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Wuchshüllen: Ziele, Funktionen, Entwicklungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wuchshuellen-ziele-und-funktionen

Seit vielen Jahren kommen Wuchshüllen im Forst zum Einsatz: zum Schutz vor Wildverbiss und Konkurrenz, aber auch zur Verbesserung des Anwuchses. Dabei spielt das Material und die richtige Verwendung für das Pflanzenwachstum eine bedeutende Rolle.
Baumart Buche: Zwar konnten die Belüftungslöcher die bei der Rot-Buche beobachteten

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Gefahrenorientierte Waldbewirtschaftung im Bereich steiler Grabeneinhänge – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/wildbach-und-erosion/bewirtschaftung-steiler-grabeneinhaenge

In alpinen Wildbacheinzugsgebieten besteht aufgrund von Seitenerosion, Lawinen, Steinschlag, Rutschungen, Windwurf oder Schneedruck hohes Wildholzpotenzial. Grabeneinhänge sind deshalb gezielt und standortsgerecht zu bewirtschaften.
Wasserhaushalt positiv und führt zu einer Dämpfung des Abflusses (Abbildung 1, Schwitter und Bucher

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Pilzliche Organismen als Risikofaktoren für den Waldumbau in Brandenburg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/beim-waldumbau-lauern-pilze

Als Krankheitserreger in Waldumbaubeständen wurden zahlreiche Pilzarten an Laub- und Nadelbäumen ermittelt. Die festgestellten Pathogene werden hinsichtlich ihrer biologisch-ökologischen Besonderheiten diskutiert.
den Kleinpilz Cylindrocarpon destructans, welcher besonders an Eichen-Arten und Rot-Buche

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Dem Waldwachstum auf der Spur – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/versuchsflaechen-der-fva

Auf mehr als 400 Versuchsanlagen treffen Forscher der FVA fundierte Aussagen unter anderem über das Wachstum eingeführten Baumarten, über Baumarteneignungen im Zeichen des Klimawandels oder über die Jungbestandspflege. Der Beitrag stellt einige davon vor.
Die Buche ist mit einem Anteil von 14% nach Fichte und Douglasie die drittwichtigste

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Einheimische Waldvögel: Der Schwarzspecht (*Dryocopus martius*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-schwarzspecht

Der Schwarzspecht erreicht die Grösse einer Krähe und ist damit die bei weitem grösste europäische Spechtart. Er ist recht ruffreudig und verfügt über eine ganze Reihe von Lautäusserungen, die man oft von weitem hört. Zu den am häufigsten zählen ein lautes „Klikliklikli“ und ein etwas wimmmerndes „Klüe“.
Der ideale Höhlenbaum ist eine mindestens 100-jährige Buche mit einem Stammdurchmesser

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Kurzportrait Roteiche (Quercus rubra L.) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-roteiche-quercus-rubra-l

Die aus Nordamerika bei uns eingeführte Roteiche zeichnet sich durch ihre Massen- und Wertleistung, ihre Klimaanpassung und nicht zuletzt ihre Ästhetik aus. Der widerstandsfähige und sturmfeste Baum wird in Deutschland als nicht invasiv eingestuft.
Aufgrund der geringeren Schattentoleranz im Vergleich zur Buche, einer starken Verbissgefährdung

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Schäden an Fichten: Was Satellitentechnik erfassen kann – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/was-satellitentechnik-erfassen-kann

Moderne Satellitensensoren eröffnen neue Möglichkeiten, um Schäden in Wäldern erfassen und dokumentieren zu können. Im Forschungsprojekt „IpsSAT“ untersucht die LWF die Einsatzmöglichkeiten verschiedener optischer Satellitensysteme zur Erfassung von Borkenkäferschäden an Fichten.
fernerkundlichen Schaderfassung erprobt. 29.02.2024 4.70 BeechSAT –geschädigte Buchen

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Biologische Rationalisierung Teil 1: Einleitung und ökonomische Grundlagen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/biologische-rationalisierung-einleitung

Auch bei der Holzproduktion geht es um die Optimierung von Aufwand und Ertrag. Im Gegensatz zur technischen Rationalisierung bietet die biologische Rationalisierung den Vorteil, natürliche Prozesse kostenlos nutzen zu können.
ökonomischen Rahmenbedingungen erst ab einem BHD von 25 bis 30 cm kostendeckend; Buche

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