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Wildverbiss: wichtige Baumarten unter Druck – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/wildverbiss-wichtige-baumarten-unter-druck

Im Jungwald ist der Verbiss durch wild lebende Tiere der häufigste Schaden. Gemäss den Resultaten des vierten Landesforstinventars ist in der Schweiz mittlerweile jede fünfte Jungtanne und jede dritte junge Eiche verbissen.
WSL) Mit einer landesweiten Verbissintensität von 3% wird bei den Laubbäumen die Buche

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Aus Dauerversuchsflächen lernen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/aus-dauerversuchen-lernen

Dauerversuchsflächen sind eine unentbehrliche Grundlage für die Waldwachstumsforschung. Nur sie bieten die Möglichkeit einer experimentell kontrollierten Bestandsbehandlung. So können solide Empfehlungen für die Praxis abgeleitet werden.
Waldwachstumskunde Pflanzverband und Holzqualität von Fichte Wachstum und Qualität von Buchen

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Ernteschäden nach maschinellen Pflegemaßnahmen in birkenreichen Jungbeständen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/ernteschaeden-nach-pflegemassnahmen

Der Einsatz moderner Forsttechnik kann eine Holznutzung ökonomisch vorteilhaft gestalten. Nachteile können sich bei einer zunehmenden Mechanisierung jedoch nicht nur durch langfristige Bodenschädigungen, sondern auch durch gehäufte und frühzeitige Ernteschäden ergeben.
Rückeschäden stark gefährdet ist bekanntlich die Fichte, das Holz von Tanne und Buche

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Klimawandel: Weniger Holzzuwachs trotz längerer Vegetationsperiode – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/klimawandel-weniger-holzzuwachs-trotz-laengerer-vegetationsperiode

Die Klimaerwärmung verlängert zwar die Vegetationszeit, führt aber nicht zu mehr Holzzuwachs. Bei wichtigen Baumarten in der Schweiz nimmt das Stammwachstum sogar ab – mit Folgen für die Waldbewirtschaftung und für die Rolle der Wälder als Kohlenstoffsenke.
in der Schweiz die Stamm­radien von 228 Bäumen der fünf Baum­arten Weiss­tanne, Buche

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Giganten und Überlebenskünstler – Bedeutung und Gefährdung der Weisstanne – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/bedeutung-und-gefaehrdung-der-weistanne

Die Tanne erfüllt im Gebirgswald bedeutende Funktionen. Mit ihrer langen Krone und dem tief reichenden Wurzelwerk trägt sie zur Stabilität des Waldgefüges bei. Dadurch vermag sie Hänge wirksam vor Rutschungen und Erosion zu schützen.
einwandernde Fichte in den obersten Lagen abgelöst, andererseits auch durch die Buche

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Totholz – existenziell für den Weissrückenspecht in Nordbünden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/weissrueckenspechte-brauchen-totholz

Der Weissrückenspecht ist auf forstlich wenig beeinflusste, laubholzreiche Altholzbestände angewiesen. Inwieweit lässt sich die Holznutzung mit einer für den Naturschutz interessanten Totholzmenge kombinieren?
Die wichtigste Baumart bei der Nahrungssuche war die Buche, die zugleich auch die

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