Dein Suchergebnis zum Thema: buch

Hienheimer Wald: zehn Jahre FFH-Managementplan – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/10-jahre-ffh-managementplan

Seine Eichen und Buchenwälder und das Vorkommen besonderer Arten machten den Hienheimer Wald bei Kelheim zu einem der 745 FFH-Gebiete Bayerns. Seit gut zehn Jahren wird dort nun schon nach dem FFH-Managementplan gewirtschaftet.
So wurden durch Gewitterstürme geworfene Buchen bewusst nicht aufgearbeitet.

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Die Weißtanne – ein Hoffnungsträger für den Waldbau im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/hoffnungstraeger-weisstanne

Die Tanne ist weniger trockenheitsanfällig und gleichzeitig sturmfester als die Fichte. Unter den sich gegenwärtig ändernden Klimaverhältnissen ist sie auf einem großen Teil der Waldstandorte eine Baumart mit Zukunft.
Außerdem eignet sie sich wegen ihrer Schattentoleranz als ideale Mischbaumart zur Buche

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Bewertung von Erntebeständen der Hainbuche in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/bewertung-von-erntebestaenden-der-hainbuche-in-bayern

Die Hainbuche kommt in Bayern fast flächendeckend vor. Im Rahmen des Projekts AcCarTi wurden jetzt 20 Bestände der Hainbuche in Bayern genetisch untersucht. Die ersten Ergebnisse zu den genetischen Vielfaltsparametern und die räumlich-genetische Struktur zwischen den zugelassenen und neuen Erntebeständen werden hier vorgestellt.
Im Vergleich zur Buche erträgt sie etwas höhere Temperaturen von Juni bis August

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Einheimische Waldvögel: Der Schwarzspecht (*Dryocopus martius*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-schwarzspecht

Der Schwarzspecht erreicht die Grösse einer Krähe und ist damit die bei weitem grösste europäische Spechtart. Er ist recht ruffreudig und verfügt über eine ganze Reihe von Lautäusserungen, die man oft von weitem hört. Zu den am häufigsten zählen ein lautes „Klikliklikli“ und ein etwas wimmmerndes „Klüe“.
Der ideale Höhlenbaum ist eine mindestens 100-jährige Buche mit einem Stammdurchmesser

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Pilzliche Organismen als Risikofaktoren für den Waldumbau in Brandenburg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/beim-waldumbau-lauern-pilze

Als Krankheitserreger in Waldumbaubeständen wurden zahlreiche Pilzarten an Laub- und Nadelbäumen ermittelt. Die festgestellten Pathogene werden hinsichtlich ihrer biologisch-ökologischen Besonderheiten diskutiert.
den Kleinpilz Cylindrocarpon destructans, welcher besonders an Eichen-Arten und Rot-Buche

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Gefahrenorientierte Waldbewirtschaftung im Bereich steiler Grabeneinhänge – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/wildbach-und-erosion/bewirtschaftung-steiler-grabeneinhaenge

In alpinen Wildbacheinzugsgebieten besteht aufgrund von Seitenerosion, Lawinen, Steinschlag, Rutschungen, Windwurf oder Schneedruck hohes Wildholzpotenzial. Grabeneinhänge sind deshalb gezielt und standortsgerecht zu bewirtschaften.
Wasserhaushalt positiv und führt zu einer Dämpfung des Abflusses (Abbildung 1, Schwitter und Bucher

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Einfluss des Klimawandels auf den Bodenwasserhaushalt und Folgerungen für die forstliche Planung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/landschaftsentwicklung/klimawandel-und-wasserhaushalt

Mögliche Veränderungen des Wasserhaushalts durch den Klimawandel wurden szenarisch für die Waldfläche Brandenburgs berechnet. So lässt sich ein Entscheidungsmodell für die Baumartenwahl im Hinblick auf die Klimaanpassung der Wälder entwickeln.
der mit Hilfe des Modells geschätzten Bestandeszieltypen mit den Hauptbaumarten Buche

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