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Soziale Gerechtigkeit für europäische Jugend

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Im Europäischen Haus in Berlin diskutierte Lea Herzig mit politisch Verantwortlichen über das Spannungsfeld zwischen grünem und digitalem Strukturwandel und sozialer Gerechtigkeit in der EU. Die stellvertretende Vorsitzende des Bundesjugendrings brachte die Perspektive der Jugendverbände ein und forderte die Mitbestimmung der jungen Generation.
Die Grundsicherung darf deswegen mit dem 18. Geburtstag nicht einfach enden.

Junge Zivilgesellschaft braucht verlässliche Räume: Austausch des Bundesjugendrings mit Staatssekretärin Dr. Dörte Dinger

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Daniela Broda und Wendelin Haag, Vorsitzende des Bundesjugendrings, haben sich am 22. Mai im Bundespräsidialamt mit Staatssekretärin Dr. Dörte Dinger über die Rolle junger Zivilgesellschaft für eine resiliente Demokratie ausgetauscht. Im Mittelpunkt standen sichere Handlungsspielräume für Jugendverbände, wirksame Jugendbeteiligung, Freiwilligendienste und die verlässliche Förderung der Kinder- und Jugendhilfe.
Aus Sicht des Bundesjugendrings darf freiwilliges Engagement nicht gegen sicherheitspolitische

Bundesjugendring: Nein zur Wehrpflicht

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Am 12.06.2024 hat Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius im Rahmen einer Pressekonferenz sein Modell für einen neuen Wehrdienst vorgestellt. Der Bundesjugendring begrüßt, dass dieses Modell überwiegend auf Freiwilligkeit beruht. Gleichzeitig gibt es sowohl am Prozess der Entscheidungsfindung im Bundesverteidigungsministerium als auch an dessen Ergebnis Kritikpunkte.
Die bedarfsgerechte Ausstattung freiwilliger Angebote darf neben den Diskussionen