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7000 Jahre Kulturwald im Kaiserstuhl – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/7000-jahre-kulturwald-im-kaiserstuhl

Die Wälder des Kaiserstuhls sind das Ergebnis jahrtausendelanger Nutzung. Seit der Jungsteinzeit veränderten Landwirtschaft, Rodung und Aufforstung die Landschaft tiefgreifend. Der Kulturwald ist heute wertvoll für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt – und ein Beispiel gelebter Landnutzungsgeschichte.
war die Niederwaldnutzung im 15 – 20-jährigen Turnus, häufig mit Hainbuchen und Buchen

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Dem Wald auf der Spur – mit den "Wächtern" aus dem All – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/dem-wald-auf-der-spur-mit-den-waechtern-aus-dem-all

Durch das europäische Erdbeobachtungsprogramm Copernicus stehen kostenfreie optische Satellitendaten zur Verfügung. An der LWF werden diese Daten für verschiedene Anwendungsgebiete eingesetzt, wie etwa für die schnelle Detektion von Flächenveränderungen in Wäldern nach Sturmereignis oder nach Borkenkäferbefall oder auch für die großflächige Erstellung forstlicher Karten.
Erfassung von Borkenkäferschäden an Fichten. 29.06.2023 4.80 BeechSAT –geschädigte Buchen

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Wiederbewaldung von Sturmwurfflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wiederbewaldung-von-sturmwurfflaechen

Nach einem Sturmereignis stellt sich die Frage mit welchen Mitteln standortsgerechte Folgebestände aufgebaut werden können. Durch die Beurteilung von Standort, Vorausverjüngung und zu erwartender Verjüngung kann das Naturverjüngungspotenzial einer Fläche hinreichend genau abgeschätzt werden.
Buche).

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Wildlinge oder Baumschulpflanzen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wildlinge-oder-baumschule

Buchen-Voranbauten lassen sich mit Pflanzen aus dem eigenen Wald kostengünstiger anlegen als mit Baumschulpflanzen. Die Wildlinge haben aber noch weitere Pluspunkte. Dennoch haben sie auch Nachteile und sind nicht überall einsetzbar.
Auf zwölf Parzellen wurden insgesamt 780 Buchen mit der Rhodener Pflanzhaue im Verband

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Totholz im Wald: Bedeutung, Artenvielfalt und Naturschutz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artikelsammlung-totholz

Totholz ist ein charakteristisches Merkmal natürlicher Wälder. Es spielt im Ökosystem Wald eine zentrale Rolle, denn es bildet nicht nur die Lebensgrundlage für eine Fülle von Tier- und Pflanzenarten, sondern trägt vor allem im Gebirgswald auch wesentlich zur Naturverjüngung bei. Hier finden Sie eine Sammlung von Artikeln zu Totholz.
Die häufigsten Baumarten nach Lothar waren Buche, Bergahorn, Esche und Fichte; nach

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Die Lärche: Pionierin für den Schutzwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-laerche-pionierin-fuer-den-schutzwald

Die Lärche ist mit ihrer weiten ökologischen Amplitude eine wichtige Mischbaumart. Als Pionierin trägt sie wesentlich zur Wiederbestockung größerer Katastrophenflächen bei und ist unverzichtbar im Schutzwald an der Waldgrenze.
Im sommerwarmen Osten stößt die Lärche offensichtlich eher als Fichte oder Buche

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Totholz ist für Vögel Nahrungsbiotop, Brutraum und Trommelplatz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/waldvoegel-und-totholz

Totholz ist ein wichtiges Strukturelement in unseren Wäldern und Vögel sind mit die auffälligsten Bewohner. Doch die Wirkung von Totholz auf die Lebewesen im Wald geht weit über die direkte Nutzung des Holzes hinaus.
alten Buchenwäldern vergleichbare Siedlungsdichten, wenn dort die grobe Rinde alter Buchen

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