Dein Suchergebnis zum Thema: buch

Hat die Fichte im Harz noch eine Chance? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/hat-die-fichte-im-harz-noch-eine-chance

Der Harz war bisher ein sicherer Standort für den Fichtenanbau. Die Klimaveränderungen lassen befürchten, dass sich die waldbaulichen Möglichkeiten grundlegend verändert haben. Gibt es auch ohne Einfluss des Borkenkäfers im Harz für die Fichte ein besonderes Risiko im Klimawandel?
wurden mit dem Wasserhaushaltsmodell LWF-Brook90 gut wüchsige Bestände der Baumarten Buche

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Douglasie: Für und Wider aus standortskundlicher Sicht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/douglasie-fuer-und-wider

An die Douglasie werden hohe Erwartungen geknüpft, vornehmlich wegen ihrer hohen Wuchs- und Wertleistung und guten holztechnologischen Eigenschaften. Mit einer geeigneten Herkunft am richtigen Standort sind viel versprechende Erfolge möglich.
ein regionales Problem des Douglasienanbaus sein.Im möglichen Anbaugebiet ist die Buche

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Forstliche Standortsgliederung in der badischen Rheinaue – Grundlage einer naturnahen Waldbehandlung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/standortsgliederung-in-der-badischen-rheinaue

Die hydrologischen Verhältnisse am Oberrhein haben sich in den vergangenen Jahrzehnten tiefgreifend verändert. Die notwendig gewordene Überarbeitung der Standortskarten erbrachte unter anderem neue Kenntnisse über das Wuchspotenzial dieser Standorte.
Transgredierende Baumarten Esche, Feldahorn Buche, Kirsche Rohbodenpioniere Silberweide

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Sturm Lothar – Ursächliche Zusammenhänge und Risikoentwicklung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/lothar-zusammenhaenge-und-risikoentwicklung

Am 26. Dezember 1999 fegte „Lothar“ über die Schweizer Wälder hinweg und richtete schwere Sturmschäden an. Auf welche Ursachen sind diese Schäden zurückzuführen?
die Weisstanne, aber beide sind deutlich empfindlicher (etwa Faktor 2,5) als die Buche

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ergebnisse der BWI3: Biodiversität, Naturnähe, Totholz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/naturschutzfachliche-ergebnisse-der-bwi3

Die Ergebnisse der 3. Bundeswaldinventur (BWI3) können auch naturschutzfachlich interpretiert werden. Hierbei zeigt sich, dass der naturnahe Waldbau bisher einen sehr positiven Effekt auf die Wälder in Baden-Württemberg gehabt hat.
Frequenz des Artvorkommens an den Traktecken hatte, ist sie mittlerweile von der Buche

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Holzeinschlag 2024 für Bayern: Weniger Schadholz, reduzierter Einschlag – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzmarkt/holzeinschlag-2024

Das Jahr 2024 war in Bayern geprägt von vielen unterschiedlichen Wetterextremen. Dennoch sind in Bayern die Schadholzmenge um 6 % sowie der Holzeinschlag um 7 % im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Von einem „Normaljahr“ kann trotzdem nicht gesprochen werden.
Kiefer und Lärche Eichengruppe mit Stiel-, Trauben- und Roteiche Buchengruppe mit Buche

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Mit Laubholz-Grünästung schneller zum Zieldurchmesser – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/mit-laubholz-gruenaestung-schneller-zum-zieldurchmesser

In einem langjährigen Ästungsversuch mit Laubbaumarten wurden die Auswirkungen auf Fäule und Stammverfärbungen, Wasserreiserbildung, Überwallungsdauer und Radialzuwachs untersucht. Ist die Grünästung geeignet, um die Stammqualität zu verbessern und die Wertholzproduktion zu unterstützen?
Abb. 2: Buche; korrekte Schnittführung bei nicht sichtbarem Astkragen (Foto: FVA/

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Vier Eichenarten in Österreich maßgebend – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/eichenarten-in-oesterreich

Die Eichenwirtschaft in Österreich konzentriert sich hauptsächlich auf Stiel-, Trauben-, Flaum- und Zerreiche. Diese vier Arten stechen vor allem durch die lange Umtriebszeit und die relativ geringe flächenbezogene Massenleistung heraus.
Inhalt: Buche in ihrem Optimum verdrängt Eiche Unterschiedliche Herkünfte der

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Wie schützen sich Waldbäume vor extremer Kälte? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/auswirkungen-von-frost

Auch Waldbäume leiden unter tiefen Temperaturen. Da Kälteperioden im Laufe eines Baumlebens immer wieder vorkommen, haben Bäume Mechanismen entwickelt, um sich vor den Auswirkungen solcher extremen Kältephasen zu schützen.
Abbildung 3: Stundenwerte der mittleren Baumumfangsänderung von zehn Buchen an der

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden