Dein Suchergebnis zum Thema: darf

Bodenhistorie/Der Umgang mit dem Boden im 19. Jahrhundert – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Bodenhistorie/Der_Umgang_mit_dem_Boden_im_19._Jahrhundert

Probieren geht über studieren! Diese banale Weisheit brachte die Erforschung des Bodens im 18. und 19. Jahrhundert weiter voran. Wenn man organische Substanz verbrennt, dann bleibt schwarzer Ruß übrig, der sog. Kohlenstoff. Auch im Boden befindet sich bekanntlich organische Substanz; stöchiometrische Berechnungen ergaben, dass sich eine ganz erhebliche Menge Kohlenstoff im Boden befinden musste. Gleichzeitig studierten die Wissenschaftler Priestley[1], Ingenhousz[2], Sennebier[3] und Saussure[4] das Pflanzenwachstum. Sie fanden heraus, dass die Pflanzen “Kohlensäure“ aufnahmen und Sauerstoff abgaben. Das brachte sie darauf, dass der Kohlenstoff ja irgendwo herkommen musste, nämlich aus der Luft oder aus dem Humusgehalt des Bodens. Sollte alles Wachstum vom Kohlenstoff abhängen? Die Kohlenstofftheorie war geboren. Der Humusextrakt des Bodens, der organische Mist und die Pflanzenreste galten jetzt als die Universalstoffe, die das Pflanzenwachstum förderten. Ober die “Gärung“, d.h. die Verwesung, sollte die Kohlenstoffbildung erfolgen. Ein Verlust an organischer Substanz machte dementsprechend die Böden unfruchtbar, während ein Humuszuwachs die Bodenfruchtbarkeit fördern sollte.
hervorgebrachte Verpflichtung anklebt, daß der Eigenthümer es nur alle 4 bis 6 Jahre beackern darf

Schwangerschaftsabbruch: Postitionen der Kirchen und der Bibel – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Schwangerschaftsabbruch:_Postitionen_der_Kirchen_und_der_Bibel

Begründung des Themas: Wenn man das Thema Schwangerschaftsabbruch in seiner Komplexität mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitet, ist es sinnvoll, auch die Positionen der kirchlichen Institutionen zu thematisieren. Die beiden großen Kirchen (die evangelische und die katholische Kirche) haben sehr unterschiedliche Meinungen zum Thema Abtreibung; und da beide einflussreich sind, sollte man ihre jeweiligen Positionen kennen, um politische Entwicklungen besser verstehen zu können.
Nationalsozialismus (1933-45) waren Abtreibungen verboten: „Eine Schwangerschaft darf

Wir erforschen den Boden/Halbquantitatives Teststäbchenverfahren – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Wir_erforschen_den_Boden/Halbquantitatives_Testst%C3%A4bchenverfahren

Nitrite reagieren in saurer Lösung mit primären aromatischen Aminen, z.B. Sulfanilamid, H2N-SO2-C6H4-NH2 x HCl, unter Bildung von Diazoniumsalzen. Diese kuppeln mit aromatischen Verbindungen, die eine Amino- oder Hydroxylgruppe enthalten,z.B. N-[Naphthyl(1)-ethylendiamin-dihydrochlorid, zu intensiv rot gefärbten Azofarbstoffen.
Dies darf für die Messung nicht berücksichtigt werden.

Ideen und Links für den Musikunterricht – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Ideen_und_Links_f%C3%BCr_den_Musikunterricht

Diese Seite soll Ideen für den Musikunterricht auflisten, zu denen es noch nicht genügend Material für einen eigenen Artikel im ZUM-Unterrichten gibt. Sie bietet auch die Möglichkeiten, interessante und nützliche Weblinks anzulegen, die alleine noch nicht das Anlegen eines neuen Artikels rechtfertigen.
erlaubt, gibt es auch gemeinfreie Musik, die legal kopiert und weitergegeben werden darf

Europäische Einigung/Euro und Eurokrise – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Europ%C3%A4ische_Einigung/Euro_und_Eurokrise

Die Eurokrise entwickelte sich zum einen aus der Finanzkrise ab 2007, da die Staaten zur Rettung der Banken ungesund hohe Verpflichtungen eingingen, zum anderen waren bei der Errichtung der Eurozone Stabilitätsmechanismen eingerichtet worden, deren Beachtung nicht zureichend kontrolliert und durchgesetzt wurde.
Die EU darf ihr Führungsmodell in diesem Konflikt nicht aufgeben.

Oberstufen-Chemiebuch Kontextorientiert/Halogenalkane – ihre Bedeutung und Probleme – ZUM-Unterrichten

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Das möchte man meinen, denn das sehr reaktive Chlor kommt natürlich meist nur als Chlorid-Ionen vor und alles andere hat die Chemie-Industrie geschaffen. Und die Liste mit den Negativbeispielen aus der industriellen Chlorchemie ist lang. Viele Chlorprodukte, vor allem Chloralkane und andere Chlorkohlenwasserstoffverbindungen sind in Verruf geraten, weil sie Krankheiten auslösen und die Umwelt gefährden.
Verbindungen die in der Umwelt das natürliche Vorkommen Mengen berücksichtigen, man darf

Bodenhistorie/Der Umgang mit dem Boden im Mittelalter – ZUM-Unterrichten

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Mit der Sesshaftwerdung der germanischen Stämme begann die bäuerliche Bodennutzung in Mitteleuropa. Das geschah nicht in einem Zuge, sondern etappenweise, in denen es Zeiten gab, in denen die Bevölkerung wuchs, so dass Wald gerodet werden musste, um Ackerland zu schaffen. Stück um Stück wurde die Naturlandschaft zurückgedrängt. Es kamen schlechte Zeiten, wo durch Seuchen (Pest) und Hungersnöte ganze Landstriche entvölkert wurden. Insgesamt gesehen war die Siedlungsdichte im frühen Mittelalter stark an die Ertragsfähigkeit der Böden gekoppelt. Trockene, mit Löß bedeckte Böden wie die niederrheinische Bucht oder die niedersächsischen Börden waren bevorzugte Ackerbau- und entsprechende Siedlungsgebiete. Feuchte Marsch- und Moorgebiete, die schlecht nutzbaren Böden der Gebirgsstandorte, waren nur dünn besiedelt oder menschenleer.
Betrachter ein geschäftiges Treiben auf den Feldern darstellt, lieblich anzusehen, darf

Oberstufen-Chemiebuch Kontextorientiert/Grundlagen der Polymer-Chemie – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Oberstufen-Chemiebuch_Kontextorientiert/Grundlagen_der_Polymer-Chemie

Diese Seite ist sehr theorielastig. Es geht hier darum, die Grundprinzipien der Polymerchemie zu verstehen. Dazu werden die Grundbegriffe relativ knapp und kompakt eingeführt. Anhand von Beispielen mit alltäglichen Kunststoffen werden dann diese Grundbegriffe aber genauer erläutert und vertieft. Ein wichtiger Aspekt, der hier eine Rolle spielt ist die Auswirkung der inneren Struktur und der Aufbau des Makromoleküls und die Auswirkung auf die Eigenschaften des Werkstoffs, den wir in der Nutzung und Untersuchung erleben.
Damit dies möglich ist, darf es zwischen den einzelnen Kettenmolekülen keine stabilen