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Eichenwertholzproduktion – waldwissen.net

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Die Wertschätzung der Eiche hat eine lange Tradition: Die Eiche liefert nicht nur wertvolles Holz, sondern auch zahlreiche andere Güter und Leistungen. Durch waldbauliche Maßnahmen können die Auslese hochwertiger Bäume, deren Astreinigung und Dickenwachstum gefördert werden.
Eiche in der Jugend noch mithalten, im mittleren Alter wird sie aber oft von der Buche

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Verjüngung eines Fichtenwaldes nach flächigem Buchdruckerbefall und Rolle des Totholzes im Hinblick auf Naturgefahren – waldwissen.net

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Entwickelt sich in stehenden Totholzbeständen genügend natürliche Waldverjüngung, um den Schutz vor Lawinen und Steinschlag übernehmen zu können? Geschieht dies rechtzeitig, bevor die Schutzwirkung des zerfallenden Bestandes aufhört?
Die häufigsten Baumarten nach Lothar waren Buche, Bergahorn, Esche und Fichte; nach

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Forstcast – Zitterpappel im Fokus – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/forstcast-zitterpappel-im-fokus

Die Zitterpappel gilt vielen als unscheinbare Pionierbaumart. Doch der Baum des Jahres 2026 könnte für den Wald der Zukunft wichtiger sein als lange angenommen. Im aktuellen Forstcast der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) erklärt Waldbautrainer Johann Geiger, warum die Zitterpappel im Klimawandel wichtiger werden könnte.
Forstwirtschaft galt sie lange als Konkurrenz zu den Hauptbaumarten Fichte, Kiefer oder Buche

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LWF-Merkblatt Nr. 42 – Mulmhöhlen – für die Artenvielfalt im Wald – waldwissen.net

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Mulmhöhlen bieten einer Vielzahl von Tierarten über Jahrzehnte hinweg einen Lebensraum. Somit gelten sie als Schlüsselstrukturen für eine hohe Artenvielfalt. Bei einer integrativen Waldbewirtschaftung sollte man diese erhalten und fördern.
Abb. 3: Insektenvielfalt in Mulmhöhlen Abb. 4: Die Höhle in einer Buche hat der

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Novelle des Forstlichen Vermehrungsgutgesetzes und der zugehörigen Verordnung – waldwissen.net

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In Österreich wurden 2009 und 2012 das forstliche Vermehrungsgutgesetz und die dazugehörige Verordnung novelliert. So wurde zum Beispiel das Bundesamt für Wald Behörde 1. Instanz. Neu hinzu kommt der Ernteunternehmer, der von der Landesforstdirektion (LFD) registriert wird.
Die Aufbewahrung der Bücher wurde auf sieben Jahre verkürzt.

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Waldschutz in Rheinland-Pfalz und Saarland: Erholung mit regionalen Risiken – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutz-in-rheinland-pfalz-und-saarland-erholung-mit-regionalen-risiken

Die Waldgesundheit in Rheinland-Pfalz und im Saarland hat sich 2025 weiter verbessert. Vor allem bei der Fichte ging der Borkenkäferbefall deutlich zurück. Problematisch bleiben jedoch geschwächte Kiefern im Oberrheintal sowie Eichenbestände mit Schäden durch Trockenheit und Eichenprachtkäfer.
Verbesserung des Kleinklimas durch die aktive Einbringung von Laubholz – insbesondere Buche

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Waldschutz in Baden-Württemberg: Lage entspannt sich spürbar – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutz-in-baden-wuerttemberg-lage-entspannt-sich-spuerbar

Die Waldschutzsituation in Baden-Württemberg hat sich 2025 insgesamt verbessert. Vor allem bei Fichte und Tanne gingen die Schäden deutlich zurück. Dennoch bleiben Borkenkäfer, geschwächte Kiefernwälder und der erneut zunehmende Eichenprozessionsspinner große Herausforderungen.
Besonders betroffen sind weiterhin Buchen (2.000 ha) und Kiefern (500 ha).

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Fichte im Klimawandel: Rückzugsgebiet Alpen? – waldwissen.net

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Der Klimawandel wird die Baumartenzusammensetzung im Alpenraum verändern. Die Fichte wird langfristig ihre hohen Anteile verlieren. Werden die Bayerischen Alpen dennoch eines der möglichen Rückzugsgebiete der Fichte sein?
Naturwald hat die Baumartenzusammensetzung zugunsten der Fichte und zu Lasten der Buche

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