Dein Suchergebnis zum Thema: darf

Koalition setzt richtige Akzente bei der Digitalisierung

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Die Pläne für digitale Innovationen und zu digitaler Infrastruktur der Regierungsparteien zielen in die richtige Richtung. Teilhabe aller, offene Standards, offene Software und starke Rechte für Verbraucher*innen entsprechen aus Sicht des DBJR den Forderungen und Bedarfen junger Menschen.
Sie zeigen, dass Digitalisierung nicht nur technisch gesehen werden darf sondern

Junge Menschen fordern Mitbestimmung bei Wehrdienst-Modernisierung

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Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Wehrdienstes beschlossen. Der Bundesjugendring als Sprachrohr für sechs Millionen in Jugendverbänden zusammengeschlossene junge Menschen, kritisiert den Entwurf: Über die Köpfe junger Menschen hinweg zu entscheiden, bedeutet sie zur Verfügungsmasse zu machen.
Eine so tiefgreifende Entscheidung darf nicht über die Köpfe derjenigen hinweg getroffen

Geplante AnKER-Zentren verletzen Rechte von Kindern und Jugendlichen

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Kinderrechte sollen ins Grundgesetz. Das haben CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag festgelegt. Und daran erinnern wir am Internationalen Kindertag. „Gleichzeitig plant die Koalition gerade AnKER-Zentren, das steht im krassen Widerspruch“, sagt unser Vorstandsmitglied Alma Kleen und kritisiert: „Die AnKER-Zentren verletzen Rechte von Kinder und Jugendlichen“.
Wer Kinderrechte stärken will, darf sich am Pilot-Projekt der AnKER-Zentren nicht

Bundesjugendring zur Einigung beim Wehrdienstmodernisierungsgesetz

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Am 13. November 2025 haben die Regierungsparteien ihre Einigung zum Wehrdienstmodernisierungsgesetz vorgestellt. Zwar soll der Wehrdienst weiterhin auf Freiwilligkeit beruhen, dennoch bleiben zentrale verpflichtende Elemente bestehen – darunter die flächendeckende Musterung aller jungen Männer ab dem Geburtsjahrgang 2008.
„Die Bundesregierung darf sich später nicht den Vorwurf gefallen lassen müssen, nicht

Armuts- und Reichtumsbericht: Zivilgesellschaft und Betroffene außen vor

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Die Bundesregierung stellt den Entwurf ihres sechsten Armuts- und Reichtumsberichts vor. Uns war es nicht möglich, in dem viel zu kurzen Zeitraum eine ausführliche Stellungnahme zu erarbeiten. Wir nehmen aber Bezug auf den Entstehungsprozess und kritisieren die im Bericht formulierten Empfehlungen.
Matthias Schröder betont: „Armut insbesondere von Kindern und Jugendlichen darf nicht