Dein Suchergebnis zum Thema: buch

Produktionsziele mit Bergahorn und Wachstumssteuerung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/produktionsziel-bergahorn

Welche möglichen Produktionsziele für den Bergahorn gibt es? Nach welchen Prinzipien der Wachstumssteuerung können diese Ziele erreicht werden? Welche Konsequenzen hat dies für die Entwicklung der Schaftqualität?
Um hier gegen Fichte, Tanne und Buche eine Rolle spielen zu können muss der Bergahorn

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Herbst und Winter: Bekämpfungszeit von Mäusen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/nagetiere/bekaempfung-von-maeusen

Mäusepopulationen können sich in warm-trockenen Sommern auch nach harten Wintern sehr rasch erholen. Im Herbst und Winter ist dann die beste Zeit, um Mäuse zu bekämpfen. Die Köder werden direkt angenommen und nicht in den Vorratskammern gelagert, wo sie verderben und ihre Wirksamkeit verlieren.
Abb. 2: Von der Erdmaus vollständig geringelte Buche (Foto: C. Triebenbacher).

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Arterfassung für eine große europäische Vision – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/arterfassung-in-wald-ffh-gebieten

So großflächig und systematisch wie bei Natura 2000 wurden in Bayerns Wälder noch nie Tier- und Pflanzenarten kartiert. Es ist eine große Herausforderung für die Forstverwaltung, bei der man neue Wege beschreitet und unkonventionelle Methoden entwickelt.
Entsprechende Buchen sind zwar ähnlich gut geeignet, haben aber wegen der meist intensiveren

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Geeignetes Vermehrungsgut für den Waldumbau im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/vermehrungsgut-im-klimawandel

In Österreich konnten Forstbetriebe bis vor kurzem Fichten und andere Nadelbaumarten in fast allen Tieflagen kultivieren. Künftig sind viele dieser Standorte jedoch ungeeignet, da sie außerhalb der ökologischen Amplitude dieser Baumarten liegen.
Besonders Laubbaumarten wie Eiche, Buche, Ahorn und Kirsche sowie Nadelbaumarten

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LWF-Merkblatt Nr. 49 – Amphibienschutz im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/lwf-merkblatt-nr-49-amphibienschutz-im-wald

Fast alle heimischen Amphibienarten sind zur Fortpflanzung auf geeignete Laichgewässer angewiesen. Die Forstwirtschaft kann durch gezielte Erhaltungs- und Pflegemaßnahmen entsprechender Waldgewässer und Landlebensräume einen aktiven Beitrag zum Amphibienschutz leisten.
Bergmolch. 12.09.2019 3.80 Minidrache im Buchenwald Er lebt im Wald und liebt die Buche

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