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Bundestag stärkt den Jugendschutz in digitalen Medien

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Der Bundestag hat einer Änderung des Jugendschutzgesetzes zugestimmt. Der Schutz junger Menschen wird gestärkt, die Orientierung für Nutzer*innen verbessert und mit der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz die Durchsetzung erhöht. „Endlich kommt der Jugendschutz im digitalen Zeitalter an“, kommentiert unsere stellvertretende Vorsitzende Daniela Broda.
„Das darf im Interesse der Kinder und Jugendlichen nicht passieren“, sagt Daniela

Koalition setzt richtige Akzente bei der Digitalisierung

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Die Pläne für digitale Innovationen und zu digitaler Infrastruktur der Regierungsparteien zielen in die richtige Richtung. Teilhabe aller, offene Standards, offene Software und starke Rechte für Verbraucher*innen entsprechen aus Sicht des DBJR den Forderungen und Bedarfen junger Menschen.
Sie zeigen, dass Digitalisierung nicht nur technisch gesehen werden darf sondern

Junge Menschen fordern Mitbestimmung bei Wehrdienst-Modernisierung

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Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Wehrdienstes beschlossen. Der Bundesjugendring als Sprachrohr für sechs Millionen in Jugendverbänden zusammengeschlossene junge Menschen, kritisiert den Entwurf: Über die Köpfe junger Menschen hinweg zu entscheiden, bedeutet sie zur Verfügungsmasse zu machen.
Eine so tiefgreifende Entscheidung darf nicht über die Köpfe derjenigen hinweg getroffen

Geplante AnKER-Zentren verletzen Rechte von Kindern und Jugendlichen

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Kinderrechte sollen ins Grundgesetz. Das haben CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag festgelegt. Und daran erinnern wir am Internationalen Kindertag. „Gleichzeitig plant die Koalition gerade AnKER-Zentren, das steht im krassen Widerspruch“, sagt unser Vorstandsmitglied Alma Kleen und kritisiert: „Die AnKER-Zentren verletzen Rechte von Kinder und Jugendlichen“.
Wer Kinderrechte stärken will, darf sich am Pilot-Projekt der AnKER-Zentren nicht