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Jugend in den Fokus: Für eine starke und verbindliche 3. EU-Jugendstrategie

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Für die Weiterentwicklung der Europäischen Jugendpolitik nach 2027 fordert der Bundesjugendring die EU-Institutionen, die kommenden Ratspräsidentschaften und die Mitgliedstaaten auf, die 3. EU-Jugendstrategie so auszugestalten, dass Jugendpolitik auf europäischer Ebene sichtbar, verbindlich und wirksam bleibt. Die aktuelle EU-Jugendstrategie ist der Rahmen für die jugendpolitische Zusammenarbeit in der Europäischen Union im Zeitraum von 2019 bis 2027. Sie basiert auf einer Ratsentschließung vom 26. November 2018 und bündelt die europäische Jugendpolitik entlang der Leitlinien „Engage, Connect, Empower“.
Jugendpolitik darf nicht als bloßes Querschnittsthema verwässert oder anderen politischen

Junge Zivilgesellschaft unter Druck – Fachmagazin von IJAB und DBJR

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Die neue Ausgabe des Fachmagazins beyond (01|2025), das in Kooperation vom Bundesjugendring und IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland erstellt wurde, dokumentiert die bedrohliche Entwicklung der Shrinking Spaces für Jugendringstrukturen in Europa – mit Stimmen aus Belarus, Georgien, Kroatien, der Türkei, Schweden und vielen weiteren Ländern.
Gesellschaft in Deutschland und Europa: Solidarität mit junger Zivilgesellschaft darf

Nach Ende der Ampelkoalition: Bundesjugendring fordert Absicherungen für die Zivilgesellschaft

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Das Statement des Bundeskanzlers am Abend des 6. Novembers markiert das Ende der Ampelkoalition von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP. Dieses Aus der Regierungskoalition ist voraussichtlich mit erheblichen Auswirkungen auf den Bundesjugendring und die Arbeit der Jugendverbände und Jugendringe verbunden und löst Unsicherheiten aus. Alle demokratischen Fraktionen und die Bundesregierung müssen jetzt eine Absicherung der demokratischen Zivilgesellschaft sicherstellen.
angegriffen und eine freiheitliche Gesellschaft vom Rechtsextremismus bedroht wird, darf

Die Europäische Union braucht Erneuerung

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Am 9. Mai, dem Tag der Europäischen Union, startet die EU-Zukunftskonferenz. Wir erwarten davon den Anstoß zu notwendigen Reformen für ein demokratisches, soziales, nachhaltiges und zukunftsfestes Europa. Dafür müssen junge Menschen auf Augenhöhe beteiligt werden und ihre Forderungen für die Institutionen bindend sein.
Die Konferenz darf deshalb kein einfacher Bürger*innendialog sein.

Dominik Naab zieht Bilanz nach seiner Zeit im Rat für Nachhaltige Entwicklung

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Für den Bundesjugendring war Dominik Naab kooptiertes Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung. Er vertrat die Interessen junger Menschen im Beratungsgremium der Bundesregierung. Nun ist die Amtszeit zu Ende. Wir sprachen mit ihm über die Zeit.
Nachhaltigkeit kann und darf nicht ohne die junge Generation verhandelt werden.

Bundesjugendring kritisiert die geplante Streichung von Jugendbeteiligung im Baugesetzbuch

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Im Referent*innenentwurf des Bundesbauministeriums für ein geplantes Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts ist vorgesehen, dass in § 3 des Baugesetzbuches (BauGB) die bundesgesetzlich unmissverständlich vorgeschriebene „Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung“ explizit von Kindern und Jugendlichen gestrichen werden soll. Darüber hinaus soll § 1 Abs. 6 Nr. 3 BauGB dahingehend geändert werden, dass die Bedürfnisse junger Menschen nicht mehr explizit berücksichtigt werden müssen. Beide geplanten Änderungen kritisiert der Bundesjugendring scharf.
Regelung im Baugesetzbuch macht Beteiligungsrechte junger Menschen sichtbar und darf