjr.de/artikel/austausch-mit-parlamentarischem-staatssekretaer-sven-lehmann

Der Bundesjugendring hat sich mit Sven Lehmann ausgetauscht, dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Themen waren neben der Förderung von Jugendverbandsarbeit die Stärkung der Zivilgesellschaft, das Europäische Jahr der Jugend und die Unterstützung ukrainischer Geflüchteter. Sven Lehmann sagte: „Der Bundesjugendring ist ein langjähriger Partner des Ministeriums. Auch in dieser Legislaturperiode haben wir gemeinsam viel vor.“
Berücksichtigung der Interessen der jungen Generation nicht auf ein Jahr beschränkt bleiben darf

Österreichische Bundesjugendvertretung und DBJR tauschen sich in Berlin aus

https://www.dbjr.de/artikel/oesterreichische-bundesjugendvertretung-und-dbjr-tauschen-sich-in-berlin-aus

Vom 30. Juni bis 2. Juli 2026 war eine Delegation der Bundesjugendvertretung Österreichs (BJV) beim Bundesjugendring in Berlin zu Gast. Der Besuch war der Rückbesuch einer Begegnung im Januar 2026 in Wien und bot Raum für Austausch zu politischer Bildung, Pflichtdiensten, Inklusion, digitaler Teilhabe und internationaler Jugendpolitik.
Der Austausch zeigte: Digitale Teilhabe darf nicht auf Schutzpolitik reduziert werden

„Jugendverbandsarbeit – Engagement, das Demokratie trägt“: Parlamentarischer Abend des DBJR bringt Politik und Jugendverbände ins Gespräch

https://www.dbjr.de/artikel/jugendverbandsarbeit-engagement-das-demokratie-traegt-parlamentarischer-abend-des-dbjr-bringt-politik-und-jugendverbaende-ins-gespraech

Unter dem Motto „Jugendverbandsarbeit – Engagement, das Demokratie trägt“ fand am 3. Juni der Parlamentarische Abend des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) in der Alten Pumpe in Berlin statt. Gemeinsam mit Vertreter*innen aus Jugendverbänden, Bundespolitik und Zivilgesellschaft diskutierte der DBJR über die Bedeutung jugendlichen Engagements für eine lebendige Demokratie – und über die notwendigen politischen Rahmenbedingungen, um dieses Engagement zu sichern und zu stärken.
Jugendpolitik darf nicht an Zuständigkeitsgrenzen scheitern, sie muss ressortübergreifend

Haushaltsentwurf 2026: Aufstockung des KJP, aber Koalitionsversprechen nicht vollständig erfüllt

https://www.dbjr.de/artikel/haushaltsentwurf-2026-aufstockung-des-kjp-aber-koalitionsversprechen-nicht-vollstaendig-erfuellt

Das Bundeskabinett hat den Entwurf für den Bundeshaushalt 2026 beschlossen. Für das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) sind darin Ausgaben in Höhe von rund 14,72 Milliarden Euro vorgesehen – ein Plus von 522 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Darin enthalten ist auch eine Erhöhung des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP) um 7,5 Millionen Euro auf nunmehr 251,3 Millionen Euro.
an jenen, die am längsten von den Entscheidungen der Gegenwart betroffen sind, darf