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Zum 2. Entwurf eines Medienstaatsvertrages

https://www.dbjr.de/artikel/zum-2-entwurf-eines-medienstaatsvertrages

Die Rundfunkkommission der Länder diskutiert die Idee eines Medienstaatsvertrags weiter. Der Medienstaatsvertrag soll die bisherigen Rundfunkstaatsverträge ablösen und deutlich stärker als bisher den Rundfunk, Internetportale, Suchmaschinen und Soziale Netzwerke (so genannte Intermediäre) regulieren. Wir haben zum 2. Entwurf des Vertrages unsere Stellungnahme eingereicht.
Die Werbefreiheit für Kindersendungen darf nicht aufgehoben werden.

Bei Klimaschutzgesetz junge Menschen beteiligen

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Das Bundeskabinett hat strengere Klimaschutzziele beschlossen. Das ist nötig, weil das bisherige Klimaschutzgesetz der Bundesregierung die Freiheitsrechte junger Menschen verletzt und damit verfassungswidrig ist. Im weiteren Prozess müssen konkrete Maßnahmen entwickelt werden. Das geht nur mit struktureller Beteiligung der jungen Generation.
Bundesverfassungsgericht ja nur bestätigt hat, was wir Jugendverbände seit Jahren einfordern: Es darf

Bundeshaushalt 2024 entspricht nicht Erwartungen junger Menschen

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Der Bundesjugendring begrüßt, dass die zurückgenommenen Kürzungen im Kinder- und Jugendplan im Rahmen der Entscheidung über den Bundeshaushalt 2024 nicht angetastet werden. Für die Arbeit der zuständigen Jugend- und Haushaltspolitiker*innen im Bundestag sind die Jugendverbände und -ringe sehr dankbar. Das Zusammenstehen der jungen Zivilgesellschaft gegen die Kürzungspläne der Ampel-Koalition war dabei entscheidend und erfolgreich. „Trotz der Rücknahme der massiven Kürzungen ist dieser Aufwuchs nur ein Meilenstein auf dem noch langen Weg hin zu einer angemessenen Finanzierung des Kinder- und Jugendplans“, betonte Daniela Broda, Vorsitzende des Bundesjugendrings.
Energiewende muss besonders finanziell schwächer aufgestellte Menschen entlasten und darf

Corona-Aufholpaket: Bei der Umsetzung Jugendverbände einbeziehen

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Das Bundeskabinett hat heute das „Corona-Aufholpaket“ auf den Weg gebracht. Die Zielsetzung ist im Sinne junger Menschen grundsätzlich zu begrüßen. Bei der Umsetzung muss der Fokus auf einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung liegen und darauf, dass möglichst viele Angebote direkt für Kinder und Jugendliche finanziert werden. Damit auch Präsenzformate schnellstmöglichst und unbürokratisch realisiert werden können, müssen Jugendverbände und -ringe eingebunden werden.
Bei der Umsetzung darf der Fokus nicht auf formale Lernrückstände oder Kinderbetreuung

Aufnahmestopps aussetzen, Lager evakuieren!

https://www.dbjr.de/artikel/aufnahmestopps-aussetzen-lager-evakuieren

Die Menschen an der Außengrenze der Europäischen Union und in den Lagern auf den griechischen Inseln brauchen umgehend humanitäre Hilfe. „Der Umgang mit diesen Menschen und die wachsende nationalistische Politik sind eine Schande für Europa und seine Werte“, sagt unser Vorstandsmitglied Marius Schlageter.
Bundesregierung und der EU zur Entlastung Griechenlands Marius Schlageter sagt: „Es darf

Stärkung statt Pflicht – Engagement lässt sich nicht erzwingen!

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Der Bundesjugendring begrüßt die vom Bundespräsidenten angestoßene Debatte um gesellschaftliches Engagement. Millionen junger Menschen leisten in der Jugendarbeit und in Freiwilligendiensten aus eigenen Stücken bereits viel für den Zusammenhalt in der Gesellschaft. „Eine Verpflichtung zum sozialen Einsatz ist allerdings der falsche Weg“, sagt Bundesjugendring-Vorsitzende Daniela Broda.
„Aus Sicht junger Menschen ist aber klar: Engagement kann und darf nicht erzwungen

Jugenddelegierter beim UN-Jugendforum in New York

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Vom 25. bis 27. April 2023 tagte in New York City das Jugendforum des Wirtschafts- und Sozialrats der Vereinten Nationen (ECOSOC). Junge Menschen und Jugendminister*innen aus der ganzen Welt kamen zusammen und diskutierten unter anderem zu Nachhaltigkeitszielen und Jugendbeteiligung. Fidelis Stehle vertrat vor Ort die Interessen junger Menschen aus Deutschland.
Unterstützung im Bereich der psychischen Gesundheit benötigen, konstatierte er: „Das darf