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Fälschung erkannt: Ein oder zwei Blicke auf die Gummierung – Teil 3 – Briefmarken sammeln und bewerten

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Jürgen Kraft zeigt in der MICHEL-Serie „Fälschung erkannt“ weitere Beispiele und Erkennungsmerkmale für Fälschungen oder Verfälschungen an der Gummierung. Eines der Besipeile betrifft die berühmten Posthorn-Marken.
Doch darf man nicht vergessen, dass bei älteren Marken fein- oder gar grobrissiger

Eine Milliarde Normalauflage – Briefmarken sammeln und bewerten

https://www.briefmarken.de/briefmarken-sammeln/neuigkeiten/2442-eine-milliarde-normalauflage

Der Blick in den MICHEL hilft bei der Ermittlung der Auflagezahlen ungemein. In den Sinn kam der Satz, als jüngst eine Pressemitteilung eintraf. Darin gab die Deutsche Post am 23. Mai bekannt, dass seit Einführung der Briefmarken mit Matrixcode mehr als eine Milliarde Exemplare verkauft worden sei. Gewiss eine stolze Zahl, doch schaut man genau hin, dann stellt man rasch fest, dass sie lediglich den Normalfall spiegelt.
zahlreiche Ausgaben, die man angesichts ihrer Motive als beim Publikum beliebt einstufen darf

Steuern auf Privatverkäufe – Briefmarken sammeln und bewerten

https://www.briefmarken.de/briefmarken-sammeln/neuigkeiten/2545-steuern-auf-privatverkaeufe

Wer Einkommen erzielt, muss dieses versteuern. Wer sein Einkommen als Geschäftsmann erwirtschaftet, muss eventuell neben der Einkommensteuer auch Umsatzsteuer und Gewerbesteuer entrichten. Diese Grundsätze gelten seit jeher und haben sich auch in jüngerer Zeit nicht verändert. Allerdings prüft der Fiskus inzwischen präziser. Seit Jahresbeginn nehmen die Finanzämter auch Handelsplattformen im Internet genauer unter die Lupe, Handelsplattformen, auf denen mitunter auch Briefmarkensammler Angebote einstellen.
Bis zu 600 Euro pro Jahr darf man mit privaten Verkäufen steuerfrei erzielen.

Nur Fehldrucke bekannt – Briefmarken sammeln und bewerten

https://www.briefmarken.de/briefmarken-sammeln/neuigkeiten/2487-nur-fehldrucke-bekannt

Kann der Deutsche Philatelie-Service (DPS), Wermsdorf, den Wertstempel einer Ganzsache mit dem Matrixcode versehen? Diese Frage stellten sich zahlreiche Philatelisten, nachdem Anfang Oktober bekannt wurde, dass der Sammlerdienst der Deutschen Post die Messeganzsache Ulm mit Wertstempeln ohne Matrixcode versandt hatte.
Da die Weidener Versandstelle zwischenzeitlich keine Ganzsachen lieferte, darf man

A- und B-Post denkbar – Briefmarken sammeln und bewerten

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Die Bundesregierung möchte der Deutschen Post bei der Laufzeit der Briefsendungen entgegenkommen, im Gegenzug aber die Verbindlichkeit der Vorgaben verschärfen. Das geht aus den Eckpunkten für ein neues Postgesetz hervor, die das Wirtschaftsministerium vorgelegt hat. Konkrete Zahlen enthält das Papier noch nicht.
Aus dem Bundestag verlautet indessen, dass dies nicht bedeuten darf, dass die Portosätze