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Bundesjugendring tritt Allianz gegen Einsamkeit bei

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Der Deutsche Bundesjugendring ist der Allianz gegen Einsamkeit beigetreten. Die vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) initiierte Allianz bündelt Kräfte, Wissen und Engagement aus Zivilgesellschaft, Politik, Wissenschaft und weiteren gesellschaftlichen Bereichen. Ziel ist es, Einsamkeit vorzubeugen und zu lindern, soziale Teilhabe zu stärken und gesellschaftliche Verbundenheit zu fördern.
Gleichzeitig darf die Allianz kein Lippenbekenntnis bleiben.

Zum 2. Entwurf eines Medienstaatsvertrages

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Die Rundfunkkommission der Länder diskutiert die Idee eines Medienstaatsvertrags weiter. Der Medienstaatsvertrag soll die bisherigen Rundfunkstaatsverträge ablösen und deutlich stärker als bisher den Rundfunk, Internetportale, Suchmaschinen und Soziale Netzwerke (so genannte Intermediäre) regulieren. Wir haben zum 2. Entwurf des Vertrages unsere Stellungnahme eingereicht.
Die Werbefreiheit für Kindersendungen darf nicht aufgehoben werden.

Bei Klimaschutzgesetz junge Menschen beteiligen

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Das Bundeskabinett hat strengere Klimaschutzziele beschlossen. Das ist nötig, weil das bisherige Klimaschutzgesetz der Bundesregierung die Freiheitsrechte junger Menschen verletzt und damit verfassungswidrig ist. Im weiteren Prozess müssen konkrete Maßnahmen entwickelt werden. Das geht nur mit struktureller Beteiligung der jungen Generation.
Bundesverfassungsgericht ja nur bestätigt hat, was wir Jugendverbände seit Jahren einfordern: Es darf

Klimaschutz ist auch Kinderschutz: Klimakrise bedroht fast jedes Kind laut UNICEF-Studie

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Der neue „Children’s Climate Risk Report 2026“ von UNICEF zeigt: Die Klimakrise gefährdet die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen weltweit. Nahezu jedes Kind weltweit ist laut UNICEF mindestens einer Klimagefahr ausgesetzt, fast die Hälfte aller Kinder ist sogar mindestens drei Klimagefahren gleichzeitig ausgesetzt. Zu den Klimagefahren zählen Dürren, extreme Hitze, Hitzewellen, Überschwemmungen, Brände, Sand- und Staubstürme sowie tropische Stürme.
Beteiligung darf nicht erst beginnen, wenn Entscheidungen längst gefallen sind.

Bundeshaushalt 2024 entspricht nicht Erwartungen junger Menschen

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Der Bundesjugendring begrüßt, dass die zurückgenommenen Kürzungen im Kinder- und Jugendplan im Rahmen der Entscheidung über den Bundeshaushalt 2024 nicht angetastet werden. Für die Arbeit der zuständigen Jugend- und Haushaltspolitiker*innen im Bundestag sind die Jugendverbände und -ringe sehr dankbar. Das Zusammenstehen der jungen Zivilgesellschaft gegen die Kürzungspläne der Ampel-Koalition war dabei entscheidend und erfolgreich. „Trotz der Rücknahme der massiven Kürzungen ist dieser Aufwuchs nur ein Meilenstein auf dem noch langen Weg hin zu einer angemessenen Finanzierung des Kinder- und Jugendplans“, betonte Daniela Broda, Vorsitzende des Bundesjugendrings.
Energiewende muss besonders finanziell schwächer aufgestellte Menschen entlasten und darf

Corona-Aufholpaket: Bei der Umsetzung Jugendverbände einbeziehen

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Das Bundeskabinett hat heute das „Corona-Aufholpaket“ auf den Weg gebracht. Die Zielsetzung ist im Sinne junger Menschen grundsätzlich zu begrüßen. Bei der Umsetzung muss der Fokus auf einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung liegen und darauf, dass möglichst viele Angebote direkt für Kinder und Jugendliche finanziert werden. Damit auch Präsenzformate schnellstmöglichst und unbürokratisch realisiert werden können, müssen Jugendverbände und -ringe eingebunden werden.
Bei der Umsetzung darf der Fokus nicht auf formale Lernrückstände oder Kinderbetreuung

Aufnahmestopps aussetzen, Lager evakuieren!

https://www.dbjr.de/artikel/aufnahmestopps-aussetzen-lager-evakuieren

Die Menschen an der Außengrenze der Europäischen Union und in den Lagern auf den griechischen Inseln brauchen umgehend humanitäre Hilfe. „Der Umgang mit diesen Menschen und die wachsende nationalistische Politik sind eine Schande für Europa und seine Werte“, sagt unser Vorstandsmitglied Marius Schlageter.
Bundesregierung und der EU zur Entlastung Griechenlands Marius Schlageter sagt: „Es darf

Stärkung statt Pflicht – Engagement lässt sich nicht erzwingen!

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Der Bundesjugendring begrüßt die vom Bundespräsidenten angestoßene Debatte um gesellschaftliches Engagement. Millionen junger Menschen leisten in der Jugendarbeit und in Freiwilligendiensten aus eigenen Stücken bereits viel für den Zusammenhalt in der Gesellschaft. „Eine Verpflichtung zum sozialen Einsatz ist allerdings der falsche Weg“, sagt Bundesjugendring-Vorsitzende Daniela Broda.
„Aus Sicht junger Menschen ist aber klar: Engagement kann und darf nicht erzwungen