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#BarrierenBrechen – Auf die Barrikaden, damit sie einstürzen! – Raúl Krauthausen

https://raul.de/leben-mit-behinderung/barrierenbrechen-auf-die-barrikaden-damit-sie-einstuerzen/

Dies ist ein Aufruf. Halten wir mit dem Inklusionsgerede mal inne: Entweder wir beginnen den Umbau der Gesellschaft aktiv selbst – oder wir können uns das alles sparen. Darum sammeln wir jetzt aus der Community Vorschläge für Barrieren, die wir gemeinsam eine nach der anderen abbauen wollen. Denn wir wollen nicht mehr auf andere warten.
Das darf nicht passieren!

Barrieren im Kopf als Taktgeber? Schluss damit! – Raúl Krauthausen

https://raul.de/kolumnen/barrieren-im-kopf-als-taktgeber-schluss-damit/

„Zur Umsetzung von Inklusion müssen zunächst Barrieren im Kopf abgebaut werden.“ Dieser Satz hängt mir nur noch zum Hals raus. Nicht nur, weil wir ihn dank des über 10-jährigen Bestehens der UN-Behindertenrechtskonvention seit mehr als einem Jahrzehnt in jeder Rede zu hören bekommen, sondern auch, weil er eine völlig falsche Herangehensweise ist.
Beides ist und darf in unserer Gesellschaft, die im letzten Jahr Jahr 70 Jahre Grundgesetz

Chancengerechte und zukunftsfähige Schule für Kinder mit Behinderungen – Raúl Krauthausen

https://raul.de/allgemein/chancengerechte-und-zukunftsfaehige-schule-fuer-kinder-mit-behinderungen/

Kürzlich war ich zu einer Lesung meines neuen Buches “Wer Inklusion will, findet einen Weg, wer sie nicht will, findet Ausreden” auf dem PxP Musik- und Bildungsfestival geladen. Das Festival ist eine Bewegung für eine chancengerechte und zukunftsfähige Schule. Mir ist folgendes aufgefallen: Das Wort Inklusion ist tagelang so gut wie nicht vorgekommen, bis ich als Selbstvertreter die Bühne betrat. Ich frage mich, was passiert wäre, wenn ich nicht gekommen wäre. Wer hätte dieses Thema vertreten? Wahrscheinlich niemand. Dabei gehört zu einer chancengerechten und zukunftsfähigen Schule auch die Inklusion behinderter Kinder.
Und das darf nicht sein.

Eine schleichende Gefahr namens Crowdfunding. Oder: Warum wir die Probleme an der Wurzel anpacken müssen. – Raúl Krauthausen

https://raul.de/unfassbares/eine-schleichende-gefahr-namens-crowdfunding-oder-warum-wir-die-probleme-an-der-wurzel-anpacken-muessen/

Immer öfter erreichen mich Spendenanfragen via Crowdfunding für Assistenzhunde, Rollstühle oder barrierefreie Autos und seit Neuestem auch Assistenz. Der Staat oder die Krankenversicherungen weigern sich zu zahlen. Sind das gute Zeichen an der Wand?
Auf der einen Seite stimme ich absolut zu, dass Crowdfunding nicht dazu führen darf