Die Villa Itati- Donnerstag, 09.09.2010 | Brot für die Welt https://www.brot-fuer-die-welt.de/blog/2010-die-villa-itati-donnerstag-09092010/
Hühner in Massentierhaltung das verbringen, was man wohl ein Leben am Abgrund nennen darf
Hühner in Massentierhaltung das verbringen, was man wohl ein Leben am Abgrund nennen darf
Wie kann der wachsende städtische Bedarf an Nahrungsmitteln positiv auf die ländliche Entwicklung wirken?
Ressourcen, Produkten und billiger Arbeitskraft für die wachsenden Städte gesehen werden darf
Fisch ist in vielen Küstenstaaten der Welt für die lokale Bevölkerung ein proteinreiches Grundnahrungsmittel. Auch in den reichen Ländern Europas werden Fisch…
Sie regelt seitdem, kurz gesagt, wer wann wo wie viel in EU-Gewässern fangen darf
Eigentlich klingt es selbstverständlich, dass Agrarökologie nur mit bäuerlicher Saatgutarbeit funktionieren kann. Ein Konzept, das sich an geschlossenen…
Dieses darf normalerweise aufgrund konzernfreundlicher Saatgut– und Sortenschutzgesetze
es dann die angenehme Ueberraschung, dass ich auch nachmittags im Apoyo arbeiten darf
Deshalb kann dieser Weg nicht die Lösung sein und darf nicht von der wichtigsten
Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider war vom 28. Januar bis 9. Februar in Sierra Leone, um dort mit lokalen Partnern nach der Ebola-Epidemie den Weg…
Deshalb darf man mit allen Präventionsmaßnahmen nicht nachlassen: Hände waschen,
Hohe Emissionen, enormes Wachstum und keine verbindlichen Reduktionsziele – so droht der Luft- und Seeverkehr den globalen Klimaschutz zu untergraben.
Die Festsetzung von Emissionsgrenzen und zukünftigen Minderungszielen darf nicht
Im März lernte ich Brighton Mutigwe, einen Kleinbauern in Simbabwe, kennen. Er erzählte mir, wie er seine Familie unter den schwierigen wirtschaftlichen…
„Jetzt darf man wieder reisen, aber die Kosten sind gestiegen.
Transnationale Unternehmen wälzen die Verluste, die sie durch die Corona-Krise erleiden, auf die schwächsten Glieder in den globalen Lieferketten ab – mit…
Genau das darf man von erfolgreichen deutschen Modekonzernen, die jahrelang von der