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President’s Youth Advisory Board berät mit Ursula von der Leyen über Jugendpolitik nach 2027

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Beim zweiten Treffen des President’s Youth Advisory Board mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am 22. Juli 2026 standen die jugendpolitischen Prioritäten der Europäischen Union nach 2027 im Mittelpunkt. Vertreter*innen der europäischen Jugendringe brachten dabei konkrete Forderungen für eine stärkere und verbindlichere Einbindung junger Menschen in die EU-Politik ein. Für das Deutsche Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit (DNK) und den Deutschen Bundesjugendring (DBJR) nahm Isabel Rutkowski an den Beratungen im Brüsseler Berlaymont-Gebäude teil.
Schutz junger Menschen im digitalen Raum darf nicht über Ausschluss organisiert werden

Online jump-Einsatz – Misch dich ein!

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Der Workshop fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Weltwechsel“ am 12.11.20 um 18:00 Uhr statt. Aufgrund der Coronakrise wurde der Workshop von einer Präsenzveranstaltung in Rostock zu einem Online-Format geändert. Im Mittelpunkt standen die Youth Goals „Räume und Beteiligung für alle“ (Youth Goal 9) und „ein nachhaltiges, grünes Europa“ (Youth Goal 10). Geleitet wurde der jump-Einsatz von mir, Janine.
auch z.B. um die Entscheidung welche jugendliche Person in einem Gremium sitzen darf

Klare Erwartungen an das Jugend-Hearing der Bundesjugendministerin

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Bundesjugendministerin Franziska Giffey möchte wissen, wie es jungen Menschen in der Corona-Pandemie geht. Beim Jugend-Hearing können Jugendliche sich Gehör verschaffen und ihre Wünsche und Bedarfe äußern. Wir sind als Interessenvertretung ebenfalls eingeladen und bringen klare Forderungen aus den Jugendverbänden ein.
zusammenwachsen lässt, gilt es umso mehr in Krisenzeiten zu bewahren und zu schützen.“ Das darf

Beteiligungszugang der Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen: demokratisch legitimiert und wirksam

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Die Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen bietet Jugendverbänden und -organisationen die Möglichkeit, ihre Anliegen in die Bundespolitik einzubringen. Sie setzt auf ein Beteiligungsverständnis, das auf demokratischer Legitimation, Rückkopplung und Transparenz beruht. So wird gewährleistet, dass Forderungen von jungen Menschen nicht nur von ihnen formuliert, sondern auch von ihnen selbst getragen und demokratisch in ihren Jugendverbänden und -organisationen ausgehandelt sind.
oder Vorgaben, wer für den jeweiligen Jugendverband oder -organisation sprechen darf