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Verbote sind keine Lösung – Bundesschüler*innenkonferenz

https://bundesschuelerkonferenz.com/verbote-sind-keine-loesung/

Als Bundesschüler*innenkonferenz sehen wir, dass Social Media zur immer schlechter werdenden psychischen Gesundheit von Jugendlichen einen erheblichen Beitrag leistet. Das kann man nicht ignorieren. Trotzdem löst ein Verbot allein das Problem nicht. An erster Stelle muss bessere Medienbildung in Schulen stehen, denn sonst ist das Verbot nichts anderes als eine Problemverschiebung.
Genau das darf nicht passieren.   Sture Verbote bringen uns nicht weiter.

Erinnerungskultur – Schüler*innenbeteiligung – Bundesschüler*innenkonferenz

https://bundesschuelerkonferenz.com/erinnerungskultur-schuelerinnenbeteiligung/

Die Erweiterung um Themen wie SED-Diktatur, Kolonialismus, Antiziganismus, rechtsextreme Gewalt sowie den kritischen Umgang mit Quellen, Medien und Künstlicher Intelligenz entspricht zentralen Forderungen, die die BSK seit Jahren vertritt.
„Erinnerungskultur darf kein Frontalunterricht über die Vergangenheit bleiben“, so

Digitalpakt 2.0: Digitalisierung ist Daueraufgabe und nicht das nächste Sparprojekt – Bundesschüler*innenkonferenz

https://bundesschuelerkonferenz.com/digitalpakt-2-0-digitalisierung-ist-daueraufgabe-und-nicht-das-naechste-sparprojekt/

Wenn der Digitalpakt 2.0 wirklich ein Erfolg werden soll, braucht es deutlich mehr finanzielle Mittel. Digitalisierung ist kein einmaliges Projekt, sondern eine Daueraufgabe. Es braucht nachhaltige Investitionen in Technik, Wartung, Fortbildung und digitale Lerninhalte.
Digitale Bildung darf nicht vom Wohnort oder vom Engagement einzelner Schulen abhängen

An uns liegt’s nicht! – Bundesschüler*innenkonferenz

https://bundesschuelerkonferenz.com/an-uns-liegts-nicht/

Immer mehr Schüler*innen arbeiten parallel zur Schule. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion die Linke im Bundestag hervor. In den letzten fünf Jahren ist die Zahl der Minijobber zwischen 15 und 18 Jahren um mehr als 23 % gestiegen. Das bestätigt einen Trend, der uns schon lange bekannt ist: Gen Z ist nicht faul. Viele Schüler*innen in Deutschland tragen täglich zu unserer Wirtschaftskraft bei. Als junge Generation möchten wir ein aktiver Teil der Gesellschaft sein.
Das darf nicht der Grund für einen Nebenjob von jungen Menschen sein.