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Jahrringuntersuchungen am Bergahorn in den Alpen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/jahrringe-vom-bergahorn

Wie reagiert der Bergahorn auf den Klimawandel? Aufgrund seiner schwierig zu erkennenden Jahrringgrenzen ist das wenig untersucht. Ein Verfahren zur Messung von Bergahornbohrkernen macht eine dendroökologische Untersuchung möglich.
: EPS-Wert von Bergahorn auf den zwölf ausgewerteten Standorten im Vergleich zu Buche

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Mehr Vielfalt durch Waldumbau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/mehr-vielfalt-durch-waldumbau

Das wesentliche Ziel des Waldumbaus ist es, unsere Wälder gegenüber biotischen und abiotischen Störungen stabiler und widerstandsfähiger zu machen. Darüber hinaus wird aber auch die Erhaltung und Verbesserung der Biodiversität in den Waldökosystemen erwartet. Dass dies gelingt, hat die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft in einem dreijährigen Forschungsprojekt belegt.
Von Natur aus wäre der Ebersberger Forst ein von Buchen dominierter Wald: Natürliche

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Anpassung an Klima und Boden bestimmt die Eignung von Herkünften – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/anpassung-an-klima-und-boden-bestimmt-die-eignung-von-herkuenften

In der Herkunftsforschung lag bislang der Fokus auf Mortalität, Vitalität, Wachstum und Qualität. Wichtige genetische Prozesse finden jedoch entlang eines ökologischen Gradienten von feucht-kaltem zu warm-trockenem Klima statt. Daher wird in dem Forschungsprojekt „sensFORclim“ der Einfluss der Genetik auf die Reaktion von Baumpopulationen entlang dieses ökologischen Gradienten untersucht.
"sensFORclim" ist es, klimatolerante Saatguterntebestände der Baumarten Fichte, Buche

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In Bäumen lesen – Jahrringanalyse verrät Wuchsbedingungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/jahrringanalyse

Für eine langfristige forstliche Planung müssen die Auswirkung des Klimawandels auf die Baumarten berücksichtigt werden. Wie sich Extremjahre auf die Vitalität der Hauptbaumarten auswirkt, kann mit Hilfe von Jahrringanalysen untersucht werden. Als hilfreiche Referenz und Entscheidungshilfe für die Waldbewirtschaftung dient die Festlegung baumartenspezifischer Trockenheitsgrenzen.
Quercus petraea + Q. robur), Kiefer (Pinus sylvestris), Fichte (Picea abies) und Buche

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Buchenvoranbau unter Fichte – Lichtverhältnisse und Erntemethoden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/buchenvoranbau-lichtverhaeltnisse

Beim Einbringen von Laubholz unter Fichtenschirm gelten folgende Zusammenhänge: der relative Lichteinfall hängt von der Kronendichte ab; der Lichteinfall und die Wasserversorgung beeinflussen entscheidend das Pflanzenwachstum.
Prinzipiell können junge Buchen in tiefem Schatten unter beinahe komplett geschlossenem

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Schwarze Kunst – Was Vegetationskundler aus der Holzkohle lesen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/historische-holznutzung

Ideale Untersuchungsobjekte der Holzkohleanalyse sind historische Kohlenmeilerplätze. Die dort auffindbaren Holzkohlereste lassen sich einzelnen Baumarten zuordnen und geben somit Hinweise zur ursprünglichen Baumartenzusammensetzung in der Umgebung des Meilers.
In diesem Material wurden 10 Gehölzgattungen nachgewiesen, und zwar vor allem Buche

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Wohin mit dem Holz? Perspektiven für die Laubholzverwendung im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzmarkt/innovative-laubholzprodukte

Durch die Auswirkungen des Klimawandels wird in Zukunft mehr Laubholz anfallen. Es stellt sich nun die Frage: Wohin damit? Einige Perspektiven sowie kreative Ideen, innovative Forschungsprojekte und neue Absatzmärkte werden in diesem Artikel thematisiert.
Als Holzarten kommen dafür zum Beispiel Esche, Walnuss, Ahorn, Linde, Buche und Birke

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Buchen- und Eichen-Direktsaat mit forstlicher Kleintechnik und Waldbauharvester – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/buchen-und-eichen-direktsaat-mit-forstlicher-kleintechnik-und-waldbauharvester

Waldsaaten: Im Prinzip einfach − aber angesichts von Unwägbarkeiten bleiben viele Waldakteure skeptisch. Zwar bestehen Wahlmöglichkeiten, aber welche Verfahren funktionieren?
Das Vermehrungsgut stammt aus den regionalen Herkunftsgebieten 810 05 (Rot-Buche)

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