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7000 Jahre Kulturwald im Kaiserstuhl – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/7000-jahre-kulturwald-im-kaiserstuhl

Die Wälder des Kaiserstuhls sind das Ergebnis jahrtausendelanger Nutzung. Seit der Jungsteinzeit veränderten Landwirtschaft, Rodung und Aufforstung die Landschaft tiefgreifend. Der Kulturwald ist heute wertvoll für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt – und ein Beispiel gelebter Landnutzungsgeschichte.
war die Niederwaldnutzung im 15 – 20-jährigen Turnus, häufig mit Hainbuchen und Buchen

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Waldbrand am Hambacher Schloss: Analyse eines Ausnahmeereignisses – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/feuer-am-hambacher-schloss

Am Hambacher Schloss brach 2022 der bis dahin größte Waldbrand von Rheinland-Pfalz aus. Die Analyse zeigt massive Schäden am Laub-Mischwald und erhebliche Kosten für den Schutz des Kulturerbes – mit über 200 Einsatzkräften und fünf Tagen Brandbekämpfung.
und -anteile der ver­schie­denen Baum­arten eine besonders geringe Schädigung der Buche

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Dem Wald auf der Spur – mit den "Wächtern" aus dem All – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/dem-wald-auf-der-spur-mit-den-waechtern-aus-dem-all

Durch das europäische Erdbeobachtungsprogramm Copernicus stehen kostenfreie optische Satellitendaten zur Verfügung. An der LWF werden diese Daten für verschiedene Anwendungsgebiete eingesetzt, wie etwa für die schnelle Detektion von Flächenveränderungen in Wäldern nach Sturmereignis oder nach Borkenkäferbefall oder auch für die großflächige Erstellung forstlicher Karten.
Erfassung von Borkenkäferschäden an Fichten. 29.06.2023 4.80 BeechSAT –geschädigte Buchen

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Wiederbewaldung von Sturmwurfflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wiederbewaldung-von-sturmwurfflaechen

Nach einem Sturmereignis stellt sich die Frage mit welchen Mitteln standortsgerechte Folgebestände aufgebaut werden können. Durch die Beurteilung von Standort, Vorausverjüngung und zu erwartender Verjüngung kann das Naturverjüngungspotenzial einer Fläche hinreichend genau abgeschätzt werden.
Buche).

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Totholz im Wald: Bedeutung, Artenvielfalt und Naturschutz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artikelsammlung-totholz

Totholz ist ein charakteristisches Merkmal natürlicher Wälder. Es spielt im Ökosystem Wald eine zentrale Rolle, denn es bildet nicht nur die Lebensgrundlage für eine Fülle von Tier- und Pflanzenarten, sondern trägt vor allem im Gebirgswald auch wesentlich zur Naturverjüngung bei. Hier finden Sie eine Sammlung von Artikeln zu Totholz.
Die häufigsten Baumarten nach Lothar waren Buche, Bergahorn, Esche und Fichte; nach

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Wildlinge oder Baumschulpflanzen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wildlinge-oder-baumschule

Buchen-Voranbauten lassen sich mit Pflanzen aus dem eigenen Wald kostengünstiger anlegen als mit Baumschulpflanzen. Die Wildlinge haben aber noch weitere Pluspunkte. Dennoch haben sie auch Nachteile und sind nicht überall einsetzbar.
Auf zwölf Parzellen wurden insgesamt 780 Buchen mit der Rhodener Pflanzhaue im Verband

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Urwaldreliktbäume mit Tradition – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/alte-baeume-mit-tradition

Waldbesitzer denken in langen Zeiträumen. Dennoch dürfte nur wenigen bewusst sein, dass sie mit der unbedachten Fällung eines alten, scheinbar kranken Baumes innerhalb von Minuten die vielleicht seit Jahrtausenden existierende Generationenfolge einer Tierart in der gesamten Region für immer beenden können.
Erst an Buchen über 180 Jahren und Eichen über 300 Jahren kommt es verstärkt zur

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Kohlenstoffströme im Umfeld von Totholz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/zurueck-in-den-boden-wie-totholz-den-kohlenstoffspeicher-waldboden-beeinflusst

Ein abgestorbener Baum setzt während des Abbauprozesses eine Menge Kohlenstoff frei. Was damit passiert, ob er stabil im Boden gespeichert wird und welche Faktoren die ablaufenden Prozesse beeinflussen, untersucht die FVA im Projekt TotC: Steigerung der Kohlenstoffsequestrierung in Waldböden durch gezieltes Totholzmanagement.
Neben den Baumarten Buche und Fichte werden Totholzstämme auf Flächen mit verschiedenem

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Schutzwaldstandorte im Klimawandel am Beispiel der dynamischen Waldtypisierung Steiermark – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/schutzwaldstandorte-im-klimawandel-am-beispiel-der-dynamischen-waldtypisierung-steiermark

Die Standortsbedingungen in österreichischen Wäldern verändern sich durch den Klimawandel. Bisher wurde in der Standortskartierung ein statischer Ansatz verfolgt, indem die grundlegenden Standortsfaktoren Wärme-, Wasser- und Nährstoffhaushalt über zumindest eine Umtriebsperiode als konstant angesehen wurden.
Jahrhunderts wird das künstliche Einbringen von weiteren Baumarten wie Tannen und Buchen

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Die Oberhöhenbonität der Eiche in Abhängigkeit von Klimaänderungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/die-oberhoehenbonitaet-der-eiche-in-abhaengigkeit-von-klimaaenderungen

Die Baumartenwahl zählt zu den wichtigsten waldbaulichen Entscheidungen. Unter den vielfältigen, dabei zu berücksichtigenden Kriterien findet sich auch die Wuchsleistung. In der Vergangenheit wurde der Standort, und damit auch die Bonität, meist als gleichbleibend betrachtet, was heutzutage, insbesondere durch die derzeitige Klimaerwärmung, nicht mehr angenommen werden kann.
Und hier zeigt sich im Vergleich zu Buche und bei gleicher Klimaveränderung, dass

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